Rezensionen
Rosen im Asphalt
Roman - Der neue SPIEGEL-Bestseller der Erfolgsautorin - Eine bewegende Geschichte über Familie und Freundschaft von der Nachkriegszeit bis heute – inspiriert von wahren Schicksalen
Autor: Felicitas Fuchs
Erschienen 2026 bei Heyne
ISBN 978-3-453-44296-2
Rosen im Asphalt - 3 Sterne
„Rosen im Asphalt“ erhält die Geschichte einer langjährigen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die im Leben einiges mitgemacht haben. Umso wichtiger ist die Freundschaft, die sie verbindet.
Als Linda in den Nachkriegsjahren geboren wird, lässt ihre Mutter sie einfach im Krankenhaus zurück und verschwindet. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf. Geborgenheit oder gar Liebe erfährt sie nie. Irmi dagegen wächst in einer Villa auf. An Geld fehlt es nie. Doch auch ihre Mutter kann sich nicht so um das Mädchen kümmern, wie es ein Kind braucht. Als sich die beiden begegnen, wächst zwischen ihnen eine starke Freundschaft, die viele Jahre halten wird und beiden hilft ihre Vergangenheit zu bewältigen.
Als Linda in den Nachkriegsjahren geboren wird, lässt ihre Mutter sie einfach im Krankenhaus zurück und verschwindet. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf. Geborgenheit oder gar Liebe erfährt sie nie. Irmi dagegen wächst in einer Villa auf. An Geld fehlt es nie. Doch auch ihre Mutter kann sich nicht so um das Mädchen kümmern, wie es ein Kind braucht. Als sich die beiden begegnen, wächst zwischen ihnen eine starke Freundschaft, die viele Jahre halten wird und beiden hilft ihre Vergangenheit zu bewältigen.
von Barbara Pernter aus der Athesia-Filiale in Bozen - 2026-06-17 09:08:44
Freundinnen fürs Leben - 4 Sterne
Es geht um die Lebensgeschichte zweier Frauen, ab 1956 bis zu einem Zeitraum von sechzig Jahren. Irmi fehlt es an nichts, da sie aus reichem Hause kommt, nur die Mutterliebe, da ihre Mutter manische depressiv ist. Belinda dagegen wurde von de Mutter verstoßen, sie lies sie einfach im Krankenlaus nach ihrer Geburt zurück. Sie wächst deswegen im Heim, bei Pflegeeltern und manchmal auch bei ihrer Großmutter auf. Manchmal erscheint sogar ihre Mutter, die als Hure arbeitet und alkoholsüchtig ist und sogar mit dem Messer auf sie zu geht. Danach will LInda nicht mehr von der Mutter wissen. Die beiden Mädchen freunden sich schon in der Schule an und es entwickelt sich eine Freundschaft für Leben.
Fazit:
Der Roman verfolgt über eine lange Zeit das Leben von Irmi und Linda, die aber zum Glück nach einigen Fehlschrägen auch ihr Glück finden. Der Roman ist gut recherchiert man erfährt viel über die politische Lage dieser Zeit, von Attentaten, Mauerfall usw. Auch gut über Köln recherchiert, da die Handlung zwischen Köln und Hamburg hin und her geht. Wie zwei Freuen ihren Weg gehen und auch die unterschiedlichen Lehnsverhältnisse sie nicht auseinander bringen. Ein Roman der einen mitnimmt durch die Zeit.
Fazit:
Der Roman verfolgt über eine lange Zeit das Leben von Irmi und Linda, die aber zum Glück nach einigen Fehlschrägen auch ihr Glück finden. Der Roman ist gut recherchiert man erfährt viel über die politische Lage dieser Zeit, von Attentaten, Mauerfall usw. Auch gut über Köln recherchiert, da die Handlung zwischen Köln und Hamburg hin und her geht. Wie zwei Freuen ihren Weg gehen und auch die unterschiedlichen Lehnsverhältnisse sie nicht auseinander bringen. Ein Roman der einen mitnimmt durch die Zeit.
von Pearl - 2026-05-28 20:04:00
Ein bewegender Roman über eine tiefe Freundschaft - 5 Sterne
„Rosen im Asphalt“ ist ein berührender Roman über eine tiefe Freundschaft von der Autorin Felicitas Fuchs.
Die Handlung beginnt im Januar 1956 in Hamburg in einem Krankenhaus. Dort kommt Belinda Weinstock acht Wochen zu früh auf die Welt. Unbemerkt verlässt ihre Mutter das Krankenhaus und lässt sie zurück. Dadurch wächst Linda unter schwierigen Bedingungen und ohne feste Bezugsperson auf.
Zeitgleich kommt in Köln die kleine Irmi Rohndorf auf die Welt. Sie wird in eine wohlhabende Familie hineingeboren, aber ihre Mutter kann sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um sie kümmern. Deswegen wird sie für ihre ersten Lebensjahre zu Verwandten ins Ausland gebracht.
Ich denke, dass bereits jetzt klar wird, dass die beiden Mädchen keinen einfachen Start ins Leben hatten. Als sie sich in ihrer Grundschulzeit kennenlernen, entsteht zwischen ihnen ein festes Band und eine tiefe Verbundenheit, die sie über Jahrzehnte durch ihr Leben begleiten wird.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Dadurch habe ich schnell einen guten und umfassenden Blick auf die Charaktere bekommen. Diese werden lebendig und authentisch beschrieben. Mir fiel es leicht mich in die Gefühlswelt der Protagonistinnen hineinzuversetzen.
Felicitas Fuchs schildert über vier Jahrzehnte das Leben während der Nachkriegszeit. Zeitgeschichtliche Ereignisse sowie das damalige gesellschaftliche Leben sind eng mit der Handlung verwoben. Alles wirkt gut recherchiert, passt in die Zeit, so wie man sie aus Geschichtsbüchern kennt oder auch in Erinnerung hat.
Die Freundschaft zwischen Linda und Irmi hat mich berührt. Sie geben sich gegenseitig Kraft und stehen füreinander ein.
Mich hat der Roman ausgesprochen gut unterhalten und zutiefst berührt. Die Charaktere sind toll angelegt, was mich nach dem Nachwort der Autorin keineswegs verwundert. Der Roman ist fiktiv, aber die Personen, deren Leben sie hier in Ausschnitten erzählt, gab es wirklich und ihr Leben ist die Grundlage für diese Geschichte.
Ich kann das Buch Lesern, die historische Romane mögen, sich für die Deutsche Nachkriegszeit interessieren oder gerne Bücher über Freundschaft und Familie lesen, nur empfehlen.
Die Handlung beginnt im Januar 1956 in Hamburg in einem Krankenhaus. Dort kommt Belinda Weinstock acht Wochen zu früh auf die Welt. Unbemerkt verlässt ihre Mutter das Krankenhaus und lässt sie zurück. Dadurch wächst Linda unter schwierigen Bedingungen und ohne feste Bezugsperson auf.
Zeitgleich kommt in Köln die kleine Irmi Rohndorf auf die Welt. Sie wird in eine wohlhabende Familie hineingeboren, aber ihre Mutter kann sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um sie kümmern. Deswegen wird sie für ihre ersten Lebensjahre zu Verwandten ins Ausland gebracht.
Ich denke, dass bereits jetzt klar wird, dass die beiden Mädchen keinen einfachen Start ins Leben hatten. Als sie sich in ihrer Grundschulzeit kennenlernen, entsteht zwischen ihnen ein festes Band und eine tiefe Verbundenheit, die sie über Jahrzehnte durch ihr Leben begleiten wird.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Dadurch habe ich schnell einen guten und umfassenden Blick auf die Charaktere bekommen. Diese werden lebendig und authentisch beschrieben. Mir fiel es leicht mich in die Gefühlswelt der Protagonistinnen hineinzuversetzen.
Felicitas Fuchs schildert über vier Jahrzehnte das Leben während der Nachkriegszeit. Zeitgeschichtliche Ereignisse sowie das damalige gesellschaftliche Leben sind eng mit der Handlung verwoben. Alles wirkt gut recherchiert, passt in die Zeit, so wie man sie aus Geschichtsbüchern kennt oder auch in Erinnerung hat.
Die Freundschaft zwischen Linda und Irmi hat mich berührt. Sie geben sich gegenseitig Kraft und stehen füreinander ein.
Mich hat der Roman ausgesprochen gut unterhalten und zutiefst berührt. Die Charaktere sind toll angelegt, was mich nach dem Nachwort der Autorin keineswegs verwundert. Der Roman ist fiktiv, aber die Personen, deren Leben sie hier in Ausschnitten erzählt, gab es wirklich und ihr Leben ist die Grundlage für diese Geschichte.
Ich kann das Buch Lesern, die historische Romane mögen, sich für die Deutsche Nachkriegszeit interessieren oder gerne Bücher über Freundschaft und Familie lesen, nur empfehlen.
von Tara - 2026-05-19 15:15:00
Eine große Freundschaft - 4 Sterne
Als Linda 1956 in Hamburg zur Welt kommt wird sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verlassen. Sie wächst bei den Großeltern, in Heimen und Pflegefamilien auf in Armut und ohne Sicherheit. Dann findet sie ein Zuhause in de sie gefördert wird. Im Gleichen Jahr wird Irmi in Köln geboren, deren Familie zwar wohlhabend aber die Mutter krank ist. Sie wird zu Verwandten ins Ausland gebracht. Als ihr Vater sie nach sechs Jahren zurückholt, denn sie soll eingeschult werden, spricht sie kein Wort Deutsch und fühlt sich zu Hause fremd. Zwei Mädchen aus vollkommen gegensätzlichen Welten. Doch da rettet Irmi eines Tages Linda das Leben und es entsteht eine unzertrennliche Freundschaft. Diese trägt sie durch fünf Jahrzehnte mit Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich, dank fehlender Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten, leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es geht in der Hauptsache um die beiden Mädchen Linda und Irmi. Lindas Mutter ist alkoholkrank, wird immer wieder dazu angehalten für ihre Tochter zu sorgen, aber wie sich der Leser schon denken kann, klappt das nicht, weshalb sie eben erst bei den Großeltern und dann in Heimen, bzw. bei Pflegeeltern aufwächst. Bis zu dem Zeitpunkt der Lebensrettung Lindas durch Irmi waren sie nur, ich möchte sagen, lose befreundet. Doch nachdem Irmi Linda das Leben gerettet hat, wird die Freundschaft tiefer, doch Linda muss noch etwas aushalten, bis sie volljährig ist. Erst dann kann sie über sich selbst bestimmen. Doch das vorherige Leben hat sie geprägt und erst sehr viel später kommt sie zur Ruhe. In ihrer Zeit im Ausland hat sie noch zwei Geschwister bekommen. Trotz des guten Lebens. Das sie durch den Reichtum der Familie hat, hat auch sie Schicksalsschläge zu verkraften bis sie endlich zur Ruhe kommt. Die Autorin erzählt das Leben der beiden Mädchen anschaulich und interessant. Am Anfang fand ich es etwas langatmig. Eine Mutter, die ihr Kind im Stich lässt, das gibt es leider ja immer mal wieder, ist nichts Neues! Aber wie Linda ihr Leben trotz aller Unbilden meistert, ist schon wert gelesen zu werden. Das Buch hatte eine gewisse Spannung, (mit der Zeit), hat mir gut gefallen, mich auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie vier Sterne.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich, dank fehlender Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten, leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es geht in der Hauptsache um die beiden Mädchen Linda und Irmi. Lindas Mutter ist alkoholkrank, wird immer wieder dazu angehalten für ihre Tochter zu sorgen, aber wie sich der Leser schon denken kann, klappt das nicht, weshalb sie eben erst bei den Großeltern und dann in Heimen, bzw. bei Pflegeeltern aufwächst. Bis zu dem Zeitpunkt der Lebensrettung Lindas durch Irmi waren sie nur, ich möchte sagen, lose befreundet. Doch nachdem Irmi Linda das Leben gerettet hat, wird die Freundschaft tiefer, doch Linda muss noch etwas aushalten, bis sie volljährig ist. Erst dann kann sie über sich selbst bestimmen. Doch das vorherige Leben hat sie geprägt und erst sehr viel später kommt sie zur Ruhe. In ihrer Zeit im Ausland hat sie noch zwei Geschwister bekommen. Trotz des guten Lebens. Das sie durch den Reichtum der Familie hat, hat auch sie Schicksalsschläge zu verkraften bis sie endlich zur Ruhe kommt. Die Autorin erzählt das Leben der beiden Mädchen anschaulich und interessant. Am Anfang fand ich es etwas langatmig. Eine Mutter, die ihr Kind im Stich lässt, das gibt es leider ja immer mal wieder, ist nichts Neues! Aber wie Linda ihr Leben trotz aller Unbilden meistert, ist schon wert gelesen zu werden. Das Buch hatte eine gewisse Spannung, (mit der Zeit), hat mir gut gefallen, mich auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie vier Sterne.
von Lerchie - 2026-05-17 14:22:00


