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V. V. GaneshananthanDer brennende Garten

Roman | Shortlist des Internationalen Literaturpreises 2026

Hardcover

Tropen (2025)

464 Seiten; 21.5 cm x 14.3 cm

ISBN 978-3-608-50278-7

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Der brennende Garten

Text der Buchrückseite



»Ein brillanter, tief bewegender Roman über eine Welt in Aufruhr.«
Celeste Ng

 


 Die junge Tamilin Sashi hat nur einen Wunsch: Sie will Ärztin werden. Wie ihr Großvater und ihr geliebter ältester Bruder. Und wie K, ein Junge aus der Nachbarschaft, mit dem sie eine besondere Freundschaft verbindet. Doch dann versinkt das Land im Bürgerkrieg, und Sashi ist gezwungen, um ihre Träume und Hoffnungen zu kämpfen, während die Welt um sie herum zerbricht. Mit großer erzählerischer Kraft zeichnet V. V. Ganeshananthan das Porträt einer jungen Frau, die zwischen Ideologie und Menschlichkeit, zwischen Heimat und Exil einen eigenen Weg sucht.



 »Ein spektakulärer Roman vor dem Hintergrund historischer Ereignisse: gründlich recherchiert, voller Empörung und Mitgefühl.«
THE GUARDIAN



 »Ganeshananthan ist eine grandiose Schriftstellerin. Ihr Schreiben zeugt von immenser Aufmerksamkeit gegenüber den Nuancen der Geschichte, die sie erzählt.«
THE TIMES


 Übersetzt von Sophie Zeitz




Hauptbeschreibung



»Ein brillanter, tief bewegender Roman über eine Welt in Aufruhr.«
Celeste Ng

 


Die junge Tamilin Sashi hat nur einen Wunsch: Sie will Ärztin werden. Wie ihr Großvater und ihr geliebter ältester Bruder. Und wie K, ein Junge aus der Nachbarschaft, mit dem sie eine besondere Freundschaft verbindet. Doch dann versinkt das Land im Bürgerkrieg, und Sashi ist gezwungen, um ihre Träume und Hoffnungen zu kämpfen, während die Welt um sie herum zerbricht. Mit großer erzählerischer Kraft zeichnet V. V. Ganeshananthan das Porträt einer jungen Frau, die zwischen Ideologie und Menschlichkeit, zwischen Heimat und Exil einen eigenen Weg sucht.



Sashi bereitet sich gerade auf die Zulassungsprüfungen für ihr Medizinstudium vor, als in Sri Lanka der Bürgerkrieg ausbricht. Über Nacht gerät ihr Leben aus den Fugen. Sashi muss mitansehen, wie ihre Familie in den Strudel der Gewalt gerät. Zwei ihrer Brüder schließen sich den Tamil Tigers an – ebenso wie K, ein stiller junger Mann, den sie seit ihrer Kindheit kennt und zu dem sie eine tiefe Verbindung spürt. Während er zur Waffe greift, entscheidet Sashi sich für einen anderen Weg: Sie zeigt ihren Widerstand als Ärztin. Doch der Preis für ihren Einsatz ist hoch, und am Ende ist Sashi gezwungen, in New York ein neues Leben zu beginnen. Ihre Vergangenheit holt sie aber auch dort unausweichlich wieder ein.


Ein mitreißender Roman, der uns mit bestechender Klarheit den Wert eines jeden Menschenlebens vor Augen führt.




»Ein spektakulärer Roman vor dem Hintergrund historischer Ereignisse: gründlich recherchiert, voller Empörung und Mitgefühl.« 
THE GUARDIAN




 »Ganeshananthan ist eine grandiose Schriftstellerin. Ihr Schreiben zeugt von immenser Aufmerksamkeit gegenüber den Nuancen der Geschichte, die sie erzählt.«
THE TIMES




»Ganeshananthan gelingt ein großer Roman vor dem Hintergrund eines Krieges. Sie erzählt von Jahren des Wachstums, entscheidenden Ereignissen und untermauert ihre Geschichte mit umfangreichen Recherchen, ohne je die Intimität und das Gefühl für ihre Figuren zu verlieren.«
THE NEW YORKER




V. V. Ganeshananthan ist außerordentliche Professorin für Englisch an der University of Minnesota. Ihr Roman Der brennende Garten wurde von der Kritik gefeiert und 2024 mit dem Women's Prize for Fiction sowie dem Carol Shields Prize ausgezeichnet. Sie co-hostet den Fiction/Non/Fiction-Podcast auf Literary Hub, der sich mit dem Schnittpunkt von Literatur und Nachrichten beschäftigt.
Sophie Zeitz studierte Amerikanistik, Romanistik und Philosophie in Heidelberg, Granada und München. Sie lebt als freie Übersetzerin in Berlin. Zu den von ihr übertragenen Autoren zählen u. a. John Green, Leslie Jamison, Douglas Stuart and Tess Gunty.

Hersteller: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart DE
E-Mail: produktsicherheit@klett-cotta.de, Telefon: +49 711 6672-0


Interessante Mischung aus geschichtlichem Hintergrund und literarischer Feinfühligkeit
Die junge Tamilin Sashi wächst in Mitten einer liebenden, behüteten Umgebung in Jaffna, Sri Lanka auf, als sich kurz vor ihrem Abschluss die Spannungen zwischen den beiden vorherrschenden Ethnien Sri Lankas immer weiter verschärfen. Immer wieder wird Sashi Zeugin von unmenschlichen, markerschütternden Taten der Tamilen und Singhalesen, welche 1983 schließlich in einem Bürgerkrieg gipfeln. Während die junge Frau versucht, ihren Weg zur praktizierenden Ärztin weiter zu verfolgen, dringen die Konsequenzen des Krieges bis zu ihr nach Hause. Während ihre Familie gespalten wird und Freunde verschwinden, muss auch Sashi sich positionieren...

"Der brennende Garten" war mein erster Kontakt mir sri lankischer Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich vor diesem Roman kaum Wissen über den doch recht aktuellen Bürgerkrieg in diesem für uns so fernen Land parat hatte. Und doch erwartete ich während der ersten Seiten dieses Buches zunächst nicht, tiefergehende Einblicke in die Geschichte des gespaltenen Landes zu erhalten.
Denn auf diesen ersten Seiten wird man als Leser ein wenig in die Irre geleitet, erwartet eine vor sich hin plätschernde Liebesgeschichte in einer ruhigen, heilen Welt. Neben dem Setting wähnt einen hier auch der Schreibstil der Autorin zunächst in Sicherheit. Er wirkt sanft und beschreibend, ein wenig distanziert und vergleichbar faktisch. Er lässt sich insgesamt Zeit zum Entfalten, gibt dem Leser Raum, sich in all den fremden Namen, Begriffen und Eindrücken zurechtzufinden - bis schließlich ein einschneidendes Erlebnis alles verändert. Ab diesem Punkt eröffnet sich dem Leser der gesamte Horror des Bürgerkrieges, immer wieder werden hier dessen Ereignisse und Konsequenzen geschichtlich recht akkurat aufgezeigt.

Dies geschieht in einer Art autobiografischer Darstellung, die es zulässt, Sashis Gedankenwelt und Werdegang intensiv kennenzulernen. Dabei wirkt Sashis Geschichte durch und durch rund. Kleine Details lassen ohne weiteres Hintergrundwissen kaum erahnen, dass Sashi lediglich ein fiktiver Charakter ist. Und doch bleibt trotz der Authentizität ihrer Darstellung eine gewisse Distanz zu ihr bestehen. Obgleich der Leser hin und wieder persönlich angesprochen wird, habe ich mich wie ein außen vorstehender Beobachter gefühlt. Und vielleicht war dieses Gefühl gar nicht verkehrt. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass diese Distanz dabei hilft, den Roman und die Taten beider Parteien des Krieges, welche mich sprachlos zurückgelassen haben, besser verinnerlichen und verarbeiten zu können.

Insgesamt empfehle ich dieses Buch allen, die sich in geschichtlicher und gesellschaftspolitischer Hinsicht ein wenig weiterbilden möchten, dabei jedoch nicht auf literarische Feinfühligkeit verzichten wollen. Wer sich auf einen etwas holprigen Start einlassen möchte und sich zumutet, fremde Namen und Begriffe selbst und ohne Glossar erkunden zu können, sollte sich "Der brennende Garten" unbedingt näher ansehen.
4/5 Sterne

Der brennende Garten
von Niko
Der Roman „Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan wurde 2024 mit dem Women's Prize for Fiction und dem Carol Shields Prize geehrt.
„Der brennende Garten“ erzählt die bewegende Geschichte der jungen Tamilin Sashi, die in den 1980er Jahren in Jaffna, Sri Lanka, lebt und davon träumt, Ärztin zu werden. Der Bürgerkrieg in Sri Lanka bricht aus und reißt ihre Familie auseinander, zwei ihrer Brüder und ihr Jugendfreund schließen sich den Tamil Tigers an. Sashi kämpft auf ihre eigene Weise für Gerechtigkeit und muss schließlich ins Exil nach New York.
V. V. Ganeshananthan schreibt mit einer ruhigen Stimme und mit viel Tiefgang. Man lernt aus dem Buch sehr viel über die Geschichte Sri Lankas, aber gleichzeitig vergießt V. V. Ganeshananthan nicht die Geschichte mit viel Empathie zu erzählen.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Sashi erzählt, was dem Roman eine besondere Intimität und emotionale Tiefe verleiht.

Das Buch behandelt viele ernsten Themen. Es wird thematisiert, wie junge Menschen radikalisiert werden, wie sie in politische Bewegungen geraten und was das für ihre Angehörigen bedeutet. Es wird sehr gut beleuchtet und was Migration bedeutet, wie das Leben zwischen zwei Welten möglich ist.

„Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan ist ein meisterhaftes Werk, das keine leichte Lektüre ist. Der Roman ist bewegend, literarisch stark und von großer gesellschaftlicher Relevanz.

Wie erzählt man eine Wahrheit, die in Flammen steht?
V. V. Ganeshananthan gehört zu jenen Autorinnen, die politische Geschichte nicht einfach erzählen, sondern literarisch beleuchten, als würde sie unter der Oberfläche einer persönlichen Erinnerung nach glühenden Splittern suchen – und genau diese Funken schlagen in Der brennende Garten (aus dem Amerikanischen von Sophie Zeitz) unentwegt über.
Dieser Roman ist eine Wucht – nicht laut, nicht reißerisch, sondern eindringlich, vielstimmig und atmosphärisch dicht wie ein monsunfeuchter Morgen in Jaffna. V.V. Ganeshananthan gelingt das Kunststück, ein zutiefst politisches Thema so intim zu erzählen, dass man die Geschichte weniger liest als miterlebt. Schon Sashis Eröffnungssatz – ein Brief an jemanden, den die Welt als Terroristen verurteilt – öffnet ein erzählerisches Tor, hinter dem die Frage lauert, wem Erinnerung eigentlich gehört.
Wir folgen Sashi von ihrer Jugend in Sri Lanka bis in ihr späteres Leben in New York. Und während sie am Anfang voller Zuversicht ist – Medizinstudium, Vorbilder in der Familie, ein zartes Band zu K aus der Nachbarschaft – setzt der Bürgerkrieg alles in Flammen. Was in warmen, fast flirrenden Farben beginnt, kippt Stück für Stück ins Dunkel: Unterdrückung, Gewalt, Misstrauen, das gefährliche Schachspiel zwischen singhalesischer Mehrheit, tamilischer Minderheit und internationalen Interessen.
V.V. Ganeshananthan zeigt diese Welt nicht mit distanzierender Chronistenstimme, sondern durch Sashis Erinnern. Dieses Erzählen aus der Rückschau erzeugt eine Bitterkeit, eine Schärfe, aber auch überraschend viel Zärtlichkeit – denn die Figuren bleiben nie nur Opfer oder Täter, nie nur richtig oder falsch. Besonders bewegend ist, wie unterschiedlich die Familienmitglieder reagieren: Der eine sucht Schutz in Bildung, der andere in Widerstand, ein dritter in Loyalität zu einer Idee, die größer erscheint als das eigene Leben. Und mitten drin Sashi, die sich weigert, die Welt nur in Schwarzweiß zu betrachten, und deren Kampf für Gerechtigkeit leise, aber kraftvoll ist.
Literarisch beeindruckend ist vor allem die Balance: Die Autorin fügt persönliche Schicksale, reale historische Ereignisse und sprachliche Feinheit zusammen, ohne je den Blick für die menschliche Erfahrung zu verlieren. Ihre Sätze besitzen eine Eleganz, die sich nicht scheut, in Schmerz zu tauchen.
Wer wenig über Sri Lanka weiß, wird hier nicht belehrt, sondern hineingezogen. Der Roman erklärt nicht – er zeigt, er lässt spüren, er zwingt dazu, zuzuhören. Selbst die Szenen in New York, wo Sashi längst in Sicherheit ist, tragen die Schwere der Vergangenheit in sich. Migration erscheint hier nicht als einfacher Neuanfang, sondern als Fortsetzung einer offenen Wunde, die ihren eigenen Rhythmus hat.
Der brennende Garten ist kein Roman, durch den man rast. Er verlangt Zeit, Luft, Pausen. Aber gerade darin liegt seine literarische Größe: Er wirkt nach, er stellt Fragen, er lässt nicht los.
Ein meisterhaft erzähltes Werk voller moralischer Ambivalenz, politischer Klarheit und emotionaler Tiefe – und zweifellos eines der wichtigsten Bücher über den sri-lankischen Bürgerkrieg in der aktuellen Literatur.

Eine bewegende Geschichte
Ich bin noch immer tief berührt von "Der brennende Garten" von V. V. Ganeshanthan. Diese Geschichte über die junge Tamilin Sashi, die inmitten des Bürgerkriegs in Sri Lanka um ihre Träume und Hoffnungen kämpft, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.

Die Autorin hat es geschafft, die Atmosphäre des Krieges und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung so realistisch und eindrucksvoll darzustellen, dass ich mich wie inmitten des Geschehens fühlte. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch, insbesondere Sashi, deren Kampf um ihre Träume und ihre Identität mich sehr berührt hat.

Der Schreibstil ist leicht verständlich und dennoch tiefgründig, was es mir ermöglichte, mich in die Geschichte zu vertiefen und emotional involviert zu sein. Die Geschichte springt zwischen Sri Lanka und New York hin und her, was die Komplexität von Sashis Erfahrungen und ihre Suche nach Identität noch unterstreicht.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Geschichten über Überleben, Verlust und die menschliche Erfahrung interessiert. Es ist ein Buch, das dich zum Nachdenken anregt und dich lange nach dem Lesen nicht loslässt.

Junge Frau zwischen Studium und Bürgerkrieg
Sashikala ist eine strebsame junge Frau und möchte nichts anderes, als die Zulassung zum Medizinstudium zu erreichen. Doch bestimmen bald die Rebellionen der Tamil Tigers (LTTE) das tägliche Leben. Sie wollen die Bildung eines unabhängigen tamilischen Staates namens Tamil Eelam im Nordosten der Insel erreichen, weil sie von der Sri Lankischen, singhalesisch dominierten Regierung unterdrückt, verfolgt und diskriminiert werden. Ihre eigene Familie kann sich aus den Kämpfen und Pogromen nicht heraushalten, auch sie ist schwerst betroffen. Das ganze Leben der Tamilen wird niedergehalten, Familienleben, Kultur, Studium, was Sashis Pläne zunichtemacht. Sie kann ihr wachsendes medizinisches Wissen zwar einsetzen und den Menschen auf ihre Weise helfen, doch muss sie ihr Land verlassen. Auch muss sie plötzlich Entscheidungen für sich, ihre Familie und Nachbarn treffen, was sie stark belastet.
Ein früherer Arbeitskollege von mir war geflüchteter Tamile, der ab und zu davon erzählte, wie seine eigene Familie unter den Terroraktionen in Sri Lanka litt, welch unmenschliche Racheaktionen seiner Familie angetan wurden. Auch in diesem Roman wird authentisch davon erzählt. Jeder Krieg ist schwer zu ertragen, doch was auf dieser Insel zwischen Singhalesen und Tamilen an unerbittlichen Grausamkeiten vor sich ging, ist wohl ein Thema für sich.
Mit Tempo und Wärme schildert die Autorin das Leben von Sashis Familie.
Mir gefiel die bilderreiche, sinnliche Sprache, welche die Lesenden anschaulich in die Geschichte der gebeutelten Insel und in Sashis Werdegang führt. Ich habe tiefen Einblick in den Alltag der Menschen gewonnen, wenngleich ich ein erklärendes Glossar stark vermisst habe. Denn die fremdartigen, mir unbekannten Speisen zum Beispiel wurden kaum erläutert. Dabei hätten sie den Roman mit mehr Farbe, um nicht zu schreiben Geschmack und Olfaktorik bestimmt bereichert. Auch werden die Anreden nicht erläutert, und man weiß nicht, ob es ein Name ist oder „Schwester“, „Freund“ oder „Liebling“. Und da die Autorin uns LeserInnen wiederholt direkt anspricht, wäre es auch eine wichtige Ergänzung, um die ethnischen Bedeutungen besser zu erfassen. „Ich möchte, dass du verstehst“, schreibt sie immer wieder, um Verständnis geht es ihr ja.
Das Cover deutet mit einer Umarmungspose bereits an, dass es um Abschiede von liebgewordenen Menschen und Dingen geht. In seiner Schlichtheit ist es ergreifend und sehr stimmig.

Ein Meisterwerk der Empathie
Ein Roman, der den (mir bis dato unbekannten) Sri-Lanka-Krieg nicht als fernes Spektakel, sondern als intim zerstörerische Kraft darstellt. Ganeshananthans Fähigkeit, Grausamkeit mit Zärtlichkeit zu balancieren, ist atemberaubend. Szenen wie der Brand der Bibliothek oder Sashis Arbeit im Feldlazarett bleiben lange haften, ohne voyeuristisch zu wirken. Die Stärke liegt in der Moralambivalenz – niemand ist rein gut oder böse, was den Text zu einer notwendigen Korrektur westlicher Vereinfachungen macht.
Schwächen? Für Leser ohne Vorkenntnisse könnte der Kontext (z. B. LTTE-Dynamiken) eine Lesehilfe erfordern.
Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern sensibilisiert