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Rezensionen

Fäden des Glücks
Roman | Nähen und große Gefühle in einer malerischen norddeutschen Kleinstadt | Inklusive Nähanleitung von Näh-Queen Marit Warncke, bekannt durch »Make ma!«

Autor: Marit Warncke

Erschienen 2026 bei HarperCollins Taschenbuch
ISBN 978-3-365-01281-9
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Etwas zu oberflächlich - 3 Sterne

Karla hat ihren Job als Unternehmensberaterin in der Großstadt verloren. Jetzt hat sie Zeit, das alte Ferienhaus ihrer Kindheit zu renovieren und zu verkaufen. Im idyllischen Örtchen Lüttenbü angekommen holen sie aber nostalgische Erinnerungen, ihre Liebe zu ihrer alten Nähmaschine, ein Tagebuch aus der Vergsngenheit des Hauses sowie ihre alte Jugendliebe Rasmus ein.
Der Roman vermittelt eine schöne Wohlfühlatmosphäre. Dennoch hat mich die Geschichte nicht fesseln können. Die Ereignisse und Handlungen waren für mich etwas zu sehr zusammengewürfelt und hatten zu wenig Tiefe. Die parallelen Beschreibungen der Gegenwart, der Vergangenheit vor 10 Jahren und die kurzen Einblicke in das Tagebuch der Kriegszeit versuchten zwar Spannung aufzubauen, waren für mich aber eher frustrierend. Ich konnte viele Dialoge und Gefühle nicht unbedingt nachvollziehen und habe mich teilweise auch über die Personen geärgert, dass sie ihre eigene Meinung nicht einfach aussprechen und das Ganze unnötig in die Länge ziehen. Auch die Renovierung des Hauses, mit der gleichzeitigen Wiederentdeckung der Leidenschaft zum Nähen war für mich nicht ganz real. Karla hatte ihren Job verloren, musste eine wichtige Steuer bezahlen und hatte Geldsorgen im Hinterkopf. Plötzlich schafft sie es ohne Prpbleme und scheinbar innerhalb von wenigen Tagen ein ganzes Haus eigenhändig zu renovieren und gleichzeitig verbrachte sie viele Stunden an der Nähmaschine: das hat mir zeitlich und auch physisch nicht ganz gepasst.
Wenn man es aber schafft, darüber hinwegzusehen, war es eine ganz nette, wenn auch sehr vorhersehbare Geschichte.
von Ulrike - 2026-06-11 13:29:00

Wenn die Vergangenheit neue Wege zeigt - 4 Sterne

Ich habe den Roman "Fäden des Glücks" von Marit Warncke als eine warmherzige Geschichte über Neuanfänge, Vergangenheit und das Finden des eigenen Weges erlebt. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass die Protagonistin Karla an einem Wendepunkt in ihrem Leben steht: Nachdem sie ihren Job verloren hat, muss sie sich plötzlich um ein altes Gutshaus kümmern, das sie von ihrem Vater geerbt hat. Diese unerwartete Reise führt sie zurück in das kleine Dorf Lüttenbü, einen Ort voller Erinnerungen, ungelöster Gefühle und alter Bekanntschaften.

Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass sich hinter der ruhigen Dorfkulisse viel mehr verbirgt als nur eine Renovierungsgeschichte. Karla kämpft nicht nur mit einem heruntergekommenen Haus, sondern auch mit ihrer Vergangenheit und den Entscheidungen ihres Lebens. Besonders spannend fand ich, wie sich nach und nach alte Erinnerungen mit der Gegenwart verweben, vor allem durch die Begegnung mit Rasmus, der früher eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat. Dadurch entsteht eine Mischung aus Liebesgeschichte, Selbstfindung und dem Mut, noch einmal neu anzufangen.

Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen, gleichzeitig aber emotional genug, um mich immer wieder in Karlas Gedankenwelt hineinzuziehen. Ich mochte besonders, wie die Autorin das Dorfleben beschreibt: ruhig, manchmal ein wenig verschlafen, aber voller kleiner Begegnungen und Möglichkeiten. Während Karla das Haus Schritt für Schritt wieder zum Leben erweckt, habe ich das Gefühl bekommen, dass sie gleichzeitig auch ihr eigenes Leben neu ordnet.

Auch das Cover hat mich sofort angesprochen und passt für mich sehr gut zur Geschichte. Die Nähmaschine, die Stoffe und die warmen Farben vermitteln direkt eine kreative, gemütliche Atmosphäre.

Insgesamt habe ich den Roman als sehr angenehme und berührende Lektüre empfunden. Die Mischung aus Dorfsetting, persönlicher Entwicklung und romantischen Momenten macht das Buch zu einer schönen Geschichte für zwischendurch, die trotzdem emotional Tiefe hat. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern auch darum, den Mut zu finden, sein Leben neu zu gestalten.
von Tina - 2026-06-03 20:02:00

Wohlfühlroman über Liebe und Neuanfang - 5 Sterne

Das Buch beinhaltet eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Enttäuschung, falsche Entscheidungen im Leben und einen Neuanfang.

Es umfasst 343 Seiten und ist in kurze Kapitel aufgeteilt, was mir sehr gut gefällt. Die meisten Kapitel spielen in der Gegenwart, die 2025 stattfindet. Einige wenige Kapitel spielen 2012. Auch wird ein altes Tagebuch gefunden, wo einige kurze Einträge aus dem zweiten Weltkrieg verfasst sind.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist viel mehr, als das Cover mit der Nähmaschine zeigt. Ich hätte auf dem Cover auch noch das alte Gutshaus mit dem Blick zum See und dem idyllischen Garten gezeigt. Es ist ein richtiger Wohlfühl Roman und so fühlt man sich im kleinen Ort Lüttenbü sofort wohl und angekommen.

Karlas Leben läuft gerade schief. Ihr Job wird ihr gekündigt, der ihr sowieso nicht so gut gefallen hat, ihr Vater ist verstorben, und nun kommt auch noch ein Brief, dass sie Geld für ihr vor 2 Jahren geerbtes Haus in Mecklenburg-Vorpommern bezahlen soll.
So fährt sie in den kleinen Ort Lüttenbü in Mecklenburg-Vorpommern, um das alte Ferienhaus ihrer Familie zu verkaufen. Hier trifft sie nicht nur ihre Jugendliebe wieder, der ihr damals einen Korb gegeben hat sondern findet schnell neue Freunde. Sie erinnert sich an ihre alten Werte und Träume und plötzlich kann sie wieder durchatmen….. Ist sie in ihrem Leben vielleicht paarmal falsch abgebogen ? Und was braucht sie um glücklich zu sein ?

Ich kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen, ein ganz toller Wohlfühlroman über das Leben, die Liebe und einen Neuanfang. Das Thema nähen kommt in dem Buch vor, aber übernimmt nicht die Oberhand sondern kommt am Rand der Geschichte immer mal wieder kurz vor. Ich selbst habe mit nähen nichts am Hut, somit ist das Buch auch für nicht Näher eine schöne, abwechslungsreche Geschichte.
von Netti - 2026-04-08 17:20:00

Eines meiner bisherigen Lesehighlights in dem Jahr - 5 Sterne

Der Roman hat mir richtig, richtig gut gefallen.
Karla war bisher im Berufsleben als Unternehmensberaterin ziemlich eingespannt, doch dann passiert ihr ein riesengroßes Missgeschick und sie leitet ein Mail, das an eine Kollegin gehen soll an einen Kunden weiter. Die Konsequenz ist ihre Kündigung.
Zeit endlich die Erbschaft des Vaters abzuschließen, für die sich bisher nicht Zeit genommen hat. Ein Gutshaus am Land. Da sie bisher mit dem Sachverständigen keine Besichtigung durchgeführt hat, ist sie Erbschaftsteuer schuldig und das muss dringend erledigt werden.
Also geht es für Karla nach Mecklenburg-Vorpommern, wo sie innerhalb kurzer Zeit auf ihre erste große Liebe Rasmus trifft.
Nach und nach lernen wir die ganze Geschichte Karlas und Rasmus Jugend kennen, und wie es kam, dass die beiden nicht gemeinsam durchs Leben gingen. Aber gibt es noch eine zweite Chance?
Die Autorin versteht es, die Szenen und vor allem das ehemals herrschaftliche Haus gut zu beschreiben. Man kann sich das echt gut vorstellen. Schön ist, wie die Protagonistin wieder zu ihrem Hobby, dem Nähen findet.
Wie schon oben geschrieben, war das Buch für mich sehr nett zu lesen und auch wenn es wieder einmal ein Liebesroman war, war es bisher eines meiner Highlights in diesem Lesejahr.

von kuhasi - 2026-04-07 06:25:00

Wohlfühlroman mit Herz und Tiefe - 4 Sterne

Dieses Buch war mein erster Read von Marit Warncke - und nach einem gemächlich-gemütlichen Einstieg habe mich schnell unglaublich wohl in dieser Geschichte gefühlt, in der das Ankommen, Vergangenes und die Frage, wo wir wirklich hingehören, eine zentrale Rolle spielen. (Ironischerweise geht es, wie Titel und Cover suggerieren, natürlich auch ums Nähen - was ich selbst überhaupt nicht kann.)

Schon das Cover hatte mich sofort angesprochen, es passt einfach perfekt zum Inhalt: zart, stimmig, voller Gefühl - ein klassischer Feel-Good-Read eben; what you see is what you get.

Den Schreibstil habe ich als ruhig, fließend und sehr atmosphärisch wahrgenommen - man taucht gemächlich in Lüttenbü ein und möchte eigentlich gar nicht mehr weg. … abgesehen von jenem Moment, an dem man knöcheltief in der Kloake eines defekten WCs steht, hihi.

Besonders berührt hat mich, wie fein und glaubwürdig die zwischenmenschlichen Konflikte ausgearbeitet sind. Die Geschichte rund um Karla, ihre zerbrochene Freundschaft mit Bruna und die Rückkehr in das alte Gutshaus entfaltet sich Stück für Stück … wie ein Stoff, der neu zusammengenäht wird.

Ohne zu spoilern: Die Hintergründe der damaligen Ereignisse sind vielschichtiger als erwartet und werden auf eine sehr sensible und kluge Weise aufgelöst. Vor allem die historischen Elemente, eingebettet durch alte Briefe und Erinnerungen, haben mich enorm angesprochen und die Geschichte nochmal auf eine ganz andere Ebene gehoben. Die Autorin hat diesen historischen Aspekt ganz wunderbar eingebunden - ich möchte nun auf jeden Fall mehr über Mecklenburgs Gutshäuser und deren Vergangenheit erfahren. (Im Anhang sind einige Tipps enthalten, welche Lektüre diesbezüglich hilfreich wäre.)

Auch die Dynamik zwischen Karla und ihrer Mutter fand ich unglaublich stark und lebendig ausgearbeitet, insbesondere das (längst überfällige) Aussprechen von lang unterdrückten Gefühlen.

Was ich außerdem sehr mochte:

❏ das Gefühl des gemeinsamen Ankommens,

❏ die Renovierungsarbeiten,

❏ das Dorfleben, die kleinen Begegnungen - die gesamte Atmosphäre,

❏ Vi und ihren Sohn - die beiden habe ich sofort ins Herz geschlossen!

Ja, die Geschichte ist ruhig und mag für manche Leser:innen eventuell stellenweise etwas vorhersehbar oder langsam wirken. Aber gerade gegen Ende steigert sich die emotionale Intensität deutlich.

Für mich waren es einfach rundum vergnügte, entspannte Lesestunden!


Fazit:
Ein gefühlvoller Wohlfühlroman mit Tiefe, Herz und einem Hauch Geschichte - definitiv nicht mein letztes Werk der Autorin.
von Furbaby_Mom - 2026-04-06 23:28:00

Zwischen Kompetenz und Krise - 5 Sterne

Ein wunderschönes Buch. So voller Gefühle und Emotionen. Voller Liebe, Freundschaft und zweiten Chancen.
Karla zurück in das Gutshaus aus ihrer Kindheit, dass ihr ihr Vater vererbt hat. Ein Haus voller Erinnerungen. Kindheitserinnerungen, die erste große Liebe. Da kommt vieles in ihr hoch. Vieles was sie bisher verdrängt hat kommt wieder an die Oberfläche. Vielleicht wird es Zeit für sie, sich mit alldem auszusöhnen und abzuschließen.
Ein altes Haus voller Charme und Baustellen. Aber auch ein Haus mit Seele und Geschichte. Das erkennt auch Karla mit der Zeit. Dass ausgerechnet der Mann ihr bei der Renovierung helfen will, der ihr damals das Herz gebrochen hat, macht das Chaos nicht leichter. Im Gegenteil. Zu dem Chaos im Haus kommt nun auch noch das Gefühlschaos dazu.
Dazu dann noch richtiges Kleinstadtfeeling. Einfach perfekt!
Durch die Rückblenden in die Vergangenheit, bekommt man einen noch besseren Einblick, was damals geschehen ist. Man wird in Karlas Jugend zurückversetzt.
Der angenehme und lockere Schreibstil hat es mir leicht gemacht in die Geschichte hineinzukommen. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, so gefangen war ich von der Story.
von KersG - 2026-04-05 14:50:00

Erwartungen wurden nicht erfüllt - 3 Sterne

Die Fäden den Glücks ist ein Roman über einen Neuanfang und Erneuerung einer alten Liebe. Karla hat das alte Gutshaus von ihrem Vater geerbt und möchte es verkaufen, dafür sind aber erhebliche Renovierungsarbeiten notwendig. Dabei hilft ihr gerade Rasmus ihre Jugendliebe und alte vergangene Differenzen kommen hier wieder zu Tage. Irgendwie verliebt sie sich in das alte Haus und denkt nicht mehr an den Verkauf, denn da sie ihren Job verloren hat tun sich auch hier neue Möglichkeiten für sie auf.
Fazit:
Netter Roman für zwischendurch, es wird zwar über ein altes Tagebuch aufgefundenes Tagebuch geschrieben, warum die Vorbesitzer das Haus damals verlassen haben, aber doch im großen und Ganzen sehr unspektakulär. Man kommt sich oft vor, als würde man einen Teenager Roman über die erste Liebe lesen.
von Rolf Fox - 2026-04-02 13:01:00

Große Gefühle und schwungvolle Nähte - 4 Sterne

Das Cover finde ich sehr schön, da mir alte Nähmaschinen immer schon sehr gefallen haben. Ansonsten ist es weder sehr auffällig noch ein besonderer Hingucker.

Story:

Karla verliert ihren Job und da das noch nicht genug ist, liegt daheim im Postkasten ein Vollstreckungsbrief des Finanzamtes. Die ausstehende Grundsteuer für ein Haus, dass ihr Vater ihr vererbt hat, ist fällig.
Das große Gutshaus steht in Lüttenbü, einem Ort, der einmal Karlas Traum war.
Ihre Familie und sie machten dort jedes Jahr Urlaub. Doch das Haus war nicht nur eine Freude, sondern auch Bürde. Ihr Vater liebte es. Renovierte immer wieder etwas. Ihre Mutter teilte diese Begeisterung nicht.
Zuletzt waren sie vor 13 Jahren im Haus. Danach folgte die Scheidung der Eltern und niemand kümmerte sich mehr.

Schnell entschlossen fährt Karla nun selbst zum Haus um es für den Verkauf vorzubereiten.
Als sie ankam war alles wie immer, es war modrig, staubig und man merkte, der Aufbruch damals war übereilt.
Plötzlich stand sie Knöcheltief im Wasser - ein Rohrbruch und sie lief voll Panik in die Drogerie um um Hilfe zu bitten. Und dann stand er vor ihr, Rasmus, ihre Jugendliebe die ihr vor Jahren das Herz gebrochen hatte. Er half ihr und auch bei der weiteren Renovierung ging er ihr immer wieder zur Hand.
Nach und nach kommen Details ans Licht und verändern den Lauf der Geschichte...

Fazit:
Anfangs war ich nicht wirklich begeistert, es war etwas zäh, aber nach etwa 50 Seiten war ich dann drin. Vollkommen in der Geschichte eingetaucht, las ich es auf einen Sitz. Es ist also wirklich schön zu lesen. Der detailreiche Schriftstil gefällt mir sehr gut und ich konnte mich mit Karla sehr gut identifizieren. Was mir besonders gefiel, war der Wechsel der Jahre, man erfuhr so noch mehr Details rund um die Familie und das Haus.
von Katrin - 2026-04-01 12:01:00

Ein wundervoller Roman - 5 Sterne

Ich fand das Cover für dieses Buches so schön gestaltet und der Klappentext hatte mich dann restlos überzeugt : dieses Buch wollte ich unbedingt lesen.
Marit Warnckes Schreibstil ist leicht und authentisch und nimmt einen direkt mit : so kam ich sehr gut und schnell in das Buch und die Geschichte und habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt :
Karla kehrt in ihre alte Heimat nach Mecklenburg Vorpommern zurück, mit dem Vorsatz, das alte Gutshaus schnell zu renovieren und dann wieder in ihr Leben nach Frankfurt zurück zu kehren. Guter Plan – aber daraus wird erst mal nichts, denn zu ihrer alten Liebe und auflodernden Gefühlen entdeckt sie eine längst vergessene Leidenschaft für das Nähen und nach und nach fragt sie sich, ob Frankfurt wirklich der Ort ist, an dem sie leben möchte – oder vielleicht in dem alten Gutshaus selbst ?
Die Figuren, die die Autorin zeichnet sind allesamt authentisch und bildhaft, so dass man sehr schnell einen tollen Bezug zu den einzelnen Charakteren empfindet. Das macht den Roman sehr lebhaft und frisch und so fliegt man von Seite zu Seite und ich muss ehrlich sagen : ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, so toll und schnell verging die Lesezeit.
Wer schöne Unterhaltung sucht ( und vielleicht Interesse am Nähen hat – denn hier ist sogar eine Näh-Anleitung enthalten ), der ist hier absolut richtig und ich möchte von Herzen eine Leseempfehlung aussprechen.
von Zaubermasu / Sandra Hennig - 2026-03-27 11:33:00

Berührend - 4 Sterne



Den Roman, Fäden des Glück von der Näh – Queen Marit Warncke. Ich habe mir den Roman ausgesucht, weil eine Nähmaschine auf dem Cover ist.
Carla hat in einer Kleinstadt in der ehemaligen DDR von ihrem Vater ein Gut geerbt.Bis vor dreizehn Jahren machte die Familie jedes Jahr Urlaub auf dem Gut.
Sie hatte sich in den Nachbarsohn Rasmus verliebt.
Aber dann kam es zu einem Krach und die Mutter führ mit ihr holter die Polter zurück.Jetzt kommt sie zurück, weil sie das Anwesen renovieren und verkaufen will.
Rasmus kommt ihr wieder Nahe und hilft ihr das Haus zu erhalten.
Dann findet sie ein Tagebuch der früheren Besitzerin von 1943.
Die Autorin hat diese Geschichte nett geschrieben.
Gut, Rasmus Entscheidungen konnte ich nicht immer folgen.
Aber sie hat gut geschildert, wie Carla das Haus retten will.
Am Ende gibt es dann noch eine Nähanleitung.

von begine - 2026-03-24 10:51:00