Rezensionen
Beth is dead
Vier Schwestern. Viele Lügen. Ein Mord. Packender Thriller mit Tiefgang
Autor: Katie Bernet
Erschienen 2026 bei dtv Verlagsgesellschaft
ISBN 978-3-423-74132-3
Jede Schwester hat ein Geheimnis - 3 Sterne
Ein Mord innerhalb einer Familie, mehrere verdächtige Schwestern und dunkle Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen sollen. Leider konnte mich die Geschichte am Ende nicht ganz so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte.
Der Einstieg gelingt noch sehr spannend. Der Tod von Beth wirft viele Fragen auf und sofort beginnt das Rätselraten, wer für die Tat verantwortlich sein könnte. Besonders interessant fand ich, dass praktisch jede Figur ein mögliches Motiv zu haben scheint. Dadurch entsteht zunächst eine gewisse Spannung und man versucht ständig, die einzelnen Hinweise zusammenzusetzen.
Mit fortschreitender Handlung verlor die Geschichte für mich jedoch etwas an Tempo. Viele Passagen wirkten recht langgezogen und die Ermittlungen drehten sich teilweise im Kreis. Obwohl immer wieder neue Verdächtigungen aufkamen, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorankam.
Auch mit den Figuren wurde ich nicht vollständig warm. Die Schwestern unterscheiden sich zwar in ihren Persönlichkeiten, blieben für mich emotional aber etwas auf Distanz. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern oder eine stärkere Verbindung aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich die Grundidee rund um die Familie und den umstrittenen Bestseller des Vaters. Dieses Element brachte interessante Dynamiken in die Geschichte und sorgte für einige überraschende Enthüllungen. Auch das Ende konnte noch einmal Spannung erzeugen und einige offene Fragen beantworten.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von Familiengeheimnissen sowie eher ruhigen Mystery Thrillern könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Mir fehlte jedoch etwas mehr Spannung, Tempo und emotionale Tiefe, um wirklich begeistert zu sein. Daher vergebe ich solide 3 von 5 Sternen.
Der Einstieg gelingt noch sehr spannend. Der Tod von Beth wirft viele Fragen auf und sofort beginnt das Rätselraten, wer für die Tat verantwortlich sein könnte. Besonders interessant fand ich, dass praktisch jede Figur ein mögliches Motiv zu haben scheint. Dadurch entsteht zunächst eine gewisse Spannung und man versucht ständig, die einzelnen Hinweise zusammenzusetzen.
Mit fortschreitender Handlung verlor die Geschichte für mich jedoch etwas an Tempo. Viele Passagen wirkten recht langgezogen und die Ermittlungen drehten sich teilweise im Kreis. Obwohl immer wieder neue Verdächtigungen aufkamen, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorankam.
Auch mit den Figuren wurde ich nicht vollständig warm. Die Schwestern unterscheiden sich zwar in ihren Persönlichkeiten, blieben für mich emotional aber etwas auf Distanz. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern oder eine stärkere Verbindung aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich die Grundidee rund um die Familie und den umstrittenen Bestseller des Vaters. Dieses Element brachte interessante Dynamiken in die Geschichte und sorgte für einige überraschende Enthüllungen. Auch das Ende konnte noch einmal Spannung erzeugen und einige offene Fragen beantworten.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von Familiengeheimnissen sowie eher ruhigen Mystery Thrillern könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Mir fehlte jedoch etwas mehr Spannung, Tempo und emotionale Tiefe, um wirklich begeistert zu sein. Daher vergebe ich solide 3 von 5 Sternen.
von Papierherz - 2026-06-20 17:52:00
Die Schwestern - 5 Sterne
Ein pinker Bucheinband wirkt wie ein zuckersüßes Versprechen. Genau das tut auch dieser Coming-Age-Thriller der Autorin Katie Bernet.
Es beginnt mit dem Auffinden von Beths Leiche im Wald, an einem kalten Neujahrsmorgen. War es Mord?
Jo, Meg, Amy und Beth, das sind vier Schwestern, jung, unternehmungslustig und sehr unterschiedlich.
Jede von Beths Schwestern, aber auch der Vater, der sogar ein Buch über Beth, ohne deren Wissen schrieb, hätte ein Motiv, die junge Frau ermordet zu haben. Doch, reichen diese Motive für einen Tötungsdelikt aus?
Auch die Männer, mit denen sich die jungen Damen umgaben, sind recht zweifelhaft dargestellt, sie verhalten sich teilweise etwas seltsam. Beth ist unglaublich, meinte einmal Henry, der Freund der Toten.
Im Laufe dieser Geschichte wächst untereinander die Skepsis und man verdächtigt sich, widerspricht sich in seinen Aussagen.
Erzählt wird die Lektüre aus den Perspektiven aller Schwestern.
Ein Thriller, der von Sehnsucht, Geheimnissen, Absturz, Romantik und vor allem von Zweifeln erzählt.
Die perfekte Lektüre für junge Menschen und Junggebliebene, die Spannung und gute Unterhaltung erwarten dürfen.
Es beginnt mit dem Auffinden von Beths Leiche im Wald, an einem kalten Neujahrsmorgen. War es Mord?
Jo, Meg, Amy und Beth, das sind vier Schwestern, jung, unternehmungslustig und sehr unterschiedlich.
Jede von Beths Schwestern, aber auch der Vater, der sogar ein Buch über Beth, ohne deren Wissen schrieb, hätte ein Motiv, die junge Frau ermordet zu haben. Doch, reichen diese Motive für einen Tötungsdelikt aus?
Auch die Männer, mit denen sich die jungen Damen umgaben, sind recht zweifelhaft dargestellt, sie verhalten sich teilweise etwas seltsam. Beth ist unglaublich, meinte einmal Henry, der Freund der Toten.
Im Laufe dieser Geschichte wächst untereinander die Skepsis und man verdächtigt sich, widerspricht sich in seinen Aussagen.
Erzählt wird die Lektüre aus den Perspektiven aller Schwestern.
Ein Thriller, der von Sehnsucht, Geheimnissen, Absturz, Romantik und vor allem von Zweifeln erzählt.
Die perfekte Lektüre für junge Menschen und Junggebliebene, die Spannung und gute Unterhaltung erwarten dürfen.
von Annaja - 2026-06-07 13:18:00
Eine gute Idee ist noch kein gutes Buch - 3 Sterne
Die Prämisse des Buchs finde ich klasse. Die Autorin verpackt einen alten Klassiker in ein neues Thriller/ Mystery-Gewand.Die Ausführung fällt dagegen leider etwas ab.
Anfangs ist es relativ schwierig die vier Schwestern auseinanderzuhalten, besonders wenn man das Original nicht kennt, doch nach ein paar Kapitel und je mehr Hintergrund die Charaktere bekommen, desto leichter fällt es.
Die titelgebende Beth wird tot aufgefunden und jede der verbliebenen drei Schwestern hat ein Geheimnis. Der Klappentext suggeriert, dass eine von ihnen etwas mit Beth' Tod zu tun hat.
Durch die drei Protagonistinnen fällt der einzelne Anteil des Buches pro Schwester leider etwas gering aus. Einzelne Szenen und die Enthüllung der Geheimnisse kommen daher etwas abgehackt daher. Durch die zwei Zeitlinien vorher und nachher, in denen dann auch Beth zu Wort kommt, verbleibt dann noch weniger Zeit.
Schade fand ich, dass die Mutter der vier so überhaupt nicht vorkommt. In den paar Szenen, in denen sie da ist, scheint sie seltsam passiv zu sein.
Der Schreibstil war flüssig zu lesen, die Charaktere haben mich jedoch nicht vollständig überzeugt. Die Schwestern trauern meines Erachtens nicht so, dass es für die Lesenden nachvollziehbar rüberkommt, sondern beschuldigen sich lieber gegenseitig und ermitteln auf eigene Faust. Von der Mutter und ihrer Trauer bekommen wir gar nichts mit.
Die Storyline des Vaters, der nach der Veröffentlichung von Little Women einfach abhaut wird am Ende für mich gar nicht zufriedenstellend aufgelöst. Das Ende an sich war dann auch einfach sehr langweilig und vorhersehbar.
Man hätte viel draus machen können, aber eine gute Idee ist halt noch kein gutes Buch.
Anfangs ist es relativ schwierig die vier Schwestern auseinanderzuhalten, besonders wenn man das Original nicht kennt, doch nach ein paar Kapitel und je mehr Hintergrund die Charaktere bekommen, desto leichter fällt es.
Die titelgebende Beth wird tot aufgefunden und jede der verbliebenen drei Schwestern hat ein Geheimnis. Der Klappentext suggeriert, dass eine von ihnen etwas mit Beth' Tod zu tun hat.
Durch die drei Protagonistinnen fällt der einzelne Anteil des Buches pro Schwester leider etwas gering aus. Einzelne Szenen und die Enthüllung der Geheimnisse kommen daher etwas abgehackt daher. Durch die zwei Zeitlinien vorher und nachher, in denen dann auch Beth zu Wort kommt, verbleibt dann noch weniger Zeit.
Schade fand ich, dass die Mutter der vier so überhaupt nicht vorkommt. In den paar Szenen, in denen sie da ist, scheint sie seltsam passiv zu sein.
Der Schreibstil war flüssig zu lesen, die Charaktere haben mich jedoch nicht vollständig überzeugt. Die Schwestern trauern meines Erachtens nicht so, dass es für die Lesenden nachvollziehbar rüberkommt, sondern beschuldigen sich lieber gegenseitig und ermitteln auf eigene Faust. Von der Mutter und ihrer Trauer bekommen wir gar nichts mit.
Die Storyline des Vaters, der nach der Veröffentlichung von Little Women einfach abhaut wird am Ende für mich gar nicht zufriedenstellend aufgelöst. Das Ende an sich war dann auch einfach sehr langweilig und vorhersehbar.
Man hätte viel draus machen können, aber eine gute Idee ist halt noch kein gutes Buch.
von 19cici95 - 2026-06-03 07:01:00
Unterhaltsamer Jugendthriller mit mehreren Perspektiven - 4 Sterne
Ich gebe zu, bei diesem Buch hat mich nicht nur die Beschreibung angezogen, sondern auch die Optik: Ein Thriller mit Todesfall, der in knallpink gestaltet ist mit Elementen, die an einen Regency-Roman erinnern!? Wobei sich Letzteres durch die Anlehnung an den Roman Little Women ziemlich schnell erklärte. Trotzdem: Meine Neugier war entfacht und nach einem ersten Anlesen lief mein Sherlock-Modus auf Hochtouren.
Worum es geht sagt bereits der Titel: Beth ist tot. Beth ist eine von vier Schwestern, über die deren Vater einen Roman geschrieben hat, in welchem er ihr Leben detailliert offenlegt. Leider mit Klarnamen, ohne sie vorher gefragt zu haben, wodurch sie zu unerwünschtem Ruhm gelangten, der seine eigene Dynamik entwickelte. Und das Internet kann grausam sein. Jedenfalls wird Beth nach einer Silvesternacht tot im Park aufgefunden. Die sich widersprechenden Aussagen der Schwestern, die in ihren jeweiligen Kapiteln ihre eigene Perspektive darstellen, lassen bei jeder einzelnen ein mögliches Motiv erkennen. Doch auch Beth kommt zu Wort, da einige Kapitel in der Vergangenheit spielen. Auf diese Weise kommen mit der Zeit weitere Verdächtige hinzu, bis zum Schluss das Gesamtbild sichtbar wird.
So unterschiedlich die Charaktere der Schwestern sind, sind auch die möglichen Motive, welche sich im Laufe des Romans ergeben. Thematisiert werden zudem einige Fehlverhalten verschiedener Männer den Schwestern gegenüber, wodurch das Buch auch auf anderer Ebene eine gewisse Relevanz erhält. In Kombination mit weiteren Coming-of-Age Themen verschiebt sich die Zielgruppe des Romans dadurch m. E. stark Richtung Jugendliche und junge Erwachsene. Ebenso erfährt der Spannungsbogen durch die vielen Perspektiven und Rückblicke einige Hänger, ohne das Buch wirklich langweilig zu machen. In meinen Augen ein unterhaltsamer Jugend-Thriller, dessen Richtungsverlauf zu Beginn nicht erkennbar ist.
Worum es geht sagt bereits der Titel: Beth ist tot. Beth ist eine von vier Schwestern, über die deren Vater einen Roman geschrieben hat, in welchem er ihr Leben detailliert offenlegt. Leider mit Klarnamen, ohne sie vorher gefragt zu haben, wodurch sie zu unerwünschtem Ruhm gelangten, der seine eigene Dynamik entwickelte. Und das Internet kann grausam sein. Jedenfalls wird Beth nach einer Silvesternacht tot im Park aufgefunden. Die sich widersprechenden Aussagen der Schwestern, die in ihren jeweiligen Kapiteln ihre eigene Perspektive darstellen, lassen bei jeder einzelnen ein mögliches Motiv erkennen. Doch auch Beth kommt zu Wort, da einige Kapitel in der Vergangenheit spielen. Auf diese Weise kommen mit der Zeit weitere Verdächtige hinzu, bis zum Schluss das Gesamtbild sichtbar wird.
So unterschiedlich die Charaktere der Schwestern sind, sind auch die möglichen Motive, welche sich im Laufe des Romans ergeben. Thematisiert werden zudem einige Fehlverhalten verschiedener Männer den Schwestern gegenüber, wodurch das Buch auch auf anderer Ebene eine gewisse Relevanz erhält. In Kombination mit weiteren Coming-of-Age Themen verschiebt sich die Zielgruppe des Romans dadurch m. E. stark Richtung Jugendliche und junge Erwachsene. Ebenso erfährt der Spannungsbogen durch die vielen Perspektiven und Rückblicke einige Hänger, ohne das Buch wirklich langweilig zu machen. In meinen Augen ein unterhaltsamer Jugend-Thriller, dessen Richtungsverlauf zu Beginn nicht erkennbar ist.
von C. P. - 2026-05-22 19:38:00
Murder-Mystery? - 2 Sterne
Das Leben der Marchs gerät durch den neuesten Roman des Vaters in arge Turbulenzen. Als dann Beth tot aufgefunden wird, gibt es enorm viele Verdächtige. Wie eng verbunden sind die Schwestern wirklich? Wo steckt der Vater? Die Wahrheit muss ans Licht.
Dieses Buch ist an Little Women angelehnt. Sehr grob. Ich finde, eigentlich sind nur die Namen einiger Figuren, vorneweg der Schwestern natürlich, daraus entliehen. Die Rahmenhandlung selbst ist nicht nur zeitlich völlig anders angesiedelt.
Mir drehte sich die Geschichte zu lang zu sehr im Kreis, nur um dann kurz vor Ende so viel Fahrt aufzunehmen, dass die Fliehkraft zu stark wurde und die Auflösung regelrecht davonflog. Die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel wirkten sich leider sehr negativ auf den Spannungsbogen und das Entwickeln der Story aus. Eine Szene immer wieder aus vier Perspektiven zu erleben, ist enorm ermüdend. Leider mochte ich auch keine der Figuren so wirklich. Da war immer ein großer Abstand, keine Nähe, wodurch eben keine Sympathie entstehen konnte.
Für mich sind da auch zu viele unlogische Szenen, unrealistische Handlungen und große Fragen, die nie beantwortet werden. Dass die Adaption in einem anderen Jahrhundert natürlich auch bedeutet, dass vieles neu erfunden wird, stört mich nicht. Die Grundidee ist wirklich gut, doch die Umsetzung nicht. Streicht man alles raus, was mich gestört oder genervt hat, bleibt eine sehr gute Kurzgeschichte. Als Thriller oder Murder-Mystery sehe ich dieses Buch allerdings nicht, weder in gedruckter Form, noch als Hörbuch. In letzterer Version hatte ich auch tatsächlich Mühe, die einzelnen Frauen auseinanderhalten zu können. Nur eine Stimme hob sich deutlich ab, der Rest war sich sehr ähnlich. Selbst der Knalleffekt der Auflösung war für mich nicht thrillermäßig.
Schade. Packend war da nix, Thrill fehlte auch und von packend keine Spur. Also viel versprochen, nichts gehalten. Das reicht leider nur für zwei Sterne.
Dieses Buch ist an Little Women angelehnt. Sehr grob. Ich finde, eigentlich sind nur die Namen einiger Figuren, vorneweg der Schwestern natürlich, daraus entliehen. Die Rahmenhandlung selbst ist nicht nur zeitlich völlig anders angesiedelt.
Mir drehte sich die Geschichte zu lang zu sehr im Kreis, nur um dann kurz vor Ende so viel Fahrt aufzunehmen, dass die Fliehkraft zu stark wurde und die Auflösung regelrecht davonflog. Die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel wirkten sich leider sehr negativ auf den Spannungsbogen und das Entwickeln der Story aus. Eine Szene immer wieder aus vier Perspektiven zu erleben, ist enorm ermüdend. Leider mochte ich auch keine der Figuren so wirklich. Da war immer ein großer Abstand, keine Nähe, wodurch eben keine Sympathie entstehen konnte.
Für mich sind da auch zu viele unlogische Szenen, unrealistische Handlungen und große Fragen, die nie beantwortet werden. Dass die Adaption in einem anderen Jahrhundert natürlich auch bedeutet, dass vieles neu erfunden wird, stört mich nicht. Die Grundidee ist wirklich gut, doch die Umsetzung nicht. Streicht man alles raus, was mich gestört oder genervt hat, bleibt eine sehr gute Kurzgeschichte. Als Thriller oder Murder-Mystery sehe ich dieses Buch allerdings nicht, weder in gedruckter Form, noch als Hörbuch. In letzterer Version hatte ich auch tatsächlich Mühe, die einzelnen Frauen auseinanderhalten zu können. Nur eine Stimme hob sich deutlich ab, der Rest war sich sehr ähnlich. Selbst der Knalleffekt der Auflösung war für mich nicht thrillermäßig.
Schade. Packend war da nix, Thrill fehlte auch und von packend keine Spur. Also viel versprochen, nichts gehalten. Das reicht leider nur für zwei Sterne.
von Gute_Laune - 2026-05-07 14:58:00
YA Familiendrama - 3 Sterne
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
von Lila - 2026-05-03 14:29:00
YA Familiendrama - 3 Sterne
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
von lilaslesewelt - 2026-05-03 14:29:00
YA Familiendrama - 3 Sterne
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
von L. - 2026-05-03 14:29:00
Beth is dead - 5 Sterne
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Schon nach den ersten vier Seiten wusste ich: das ist die Sorte Buch, die man in die Hand nimmt und nicht wieder weglegt. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und dank des spannenden Schreibstils und den vier Perspektiven, aus denen sie geschrieben ist, nicht mehr losgelassen. Ab der ersten Seite waren mir die Charaktere wichtig und ich wollte mich am liebsten nie wieder von ihnen trennen. Die Kapitel haben die meiner Meinung nach perfekte Länge von drei bis sieben Seiten. Mit dieser unglaublich raffiniert durchdachten Geschichte in den Händen habe ich keine einzige langweilige Sekunde verbracht!
Beth ist tot. Ermordet, wie nach kurzer Zeit klar wird. Besonders schnell geraten die Menschen unter Verdacht, die ihr am nächsten stehen. Allen voran Beth‘s Schwestern Meg, Jo und Amy. Jede von ihnen hat ein glasklares Motiv. So scheint es zumindest vorerst. Doch der Kreis der Verdächtigen wächst viel zu schnell. Und alle, wirklich alle haben etwas zu verbergen….
Eine packende Geschichte, die einen manchmal sogar an sich selbst zweifeln lässt und bei der man trotzdem traurig ist, wenn sie endet.
Ich habe das Buch verschlungen!
Schon nach den ersten vier Seiten wusste ich: das ist die Sorte Buch, die man in die Hand nimmt und nicht wieder weglegt. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und dank des spannenden Schreibstils und den vier Perspektiven, aus denen sie geschrieben ist, nicht mehr losgelassen. Ab der ersten Seite waren mir die Charaktere wichtig und ich wollte mich am liebsten nie wieder von ihnen trennen. Die Kapitel haben die meiner Meinung nach perfekte Länge von drei bis sieben Seiten. Mit dieser unglaublich raffiniert durchdachten Geschichte in den Händen habe ich keine einzige langweilige Sekunde verbracht!
Beth ist tot. Ermordet, wie nach kurzer Zeit klar wird. Besonders schnell geraten die Menschen unter Verdacht, die ihr am nächsten stehen. Allen voran Beth‘s Schwestern Meg, Jo und Amy. Jede von ihnen hat ein glasklares Motiv. So scheint es zumindest vorerst. Doch der Kreis der Verdächtigen wächst viel zu schnell. Und alle, wirklich alle haben etwas zu verbergen….
Eine packende Geschichte, die einen manchmal sogar an sich selbst zweifeln lässt und bei der man trotzdem traurig ist, wenn sie endet.
Ich habe das Buch verschlungen!
von Tyrolia Testleser:in aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck - 2026-04-28 12:19:10
Perfekte Unterhaltung mit ganz viel Schwesternliebe - 5 Sterne
Ich lese keine Thriller. Und doch hat mich „Beth is dead“ aufgrund der guten Besprechungen und dem Fakt, dass er ab 14 Jahren empfohlen wird, zu sehr interessiert, als dass ich ihn hätte im Laden liegen lassen können. Und das war eine äußerst gute Entscheidung!
Der Roman ist eine Art moderne Adaption des berühmten Klassikers „Little Women“. Das Buch selbst wird in dieser Geschichte vom Vater der Schwestern veröffentlicht und führt zu nicht vorhersehbaren Konsequenzen. Beth wird gleich zu Beginn ermordet aufgefunden. Darauf folgt nicht nur eine detektivische Arbeit, die so ungefähr alle Figuren einmal ins Visier nimmt, sondern auch die liebevolle Erforschung der Schwesternbeziehungen.
Andere haben es bereits geschrieben: Die Darstellung dieser Schwesternschaft ist absolut warmherzig, authentisch und zu einem gewissen Punkt auch ambivalent - in jedem Fall ist sie aber einfach wundervoll geschrieben. Ich fand alle vier Schwestern toll, auch wenn der Fokus natürlich auf den drei verbleibenden liegt. Immer wieder gibt es Rückblenden, welche sowohl die Figuren selbst als auch deren Beziehungen zueinander noch detaillierter zeichnen.
Bestimmt kann kritisiert werden, dass die Verdächtigen relativ linear aufkommen und für eingefleischte Thriller- und Krimi-Lesende ist es vielleicht zu vorhersehbar. Ich habe aber im Laufe der Erzählung fast alle Verdächtigungen mitgefühlt und wurde damit äußerst gut unterhalten. Dafür, dass es ein Jugendthriller ist, kann er problemlos auch von Erwachsenen gelesen werden, denen (wie mir) Schreckmomente und rohe Gewalt zu viel sind, die aber trotzdem atemlos mit einer Geschichte mitfiebern wollen.
Außerdem fand ich es ganz toll, dass die Autorin hier auch immer wieder andere, moderne Themen anspricht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Die vielen Twists und Ebenen sind an einigen Stellen schon echt dicht, aber ich kann beim besten Willen nichts von meiner Bewertung abziehen. Ein großartiger Spannungsroman, der seine tollen Figuren modern und glaubwürdig interpretiert. Ich empfehle ihn für alle Altersstufen - dass er mich nicht mit klopfendem Herzen zurücklässt, sondern eher emotional gepackt hat, ist für mich eine klare Stärke.
Der Roman ist eine Art moderne Adaption des berühmten Klassikers „Little Women“. Das Buch selbst wird in dieser Geschichte vom Vater der Schwestern veröffentlicht und führt zu nicht vorhersehbaren Konsequenzen. Beth wird gleich zu Beginn ermordet aufgefunden. Darauf folgt nicht nur eine detektivische Arbeit, die so ungefähr alle Figuren einmal ins Visier nimmt, sondern auch die liebevolle Erforschung der Schwesternbeziehungen.
Andere haben es bereits geschrieben: Die Darstellung dieser Schwesternschaft ist absolut warmherzig, authentisch und zu einem gewissen Punkt auch ambivalent - in jedem Fall ist sie aber einfach wundervoll geschrieben. Ich fand alle vier Schwestern toll, auch wenn der Fokus natürlich auf den drei verbleibenden liegt. Immer wieder gibt es Rückblenden, welche sowohl die Figuren selbst als auch deren Beziehungen zueinander noch detaillierter zeichnen.
Bestimmt kann kritisiert werden, dass die Verdächtigen relativ linear aufkommen und für eingefleischte Thriller- und Krimi-Lesende ist es vielleicht zu vorhersehbar. Ich habe aber im Laufe der Erzählung fast alle Verdächtigungen mitgefühlt und wurde damit äußerst gut unterhalten. Dafür, dass es ein Jugendthriller ist, kann er problemlos auch von Erwachsenen gelesen werden, denen (wie mir) Schreckmomente und rohe Gewalt zu viel sind, die aber trotzdem atemlos mit einer Geschichte mitfiebern wollen.
Außerdem fand ich es ganz toll, dass die Autorin hier auch immer wieder andere, moderne Themen anspricht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Die vielen Twists und Ebenen sind an einigen Stellen schon echt dicht, aber ich kann beim besten Willen nichts von meiner Bewertung abziehen. Ein großartiger Spannungsroman, der seine tollen Figuren modern und glaubwürdig interpretiert. Ich empfehle ihn für alle Altersstufen - dass er mich nicht mit klopfendem Herzen zurücklässt, sondern eher emotional gepackt hat, ist für mich eine klare Stärke.
von nessabo - 2026-04-27 19:51:00


