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Rezensionen

Mr. Saitos reisendes Kino
Roman | Bestseller aus Dänemark | Für Fans von John Irving und Isabel Allende | »Das Beste, was ich seit sehr, sehr langer Zeit gelesen habe« Jussi Adler Olsen

Autor: Annette Bjergfeldt

Erschienen 2025 bei HarperCollins Hardcover
ISBN 978-3-365-00936-9
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enttäuschend - 2 Sterne

Schwache Geschichte in schlechter Sprache. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso dieses Buch in Dänemark zum Beststeller wurde.
von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer - 2026-01-31 11:24:00

Ein wunderschöner Roman, wunderbar erzählt - 5 Sterne

Mit „Ich wurde 1927 auf einer Tanzfläche in Buenos Aires gezeugt“ (Pos. 44) beginnt der Roman, und dieser erste Satz hat mich direkt gepackt und in den Roman gezogen. Dann berichtet die Ich-Erzählerin Carmelita, Lita genannt, allerdings zunächst über ihre Mutter Fabiola, die 1910 neugeboren vor dem Kloster Santa Magdalena ausgesetzt und von den Nonnen groß gezogen wurde. Fabiola ist bald nicht mehr zu halten, sie liebt Schuhe und das Tangotanzen, und wird jung Mutter. 1937 ist Fabiola gezwungen aus Argentinien zu flüchten und landet mit Lita auf der kleinen kanadischen Insel Upper Puffin Island im Seemannsheim der Familie McGregor.

Lita freundet sich mit Oona, der tauben Tochter der Familie, an, die beiden gehen bald zusammen durch dick und dünn, müssen aber lange fürchten, dass Fabiola die Insel verlassen will. Und dann tritt Mr. Saito mit seinem Wanderkino in Litas Leben.

Die Autorin malt regelrecht Bilder mit einer wunderbaren, poetischen, manchmal auch sehr humorvollen Sprache, die das Lesen zu einem Fest macht. Dazu liefert sie einzigartige Charaktere, die man, zumindest zum größten Teil, schnell liebgewinnt. Bei mir wurden wieder einmal sehr viele Emotionen geweckt, ich habe gelacht, gekichert, geweint, mich geärgert, gestaunt, gehofft – man findet hier Tragisches und Dramatisches, aber auch Lustiges und Skurriles, Hoffnung, Freude und Trauer, sowie ziemlich viel Humor.

Das Meer kommt auf Upper Puffin Island in sieben Wellen, „sechs mittlere und die siebte mit einem gewaltigen Tosen“ (Pos. 951), und so wird auch diese Geschichte erzählt, als Liebesgeschichte in sieben Wellen (so das vorangestellte Motto des Romans). Liebesgeschichte sollte man hier nicht zu eng sehen, Liebe gibt es hier auf vielfältige Weise.

Für mich war dieser Roman mit seiner mal poetischen, mal humorvollen Sprache, und den liebenswerten Charakteren eine wunderschöne und emotionale Lektüre, die ich unbedingt weiterempfehlen kann.
von PMelittaM - 2026-01-26 17:54:00

wenn die Welt auf eine kleine Insel kommt - 5 Sterne

Carmelita, genannt Lita, wurde 1927 auf einer Tanzfläche in Buenos Aires von einem Unbekannten in Bugatti Schuhen gezeugt. Ihre Mutter Fabiola wurde als Säugling in einem Kloster abgegeben und wuchs dort auf, doch die Nonnen bekamen das übersprudelnde Temperament von Fabiola nicht in den Griff. Ihr Leben waren Schuhe, für die sie ein erstaunliches Verkaufstalent entwickelte und der Tango. Auch Lita verbrachte ihre ersten Lebensjahre im Kloster bis sie beide es verlassen mussten. Wenig später, auf Grund politischer Unruhen, flohen sie auf einem Frachter und landeten auf der kanadischen Insel Upper Puffin. An den rauen aber herzlichen Menschenschlag musste sich Fabiola erst gewöhnen, während Lita in Oona sofort eine Freundin fand. Der Tierarzt heilte auch Menschen und nebenbei war er für den schulischen Unterricht der beiden Mädchen zuständig. Die Insel lag einsam und abgelegen, doch ein Mal im Jahr kam die Welt zu ihnen wenn Mr. Saito mit seinem Wanderkino neue Filme mitbrachte. Er begeisterte auch Lita und Oona mit seiner Arbeit und brachte ihnen das Schneiden der Filme und das Geräuschesammeln für die damaligen Stummfilme bei.
Wir erleben aus der Sicht von Lita wie ihr Leben und das der anderen Einwohner von Upper Puffin verlief und über das Erbe, dass ihnen Mr. Saito hinterließ. Über Jahrzehnte hinweg mit allen Höhen und Tiefen, über Streitereien und Zusammenhalt, über den Ausbruch des zweiten Weltkrieges und den Hass auf alles japanische, fühlen wir mit diesen Menschen mit.
Der Roman ist wortgewaltig und wartet mit vielen poetischen und fantasievollen Wortspielereien auf. Die Geschichte geht ans Herz ohne je ins kitschige zu verfallen. Eine klare Leseempfehlung.
von Ulla - 2026-01-25 12:11:00

Magisch - 3 Sterne

Durch das rosa Cover und die über fünfhundert Seiten hätte ich mich fast abschrecken lassen. Der Klappentext klang fast schon übermäßig skurril, aber überzeugte mich, die Leseprobe zu lesen - selten habe ich so einen Wälzer dann so schön dahinfließen sehen.

"Eine Liebesgeschichte in sieben Wellen" ist das maritime Motto des Romans, der aus Carmelitas, genannt Lita, Perspektive erzählt wird. Ihre Mutter Fabiola, als Findelkind im Kloster aufgewachsen und von Tango und Schuhen fasziniert, bekommt sie mit siebzehn. Zehn Jahre später müssen beide aus Buenos Aires fliehen und stranden auf Upper Puffin Island in einem Seemannsheim. Die kleine Gemeinde wird ihre Heimat, die gehörlose Oona Litas Freundin. Der zweite Weltkrieg und seine Auswirkungen überschatten die Geschichte. Der Wanderkinobesitzer Mister Saito bringt nicht nur Abwechslung in das Leben an dem abgelegenen Ort, sondern begeistert die Freundinnen auch für das Kino.

Die Charaktere sind auf humorvolle Weise leicht überzeichnet, ihr Eigensinn mir oft sympathisch, und die Geschichte abwechslungsreich und mit den passenden glücklichen Zufällen. Der Stil, durch scheinbar beiläufige Beobachtungen wichtiges nebenbei zu erzählen, spricht mich an.

Das Ende finde ich jedoch übermäßig übertrieben und kitschig, wofür es Abzüge gibt.

Ein interessantes Detail: ich habe durch einen spanischen Ausdruck im Buch noch eine Sonderregel beim Vos-Imperativ gelernt, nämlich dass der Akzent erhalten bleibt, wenn ein Pronomen angehängt wird, auch wenn er für die Betonung nicht nötig wäre.

Vielen Dank an den HarperCollins-Verlag und "vorablesen.de" für das Rezensionsexemplar.
von minúscula - 2026-01-17 23:46:00

Überraschendes Highlight - 5 Sterne


Eigentlich dachte ich, „Mr. Saitos reisendes Kino“ würde mir nicht gefallen. Ich war sehr kritisch und hätte es mir niemals selbst gekauft, da Filme, Tanz und Musik in Büchern meist nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch hier, trotz Tango und Kino, war es anders. Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so etwas Schönes gelesen habe. Ich habe es teilweise gehört und teilweise gelesen. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten, reinzukommen, aber dann war ich gefesselt.

Es erzählt von einer Mutter und ihrer Tochter, die auf einer kleinen Insel vor Neufundland stranden und dort auf eine eigenwillige Gemeinschaft treffen. Der Roman ist eine leise Coming-of-Age-Geschichte, in der das Ankommen, Beobachten und Verstehen im Mittelpunkt steht. Besonders berührend sind die Begegnungen mit den Inselbewohner*innen, deren Geschichten nach und nach sichtbar werden. Der historische Hintergrund ist fein und selbstverständlich in die Handlung eingewebt und verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe. Ein stilles, warmes Buch, das lange nachklingt.
von Alo - 2025-12-28 12:37:00

Eine Ode an das Leben und die Liebe - 5 Sterne

Mr. Saitos reisendes Kino ist ein liebenswürdiger Roman über das Leben und die Liebe.

Wir begleiten in diesem Buch Camelita "Lita" beim aufwachsen. Sie wurde in Buenos Aires geboren und hat dort die ersten Jahre ihres Lebens gelebt. Nachdem ihre Mutter Fabiola und sie nach einem Vorfall von dort fliehen müssen landen sie auf Upper Puffin Island, wo sie auf das Seemannsheim Bethlehem und so manche komische Charaktere treffen.

Als ich begann dieses Buch zu lesen wurde ich sofort in einen sog gezogen. Es gibt keine riesigen Spannungsbögen, und doch konnte ich nicht anders wie die Geschichte zu verschlingen. Wenn ich mit dem Buch auf dem Sofa gesessen habe war es, als hätte ich mich in trance gelesen.
Das Buch ist nicht immer eine leichte Kost, schon alleine der Schreibstil verlangt eine gewisse Konzentration, die Absätze lassen sich nicht mal eben runterlesen.

Die Szenerie auf der Insel mit all ihren Bewohnern und deren Eingenheiten wirkt so heimelig, dass man sofort selbst in das Buch springen und ein paar Nächte im Bethlehem verbringen möchte, und das, obwohl auch auf Upper Puffin nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen ist.
Auf eine schöne Art und Weise war mir immer bewusst, dass diese Insel eine Fiktion ist und trotzdem wirkt sie so lebendig dass man denkt, man könnte auf die nächste Fähre steigen und sie besuchen.

Mr. Saitos reisendes Kino erzählt von Freuden und Leid vom Leben, von der Liebe und von Familie. Von Lita, Oona, Fabiola, Maggie, Tommy, Alfred und noch so vielen mehr. Und alle haben entweder schon lange ihren Platz im Leben gefunden. Und wenn nicht, dann dürfen wir sie auf dieser Reise begleiten und das fühlt sich beim Lesen an wie ein Privileg.

Ich danke Anette Bjergfeldt dafür, dass auch ich diese Reise begleiten durfte und beglückwünsche jeden, der auch auf die Fähre steigt um nach Upper Puffin Island zu segeln!
von saskia13120 - 2025-12-26 11:55:00

Hervorragend und herzerwärmend - 4 Sterne

Lita wurde 1927 auf einer Tanzfläche in Buenos Aires gezeugt. Von Buenos Aires führt der Weg Mutter und Tochter auf eine kanadische Insel, wo sie ein neues Zuhause, Freunde, eine neue Familie, Liebe ... kurz: ein neues Leben finden.

Beim Lesen fühlte ich mich etwas an Isabel Allende erinnert, allerdings im positiven Sinne.
Annette Bjergfeldt schreibt und erzählt diese Geschichte unglaublich gut; sie wird schon dadurch zu einem wahren Erlebnis und lohnt sich schon dadurch absolut.
Auch die Figuren sind absolut gelungen; man schließt sie auf Anhieb ins Herz.
Die Geschichte ist unglaublich bildhaft und atmosphärisch, sodass man gemeinsam mit Lita und Fabiola ankommt, lebt und erlebt. Sehr intensiv. Auch deshalb wird dieses Buch wohl lange in Erinnerung bleiben.
Es sind ungewöhnliche Figuren, es ist eine ungewöhnliche Geschichte ... doch auch das meine ich im positiven Sinne. "Mr. Saitos reisendes Kino" ist erfrischend anders.
Der Titel erklärt sich schnell, Mr. Saito und sein Kino nahmen erst überraschend wenig, dann aber doch mehr Raum ein.
Ich habe diese Insel und ihre Bewohner liebgewonnen und hätte noch weiterlesen können.
Eigentlich hätte dieser Roman 5 Sterne verdient, eigentlich würde ich sie gerne vergeben - allerdings gab es für meinen Geschmack doch immer wieder Längen, die den Gesamteindruck etwas getrübt haben.
Insgesamt habe ich "Mr. Saitos reisendes Kino" aber sehr, sehr gerne gelesen und kann den Roman nur empfehlen.
Es ist das richtige Buch für alle, die eine hervorragend geschriebene und erzählte Geschichte suchen; eine, die anders ist, mit liebenswerten Figuren; eine Geschichte, die sie wirklich mitleben und -erleben können; eine fürs Herz.
"Mr. Saitos reisendes Kino" ist ebenso außergewöhnlich wie gut. Der Roman war völlig zu Recht ein Bestseller in Dänemark.
In der Presse wird das Buch auch für Fans von Isabel Allende empfohlen - das empfand ich beim Lesen genauso, sodass auch ich denke, dass Fans von Isabel Allende Annette Bjergfeldts Werk lieben werden.
von Cellissima - 2025-12-17 23:12:00

Zwischen Tango und Projektorlicht – Litas Reise ins Herz der Geschichten - 4 Sterne

Lita wächst in einem Leben auf, das vom ersten Atemzug an aus dem Takt der gewöhnlichen Welt fällt. Ihre Mutter Fabiola – eine Frau, die den Tango nicht nur tanzt, sondern im Blut trägt – wirbelt sie durch eine Kindheit, die von Leidenschaft, Chaos und plötzlichen Wendungen bestimmt ist. Als die politischen Verhältnisse ihrer Heimat ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen, geraten Mutter und Tochter auf eine abgelegene Insel vor Neufundland: ein Ort, an dem der Wind Geschichten erzählt und die Menschen eher dem Meer vertrauen als ihrem eigenen Glück. In einem alten Seemannsheim, bevölkert von schrägen, aber herzoffenen Gestalten, findet Lita eine neue Welt, die langsam – völlig unerwartet – zu ihrem Zuhause wird. Dort begegnet sie Oona, der gehörlosen Tochter der Gastgeber, deren stille Stärke mehr sagt als jedes Wort. Und eines Tages rollt ein Mann namens Mr. Saito seinen Projektor aus, spannt ein Laken in die salzige Luft und bringt Bilder, Hoffnung und Veränderung auf diese windumpeitschte Insel. Seine Ankunft bleibt nicht ohne Folgen: Für die Bewohner, für Fabiola – und vor allem für Lita.
Was Annette Bjergfeldt daraus formt, ist ein Roman, der weniger eine Geschichte erzählt als ein Leben einatmet. Ihre Sprache hat eine Musikalität, die spürbar macht, dass sie nicht nur Autorin, sondern auch Musikerin ist. Jeder Satz wirkt rhythmisch gesetzt, jede Szene wie ein leuchtendes Bild, das langsam in die nächste überblendet. Man liest und hat das Gefühl, der Roman sei selbst eine Art Wanderkino: lichtdurchflutet, melancholisch, manchmal flackernd, aber immer mit Wärme und stiller Kraft.
Stark ist vor allem die Art, wie Bjergfeldt Emotionen nie breit ausmalt, sondern sie in kleinen, präzisen Momenten aufflammen lässt. Wenn die Inselbewohner in Mr. Saitos Filmen Dinge erkennen, die sie sich selbst nicht zu sagen trauen – unerfüllte Wünsche, verlorene Träume, heimliche Hoffnungen –, dann spürt man, dass Kino hier mehr ist als Unterhaltung: Es ist ein Spiegel, eine Rettungsleine, ein geheimer Raum. Besonders Lita findet im Licht des Projektors etwas, das ihr Leben neu ausrichtet – nicht wie ein Paukenschlag, sondern wie ein langsames, inneres Aufleuchten.
Die Erzählstruktur, die sich in sieben „Wellen“ gliedert, spiegelt nicht nur das Auf und Ab von Litas Lebensreise, sondern schenkt dem Roman einen ruhigen, fließenden Rhythmus. Manche Passagen wirken beinahe träumerisch, als würde man im Gleichklang mit der Brandung lesen. Wer rasante Handlung sucht, könnte hier ungeduldig werden – aber wer sich gerne in atmosphärische Welten fallen lässt, wird sich in diesem Tempo verlieren wie in einem langen Kinonachmittag, der im Dämmerlicht endet.
Was jedoch am stärksten nachhallt, ist dieses Gefühl, dass Familie nicht immer die ist, in die man hineingeboren wird, sondern jene, die einen auffängt, wenn man aufs offene Meer hinaustreibt. Die Freundschaft zwischen Lita und Oona, die exzentrischen Seemänner, der wortkarge Mr. Saito – sie alle werden zu Ankern in einem Leben, das von Anfang an auf Bewegung eingestellt war.
Mr. Saitos reisendes Kino ist ein Roman voller Zwischentöne: melancholisch, warm, humorvoll, poetisch. Ein Buch, das nicht laut ruft, sondern leise bleibt – und gerade deshalb lange im Herzen vibrierend zurückbleibt. Ein großes, stilles Kino, das zeigt, wie sehr Geschichten verändern können. Und wie manchmal schon ein flackerndes Bild auf einem weißen Laken reicht, um ein Leben ins richtige Licht zu rücken.
von nil_liest - 2025-12-07 15:37:00

Ein ungewöhnliches Leben - 5 Sterne

Die Beschreibung des Lebens von Lita ist wunderbar vielfältig und ungewöhnlich. Schon ihre Mutter war etwas Besonderes, aufgewachsen in einem Kloster, mit Interesse für Schuhe und Tango, weit entfernt vom Leben der Nonnen und trotzdem integriert. Für die Mutter bestimmt der Tango das ganze Leben, für beide tauchen ständig neue Veränderungen auf, die sie vom warmen Südamerika nach dem kalten Neufundland führen. Die Geschichte ist mit sprachlichen Bildern gespickt die beim Lesen richtig Spaß machen und die Handlung gut „illustrieren“. Lita ist eine sehr sympathische Hauptperson, ich jedenfalls wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht. Auch alle anderen Personen werden gut beschrieben, so entsteht eine Welt in die die Leser eintauchen können. Wer Spaß an ungewöhnlichen sprachlichen Wendungen und einer sehr abwechslungsreichen Lebensgeschichte hat wird hier sicher Freude haben.
von Bettina - 2025-11-26 19:39:00

Lesen und wohlfühlen! - 5 Sterne

von Barbara Reitzer - 2025-11-19 17:40:29