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Rezensionen

Die Rettung
Roman | Nominiert für den Women's Prize for Fiction 2026

Autor: Charlotte McConaghy

Erschienen 2025 bei S. FISCHER
ISBN 978-3-10-397683-0
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Shearwater Island- ein verborgener Ort - verlassen von der Welt - 5 Sterne

Shearwater - ein verborgener Ort -verlassen von der Welt

"Die Rettung" , das neueste Buch der australischen Autorin Charlotte McConaghy, erschienen im Mai 2025 bei den S.Fischer Verlagen führt uns diesmal auf eine fiktive ,einsame und weit entlegene Insel nahe der Antarktis.
Dort lebt seit einigen Jahren, die mit Trauer belastete Familie Salt. Von Klimakatatrophen bedroht, versucht sie die in ihren Grundfesten bereits zerstörte Forschungsbasis mit ihren vom Aussterben bedrohten Samen zu retten.
In diese von aller Zivilisation ferne Welt wird Rowan, eine junge schwer verletzte Schiffbrüchige gespült und wirbelt mit ihrem Erscheinen das fragile Familiengefüge durcheinander....

Mein Leseeindruck:
Genau wie bereits bei ihrem Debütroman "Zugvögel", wie auch dem darauffolgenden " Wo die Wölfe wohnen" widmet sich die Autorin hier wieder dem " Nature Writing" und entfaltet den mir bereits bekannten Sog, der mich lesend auch in diese Geschichte eingetaucht und bis zur letzten Seite in Atem gehalten hat.

Ihr bildhafter und atmosphärischer Schreibstil lässt das actiongeladene Setting vorm Auge lebendig werden und die besonderen Landschafts- und Naturbeschreibungen animieren zu einem außergewöhnlichen Kopfkino, dass Pinguine, Robben und Wale in all ihrer Einzigartigkeit und Schönheit nahebringt.

Die Charaktere sind fein ausgearbeitet und wachsen nach und nach dem Leser ans Herz. Besonders der kleine Orly mit seinem großen und umfassenden Pflanzenwissen und seiner natürlichen Offenheit hat schnell mein Leseherz gewonnen. Bei allen anderen gibt es Unnahbarkeiten, die sich erst im Laufe der Geschichte klären.

Auch Mystery und Thrillerelemente sind hier wieder präsent und sorgen für viele spannungsgeladene Situationen und rätselhafte Geschehnisse und Fragen.
Wer ist die junge, vom Meer angespülte Frau und was sucht sie? Was ist vor ihrem Erscheinen hier passiert und was wird hier vor ihr verborgen?
Das sind nur einige der vielen Fragen, die beim Lesen dieser fesselnden Geschichte entstehen und einen bis zum Schluss anhaltenden Spannungsbogen bewirken.

Mein Fazit:
Ein aktueller Klima- Thriller, der Familien- und Verlust-Themen integriert, mit überraschenden Wendungen für ein abenteuerliches- in Atem haltendes Leseerlebnis sorgt und mit einem realitätsnahen Finale weiter unsere Gedanken bewegt.
von Lesestern - 2025-08-10 19:57:00

Rettung - nur für wen? - 4 Sterne

Nach 50 Seiten war ich wenig begeistert, nach 100 Seiten, schon sehr viel mehr und dann hat es mich gepackt. Den Rest des Romans habe ich verschlungen.

Dieser Roman beginnt zunächst im Tenor eines Klimiwandel-Weckruf und bleibt es auch, aber es steckt so viel mehr drin.

Die Autorin, Charlotte McConaghy, die von Hause aus auch Biologin ist, versteht es gekonnt ihr Wissen um Flora & Fauna einzubinden und so auch die bereits eingesetzte Bedrohung durch uns Menschen deutlich zu machen.

“Hohe grüne Berge, die Gipfel umwölkt von grauem Dunst. Felsige Steilwände. Irgendwie prähistorisch. Ein überwältigendes Gefühl von Alter, von langer Zeit, gepaart mit Schaudern.” S 59

Ein Roman der voller Naturgewalt ist und und jeden Einzelnen nichtig wirken lässt vor dem Leben das die Erde zu bieten hat.

Was ist genauso gut kann ist Zwischenmenschliches aufgreifen und Ambivalenzen des menschlichen Handelns zu zeigen.

Dieser Roman strotzt nur so vor schwierigen Charakteren, vor unbegreiflichem Verhalten und vor Entscheidungen, die jeder vielleicht anderes bewertet.

Hoch spannend erzählt. Jeder kommt zu Wort, die Kapitel sind kurz und die erzählende Sichtweise wechselt. Durch die abwechselnden Sichtweisen auf das Geschehen und die Dynamiken bleibt es trotz weniger Handlung spannend.



Zu Beginn lebt der Text lebt mehr von der Natur als von den Personen und im Laufe des Romans kippt es. Dann stehen die Personen mit ihrem Leben im Mittelpunkt.

„Ich schließe die Augen, sauge alles in mich auf und weiß, dass ich es niemals vergessen werde. Die Welt ist ge-fährlich, und wir werden sie nicht überleben. Aber das hier, das gibt es auch. So vergänglich es auch sein mag.” S 270

Das Buch ist echt ein Ritt. Spannend, ja, aber auch sehr dünste, kalt und mit einer depressiven Grundstimmung. Das sollte gesagt sein.

“Es ist verflucht traurig, dass man die wahre Qualität von Liebe erst erkennt, wenn man sie verliert.” S 326Min

In diesem Sinne, lasst euch dieses Abenteuer nicht entgehen. Besonders lesenswert, wenn es draußen bei uns - durch den Klimawandel bedingt - zu heiß ist und eine innere Abkühlung zu begrüßen ist.
von nil_liest - 2025-08-07 19:26:00

Geheimnisvoll, fiktiv und realitätsnah - 5 Sterne

Shearwater liegt zwischen Australien und der Antarktis. Die Insel, auf der über lange Zeit Forschungen betrieben wurden, ist fiktiv, das Thema dagegen brennend aktuell. Der Klimawandel ist verantwortlich dafür, dass die Insel vom ständig steigenden Wasser bedroht und schon bald verschwunden sein wird. Dominic Salt mit seinen drei Kindern ist der letzte des Forscherteams, der noch nicht abgereist ist.
Charlotte McConaghy ist eine Autorin, der man ihre Erschütterung über den Klimawandel, aber auch ihre große Liebe zur Natur sofort glaubt, wenn man ihr Buch „Die Rettung“ liest.
Mit einem lebhaften Schreibstil lässt sie ihre Protagonisten alles sehr bildhaft beschreiben. Vor allem den jüngsten Sohn Orly begleite ich gern bei seinen Streifzügen und Erzählungen. Das tut gut, vor allem, weil das Thema Klimawandel doch bedrückend ist und die damit verbundene Gefahr für die Insel an vielen Stellen deutlich betont wird. Dadurch bekommt selbst das Cover nochmal eine andere Bedeutung. Das Wasser wirkt anfangs zwar rau, aber im Verlauf der Geschichte wird es bedrohlich und gefährlich, noch mehr, wenn man das Bild unter dem Schutzumschlag betrachtet.
Am Ende bin ich begeistert von den Anmerkungen der Autorin zum Schauplatz der Geschichte, denn Charlotte McConaghy ist alles, was sie in diesem Buch einfangen wollte, auf eine überwältigende Art geglückt.
Meine volle Leseempfehlung für dieses großartige Buch, das durchgehend spannend bleibt.
von liesmal - 2025-07-13 18:38:00

Atmosphärisch, aber auch ausufernd - 4 Sterne

Bücher von Charlotte McConaghy überzeugen meist mit einem starken, bildhaften Schreibstil und einer super eindrücklichen Atmosphäre. So auch hier: die Stimmung die bereits auf den ersten Seiten erzeugt ist absoluter Wahnsinn und es werden eindrucksvolle Bilder einer unwegsamen, in der Zerstörung inbegriffenen Insel geschaffen; einem Ort, der seine Bewohner auf eine harte Probe stellt. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Geschichte immer wieder kleine Ruhepole, Fluchten vor der grausamen Realität, die den Leser zu Atem kommen lassen und wie Balsam für die aufgewühlte Seele sind. Soweit, so fantastisch.

Was mich aber immer wieder so ein bisschen rausgeworfen hat, dass war die Überladung der Geschichte mit Hinweisen, Anspielungen und Andeutungen auf eine potentielle Katastrophe, eine lauernde Gefahr und drohenden Untergang. Die Insel umgibt eine Art mythische Aura der Gefahr und Bedrohlichkeit und relativ früh in der Geschichte werden erste Suspense-Momente eingebaut. Mochte ich total gern, aber irgendwann fühlte es sich an, als würde von allen Seiten mit dem sprichwörtlichen Zaunpfahl gewunken werden und trotzdem verhielten sich die Figuren absolut irrational. Ich hatte beim Lesen immer super viele Fragen im Kopf.

Bis ungefähr zur Mitte des Buches war ich sehr begeistert, dann kippte das bei mir ein bisschen, weil es von allem ein Ticken zu viel war, nicht mehr ganz glaubwürdig und dadurch irgendwie fast schon anstrengend. Weiß nicht, ob die Autorin hier nicht einfach zu viel wollte und sich dadurch übernommen hat? Der drohende Untergang, die geisterhaften Existenzen, die die Familie umgeben, der Eindringling, der zu einem essentiellen Teil des ganzen wird, eine sich anbahnende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund von Schuld und Verlust- kann man alles machen, aber hat dann für mich einfach nicht 100% funktioniert.

Insgesamt fand ich schon, dass sich das Buch fantastisch liest, auch wenn man sich an die vielen schnellen Perspektivenwechsel mit teilweise völlig unterschiedlichem Fokus erstmal gewöhnen musste. Aber der starke, bildhafte Schreibstil ist absolut on point und die geschaffene Atmosphäre super mitreißend. Gegen Ende hat mich dann halt einfach verloren. Trotzdem ein Buch, über das ich viel nachgedacht habe und das mich einfach nicht loslassen wollte.
von Lies_ein_Buch - 2025-07-11 14:02:00

Ein mystisch-dystopisches Kammerspiel mit Tränengarantie - 5 Sterne

Wer McConaghys früheren Werke schon mochte, kann unbesorgt zu „Die Rettung“ greifen. Für mich sind die Geschichten der Autorin ein Garant für starke Emotionen und atmosphärische Settings. All das erfüllt auch ihr neuester Roman, obwohl ich ein paar Kritikpunkte habe.

Erstmal: das Cover?! Hier hat sich der Verlag besonders viel Mühe gegeben, denn auch der Einband ist stimmungsvoll bedruckt. Und vor allem spiegelt es schon sehr akkurat das Setting wider, welches so richtig endzeitlich-bedrohlich ist.

McConaghy wirft ihre Lesenden absolut drastisch und ohne jede Vorwarnung in die Handlung hinein. Dieses Mal hat sie sich für ziemlich viele und teils rasante Perspektivwechsel entschieden. Grundsätzlich bin ich Fan dieses Stils, muss aber auch sagen, dass es mir hier einen Ticken zu viel war. Ich habe entsprechend eine Weile gebraucht, um die Figuren greifen zu können. Wir begleiten maßgeblich den Inselverwalter Dominic sowie die auf ebenjene Insel gespülte Rowan. Ergänzt wird die Geschichte ab und zu um kurze Kapitel von Dominics Kindern.

Zu Beginn fand ich das noch gewöhnungsbedürftig, kann die Wahl aber im Nachhinein gut nachvollziehen. So lässt die Autorin die Betroffenen selbst sprechen und vergrößert damit die Authentizität der Geschichte. Besonders Orly, das jüngste Kind, hat mich sofort für sich gewonnen. Er ist ein absolutes Brain, was Flora und Fauna angeht, und teilt in seinen Kapiteln vor allem Wissen rund um (bedrohte) Pflanzenarten. Ihm wird später eine unfassbar schwere Aufgabe zuteil, bei der ich richtig dolle innehalten musste, um nicht sofort zu weinen.

Wie gewohnt legt McConaghy viel Wert auf eine Bewusstseinsbildung für die Klimakatastrophe, das Artensterben und unsere Rolle in alldem. Besonders dringlich wird dies durch das Setting, welches sich am besten als endzeitliches Kammerspiel beschreiben lässt: die Protas sitzen auf einer Insel fest, die in Rekordzeit zu versinken droht. Gewürzt mit einer Prise sexueller Anziehung und einer Tonne geheimnisvoller Andeutungen wird die Geschichte zu einer, die so beklemmend wie fesselnd ist.

Das ziemlich repetitive und etwas effekthascherische Andeuten von Geheimnissen hat mich ehrlicherweise aber schon etwas genervt. Ich finde vor allem, dass weder die Handlung noch die Autorin das nötig gehabt hätten. Sie hat schon in der Vergangenheit gezeigt, dass sie meisterinnenhaft Bilder und Atmosphäre bei ihren Leser*innen erzeugen kann. Die Thriller-Elemente waren spannend, hätten reduzierter aber wohl den gleichen Effekt erzielt. Außerdem werden Wildtiere in ihrem Wert geschätzt, während dann abends das TK-Hühnchen auf dem Teller liegt. Ein wenig mehr Konsequenz hätte an der Stelle nicht geschadet.

Nichtsdestotrotz: das Buch hat meine Erwartungen absolut erfüllt, auch wenn ich ihre Vorgänger auch aufgrund ihrer geradlinigeren Erzählstruktur einen Ticken mehr mochte. Die Autorin hat es trotzdem geschafft, mich bis zum Schluss noch völlig zu überrumpeln, am Ende hab ich einfach nur noch versucht, durch meine Tränen hindurch zu lesen. </3

Auch „Die Rettung“ wirft uns auf unsere bloße Existenz zurück, schult das Bewusstsein für unsere Verantwortung und alles, was wirklich wichtig ist. Und so schmerzvoll die Realität auch ist, menschliche bzw. speziesübergreifende Verbundenheit machen sie ein wenig aushaltbarer.

4,5 Sterne
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TW: Su!zid, T0d, Schilderungen von Gewalt gegen Tiere
von nessabo - 2025-06-30 18:11:00

Die Rettung - 5 Sterne

Auf den neuen Roman von Charlotte McConaghy habe ich sehnlich gewartet!

Shearwater Island, diese wundersame subantarktische Insel, auf halber Strecke zwischen Tasmanien und der Antarktis gelegen, ist trotz ihrer Wunder keine Touristeninsel. Es ist die weltweit letzte Kolonie von Haubenpinguinen, und außer denen leben hier nur Seebären und Seeelefanten, über achtzigtausend Robben und drei Millionen brütende Seevögeln – und Dominc Salt, seit acht Jahren der Verwalter aller Gebäude auf der Insel, und seine drei Kinder Raff, Fen und Orly. Meistens ist es ruhig, der Alltag besteht aus einfachen Pflichten. Außerdem gibt es auf der Insel den Shearwater Global Seed Vault, den Saatgutbunker, dazu konstruiert, allem standzuhalten, was die Welt gegen ihn aufbietet. Kurz gesagt: Er dient der Rettung der Menschheit in einer Zukunft, in der die Nahrungsgrundlage möglicherweise neu angepflanzt werden muss.

Außer den Wissenschaftlern, die die Fauna, das Wetter und die Gezeiten studieren, kommt so gut wie nie jemand je hierher.
Doch dann wird in einer stürmischen Nacht eine Frau an den Strand gespült, halb tot, doch sie überlebt schwer verletzt. Wie sich herausstellt, ist Rowan die Frau eines der Wissenschaftler; auf der Suche nach ihrem Mann, nachdem sie seine beunruhigenden Briefe erreicht haben, die von großer Angst und großer Gefahr zeugen.
Doch die Wissenschaftler sind alle weg – angeblich mit dem letzten Versorgungsschiff zurückgekehrt nach Australien. Denn der Saatgutbunker soll dichtgemacht werden. Zu schnell steigt der Meeresspiegel und die Gefahr einer Überflutung des Bunkers wächst von Tag zu Tag. Über kurz oder lang wird die Insel untergehen.
Aber Rowans Mann ist nie zu Hause angekommen. Hat er sie verlassen oder ist etwas noch viel schlimmeres passiert?

Geschickt verwebt Charlotte McConaghy Rowans Geschichte mit der der Familie Salt. Da wie dort gibt es dunkle Geheimnisse, die gehütet werden wollen.
Im Vordergrund stehen aber – so wie in all ihren Romanen – die Zerstörung der Natur, das Verschwinden der Tiere, der Klimawandel.
Rowan sagt es an einer Stelle sehr drastisch: „Eines Tages, eher früher als später, wird alles auf der Welt verbrennen, ertrinken oder verhungern.“
Shearwater Island ist ein Ort, der einem zunächst nur feindselig vorkommt – zu stürmisch und fast immer dunkel ist es dort, eiskalt und ewig prasselnder Regen, doch dann offenbart sich ihre Schönheit und ihr verborgener Reichtum.
Das ist McConaghys ganz große Stärke: Naturbeschreibungen und Naturgewalten, die einem den Atem rauben. Dazu eine Familie, in der vor allem die Kinder trotz ihrer jahrelangen Isolation einer Fremden statt mit -Misstrauen mit offener Wärme und ungezwungener Freundlichkeit begegnen, „und ich frage mich, ob diese Großherzigkeit ein Ergebnis ihrer Isolation und Einsamkeit ist oder einfach in ihrem Wesen liegt.“

Ganz besonders zu Herzen gehen die Kapitel, in denen der neunjährige Orly von bestimmten Pflanzensamen erzählt, z.B. vom größten Wanderer, nämlich dem gewöhnlichen Löwenzahn, dessen Samen mit dem Wind bis zu hundert Kilometer zurücklegen können und jeder Menge Tiere als Nahrung dienen. „Und trotzdem gilt dieser Löwenzahn, diese kleine Blume, als Unkraut.“
Oder vom sogenannten Dinosaurierbaum, von dem alle glaubten, er sei vor zwei Millionen Jahren ausgestorben. Bis ein Park-Ranger im Frühling 1994 in einem unzugänglichen Gebiet eines Nationalparks in Australien einige Exemplare der Wollemie entdeckte – eine Art lebendes Pflanzenfossil.
Orlys Kapitel sind nicht nur lehrreich, sondern von einer so schlichten und poetischen Schönheit, dass ich sie, als ich mit dem Buch fertig war, mit einem Gefühl der Rührung direkt nochmal gelesen habe.

„Die Rettung“ ist ein stiller, aber dramatischer Roman über eine überwältigende Natur und deren Zerbrechlichkeit, über eine einzigartige Insel, eine außergewöhnliche Tierwelt und über die tiefe Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern, über die dünne Linie zwischen Fürsorge und Zerstörung – ein Roman mit einer enormen Wucht.
Unbedingt lesen!
von Maxie Bantleon aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck - 2025-06-20 16:02:26

Keine Angst! - 5 Sterne

Wer erinnert sich nicht gern an „Die Zugvögel“? War damals unser aller erklärtes Lieblingsbuch!
Und bei solchen Büchern hat man dann fast ein bissl Angst, wenn das nächste rauskommt. Wird’s ähnlich gut oder sind die Erwartungen zu hoch?
NICHTS von alledem, „Die Rettung“ ist ein ebenso gutes Buch wie „Die Zugvögel“. Ebenso rau, ebenso intensiv, viel Natur einem unglaublich fesselnden Polt und starken Bildern.
Alles richtig gemacht die Frau McConaughy, uns freuts gewaltig und beim nächsten Mal sind die Sorgen sicher auch wieder unbegründet.
von Elisabeth Wallinger - 2025-05-28 15:17:29

Aufregende Erlebnisse - 5 Sterne



Von der Schriftstellerin Charlotte McConaghy habe ich schon die beiden Romane gelesen, deshalb musste ich auch das neue Buch,
Die Rettung, lesen.
Es ist ein intensives Buch mit
faszinierende Naturgewalten.
Dominic lebt mit seinen drei Kindern auf einer kleinen Insel. Er gehört zu einem Forscherteam.
Da die Insel bald überspült wird , müssen alle bald die Insel verlassen.
Dann gibt es noch ein paar dramatische Aktionen.
Die Autorin hat diesen Roman wieder besonders fesselnd dargestellt. Die Personen sind fesselnd geschildert.
Ich wurde wieder in die Geschichte hinein gezogen.
Der Roman ist ein wunderbarer Roman, den ich gerne weiter empfehle.






von begine - 2025-05-28 12:59:00