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Christelle DabosDie Spur der Vertrauten

Endlich der neue Roman der Autorin von "Die Spiegelreisende" I Eine Dystopie über verbotene Individualität, Widerstand und Liebe

E-Book (EPUB)

Fischer Sauerländer (2025)

640 Seiten; ab 14 Jahre

ISBN 978-3-7336-0948-1

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Hauptbeschreibung
Der neue Roman von Bestsellerautorin Christelle Dabos («Die Spiegelreisende») über Individualität und erste Liebe in einem dystopischen Setting, das kein «Ich» erlaubt.
Claire und Goliath leben in einer Welt, in der das «Wir» über allem steht. In der jeder Mensch den Instinkt besitzt, dem Allgemeinwohl zu dienen. Individualität existiert nicht. Doch was passiert, wenn sie doch an die Oberfläche kommt?
Goliath bleiben nur noch wenige Wochen, um das Leben eines anderen Menschen zu retten und damit ein «Tugendhafter» zu werden. Claire steht vor ihrem Abschluss an der Schule der Vertrauten. Claire weiß, was sie riskiert, wenn sie von diesem Weg abkommt. Doch dann verschwindet ein Schüler und niemand außer Claire scheint es zu bemerken. Wie soll man im Schatten bleiben, während man ermittelt?
Claire und Goliath tun sich zusammen, um den Vermisstenfällen in ihrem Sektor auf den Grund zu gehen. Doch der Fall ist viel größer, als sie sich beide vorstellen können. Und dann beschäftigt Claire noch ein ganz anderes Geheimnis - eines, das sie in Lebensgefahr bringen könnte ...

- Brillant und vielschichtig geschrieben: Spannung bis zur letzten Seite

- Eine bewegende Dystopie und ein wahrer Pageturner für Leser*innen ab 14 Jahren!
- Für Fans von «Die Tribute von Panem» und «1984»

Christelle Dabos, geboren 1980 an der Côte d'Azur, wuchs in einem Zuhause mit viel klassischer Musik auf und lebt heute in Belgien. Von ihrer Debütreihe «Die Spiegelreisende» wurden in Frankreich mehr als eine Million Exemplare verkauft und sie wurde in mehr als zehn Sprachen übersetzt.
 Amelie Thoma übersetzt Literatur aus dem Französischen und Italienischen. Sie übertrug u. a. Christelle Dabos' «Die Spiegelreisende»-Saga und das Fantasy-Abenteuer «Die Stadt ohne Wind» von Éléonore Devillepoix   ins Deutsche. 
 Nadine Püschel übersetzt Literatur und audiovisuelle Medien aus dem Englischen und Französischen. Zu ihrem Jugendfantasy-Repertoire gehören die «Mortal Engines» -Reihe von Philip Reeve und «Der Aurelianische Zyklus»  von Rosaria Munda. 


gemischte Gefühle
von Nele33

"Die Spur der Vertrauten" der Autorin Christelle Dabos würde ich als ein ziemlich herausforderndes Buch für Jugendliche bezeichnen. Mir war die Autorin durch ihr Werk die Spiegelreisenden bekannt, darum war der Schreibstil schon bekannt.

Claire und Goliath leben in einer dystopischen Welt, in der das Wir über allem steht. Es gibt kein ICH und kein DU, ein besonderer Blickwinkel auf eine Welt, die so anders als die unsrige gestaltet wird. Jeder ist nur ein Rädchen im großen und ganzem Ameisenhaufen, der diese Welt am Laufen hält. Die unterschiedlichen Instinkte und die daraus resultierenden Aufgaben im System sind aufeinander abgestimmt und lassen keine Ausbrüche nach rechts und links zu.

In alledem Claire, die kurz vor ihrem Abschluss steht und Goliath der als "Schützer" schon einiges an körperlichen Einschnitten erleben musste, auch er kurz vor dem Wendepunkt in seinem Leben. Sie bemerken, dass auffallend viel Schüler in letzter Zeit verschwunden sind, aber niemand sonst scheint diese Tatsache zu interessieren. Nach anfänglichen Bedenken schließen sie sich entgegen der Vorschriften zusammen, um das Geheimnis zu lüften.

Nach dem Lesen des Buches bin ich nach anfänglicher Euphorie doch etwas ernüchtert. Besonders zum Ende des Buches hin kann ich mit den Zusammenhängen und den Ursachen nicht so wirklich konform gehen.
Die Protagonisten wurden mir allerdings im Laufe der Geschichte mit ihren Eigenheiten immer sympathischer und ich konnte mit ihnen mit leiden und fühlen.

Für Jugendliche würde ich das Buch nicht empfehlen, da es zu komplex und auch sehr lang aufgebaut ist. Da sehe ich es eher als gelungene Dystopie für junge Erwachsene.


Zieht sich
Zum Inhalt:
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Individualität nicht existiert und nur das Gemeinwohl zählt. In so einer Welt leben Claire und Goliath. Goliath muss das Leben eines Menschen retten um ein Tugendhafter zu werden, Claire steht vor ihrem Abschluss an der Schule der Vertrauten. Als ein Schüler verschwindet und es keinen interessiert, tun Claire und Goliath sich zusammen um zu klären was passiert ist.
Meine Meinung:
Ich lese Dystopien schon mal sehr gerne und die Beschreibung des Buches las sich sehr interessant und es ging zunächst auch sehr interessant los. Diese Welt, in der das Individium nichts zählt, nur das wir, fand ich eine echt spannende Idee. Leider wurde ich nach dem interessanten Einstieg immer wenig warm mit der Geschichte, dem Schreibstil und auch den Protagonisten. Ich fand dann auch das Buch immer zäher und schwieriger zu lesen, gefühlt mit argen Längen. Die Grundidee fand ich gut, die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt und ich hätte mir rtwas Straffung gewünscht.
Fazit:
Zieht sich