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Into the Fire
von J. R. Ward
Manche Blicke hinterließen Narben 05. Juni 2020
‘Into the Fire’ ist ein Liebesroman der Erfolgsautorin J. R. Ward. Bis eben war mir nicht klar dass dies ein Pseudonym ist - ich hatte bisher Vorurteile gegen Pseudonyme aber ich liebe diese Autorin! Das Buch bildet außerdem den ersten Teil der ‘Firefighters’ Reihe.

Ich konnte auf den verschiedenen Webseiten zwei verschiedene Covers finde. Das finde ich persönlich nicht so gut, ich bin immer stark dafür nur ein einziges pro Buch zu haben denn meist gefällt eines nicht oder man verwirrt sich und kauft das Buch im schlimmsten Fall zweimal - ich bin ein absoluter Cover-Käufer, ich gebe es zu :-O. Hier gefällt mir das schwarz, weiß, goldene mit der dezenten Schrift und schlichten Gestaltung am besten! Das andere mit dem nackten Oberkörper ist mir 'too much' und würde ich so nicht nehmen.

Unter 'Zu diesem Buch' kann man sich bereits einen guten Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die Firefighterin Anne Ashburn und den Bad Boy Danny Maguire holen.

Der Liebesroman umfasst sechsundfünfzig Kapitel. Nach ein paar gibt es einen kleinen Zeitsprung, deswegen war ich anfangs etwas skeptisch aber ich muss sagen er war für die Geschichte unumgänglich, wobei ich persönlich gerne mehr über diese Zeit ‘dazwischen’ erfahren hätte. Aber des tut der Geschichte keinen Abbruch weswegen ich auch keinen Stern abziehe.

Fazit: Der Schreibstil der Autorin überzeugt wie immer, das Buch ist flüssig geschrieben und dadurch schnell zu lesen. Die Figuren wirken gut ausgearbeitet und realsischt. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich bin begeistert von der neuen Reihe und hoffe auf weiteren Lesespaß in künftigen Büchern. Jetzt muss ich mir nur die Zeit bis zum nächsten Band vertreiben, den ich bereits jetzt sehnsüchtig herbeisehne :-)

Ich glaub an dich!
von Stephan Sigg
05. Juni 2020
Mit dieser Lektüre möchte Stephan Sigg Firmlinge dazu ermutigen, auf den Geist Gottes, der im Firmsakrament gespendet wird, zu vertrauen.
Vertrauen sich selbst zu schenken, der eigenen Person, den eigenen Fähigkeiten. Mit Hilfe des Heiligen Geistes gelingt Unmögliches möglich zu machen, Licht in die Dunkelheit zu bringen, im Sturm des Alltags Ruhe zu bewahren. Zu erkennen, dass es immer mehrere Möglichkeiten im Leben gibt und aus einer Sackgasse ein Weg heraus führt.
Firmung ist der Anfang von etwas Neuem - mit dem Heiligen Geist unterwegs sein, der dich nie verlässt!

Startklar
von Stephan Sigg
05. Juni 2020
Stephan Sigg versteht es auf eine wunderbare Art und Weise, in einer Sprache, die auf Jugendliche "überspringt", Glaube, Religion in den Alltag, ins Hier und Jetzt, in jede Tätigkeit, in den Bereich Schöpfung einfließen zu lassen.
Gelebter Glaube durchflutet unseren Alltag, unser Tun und Lassen. Seine Gebete verweben sich mit dem TUN bzw. NICHT TUN des Menschen. Sie begleiten behutsam, ohne mit dem Zeigefinger zu drohen und fokusieren in der Auseinandersetzung mit dem Glauben auf das, was Gott von uns will, welches Handeln er sich von uns wünscht. Eine Sprache der Glaubensvermittlung, die bei Jugendlichen ankommt.