Rezensionen
Unterschiedliche Sichtweisen einer gemeinsamen Vergangenheit - 4 Sterne
Bereits der Prolog macht deutlich, dass das Verhältnis der drei erwachsenen Geschwister Ulrika, Andrea und Rasmus zerbrochen ist.
Im Anschluss geht es weiter zurück in die Vergangenheit und man erfährt wie es so weit kommen konnte.
Nach dem Tod des Vaters steht erstmalig der Geburtstag der Mutter an und die Geschwister treffen im Elternhaus aufeinander, um gemeinsam zu feiern.
Bei diesem Treffen kommt einiges an die Oberfläche, was über Jahre hinweg versteckt gebrodelt hat.
Andrea fühlt sich ausgeschlossen, da zwischen ihrer Schwester Ulrika und der Mutter eine enge Bindung besteht, an der sie nicht teilhat. Für Ulrika war sie stets das Lieblingskind des Vaters. Rasmus ist es nie gelungen aus dem Schatten seiner Schwestern herauszutreten.
Durch das Treffen kommen alte Erinnerungen hoch. Jeder hat eine andere Sicht auf die Vergangenheit. Als Leser erfährt man diese aus der Sicht der einzelnen Geschwister und unglaublicherweise fand ich jede Sichtweise glaubhaft. Die Autorin versteht es darzulegen, dass es nicht die eine Wahrheit gibt, sondern dass die Wahrheit durch das eigene Erleben, unterschiedliche Empfinden ein wenig anders aussieht. Alles ist so realistisch und lebensnah geschrieben, dass die Situationen auf die ein oder andere Weise in das Leben eines jeden passen.
Erinnerungen verändern sich, so wie die Wahrnehmung je nach Perspektive vollkommen unterschiedlich ist.
Das Buch ist erschütternd, die familiären Konflikte sind schwierig und ohne Hilfe von außen kaum zu lösen. Ob es immer so enden muss wie hier? Nein, ich denke nicht. Dennoch fand ich diese eindrückliche Schilderung interessant zu lesen.
Im Anschluss geht es weiter zurück in die Vergangenheit und man erfährt wie es so weit kommen konnte.
Nach dem Tod des Vaters steht erstmalig der Geburtstag der Mutter an und die Geschwister treffen im Elternhaus aufeinander, um gemeinsam zu feiern.
Bei diesem Treffen kommt einiges an die Oberfläche, was über Jahre hinweg versteckt gebrodelt hat.
Andrea fühlt sich ausgeschlossen, da zwischen ihrer Schwester Ulrika und der Mutter eine enge Bindung besteht, an der sie nicht teilhat. Für Ulrika war sie stets das Lieblingskind des Vaters. Rasmus ist es nie gelungen aus dem Schatten seiner Schwestern herauszutreten.
Durch das Treffen kommen alte Erinnerungen hoch. Jeder hat eine andere Sicht auf die Vergangenheit. Als Leser erfährt man diese aus der Sicht der einzelnen Geschwister und unglaublicherweise fand ich jede Sichtweise glaubhaft. Die Autorin versteht es darzulegen, dass es nicht die eine Wahrheit gibt, sondern dass die Wahrheit durch das eigene Erleben, unterschiedliche Empfinden ein wenig anders aussieht. Alles ist so realistisch und lebensnah geschrieben, dass die Situationen auf die ein oder andere Weise in das Leben eines jeden passen.
Erinnerungen verändern sich, so wie die Wahrnehmung je nach Perspektive vollkommen unterschiedlich ist.
Das Buch ist erschütternd, die familiären Konflikte sind schwierig und ohne Hilfe von außen kaum zu lösen. Ob es immer so enden muss wie hier? Nein, ich denke nicht. Dennoch fand ich diese eindrückliche Schilderung interessant zu lesen.
von Pusteblümchen - 2026-06-08 11:30:00


