Rezensionen
Nach uns der Himmel
Roman | Der Tod ist doch auch nichts anderes als Ferien vom Leben
Autor: Simone Buchholz
Erschienen 2024 bei Suhrkamp
ISBN 978-3-518-47442-6
Rätselhaft - 5 Sterne
Acht Menschen, eine traumhafte Mittelmeerinsel und eine seltsame Atmosphäre – das ist der Ausgangspunkt von „Nach uns der Himmel“. Was wie ein perfekter Urlaub beginnt, kippt schnell in etwas Unheimliches. Die Einheimischen bleiben distanziert, andere Flugpassagiere tauchen nie auf, und plötzlich scheinen die Wege auf der Insel immer enger zu werden. Es ist klar: Irgendetwas stimmt hier nicht. Gleichzeitig weiß jemand, dass er einen großen Fehler gemacht hat.
Simone Buchholz erzählt diese Geschichte wie ein modernes Märchen – geheimnisvoll, leicht melancholisch und dabei unheimlich fesselnd. Ihre Sprache ist schön und einfühlsam, ohne überladen zu sein, und schafft eine Atmosphäre, die mich sofort gepackt hat. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, und ich konnte den Roman einfach nicht aus der Hand legen.
Der Roman ist eine Mischung aus Mystery, Lebensfragen und leisen, poetischen Momenten. Die Figuren wirken nahbar, aber gleichzeitig rätselhaft, und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. „Nach uns der Himmel“ ist kein Roman, der einem alles vor die Füße legt – man muss sich darauf einlassen. Ich habe ihn in einem Rutsch gelesen!
Simone Buchholz erzählt diese Geschichte wie ein modernes Märchen – geheimnisvoll, leicht melancholisch und dabei unheimlich fesselnd. Ihre Sprache ist schön und einfühlsam, ohne überladen zu sein, und schafft eine Atmosphäre, die mich sofort gepackt hat. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, und ich konnte den Roman einfach nicht aus der Hand legen.
Der Roman ist eine Mischung aus Mystery, Lebensfragen und leisen, poetischen Momenten. Die Figuren wirken nahbar, aber gleichzeitig rätselhaft, und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. „Nach uns der Himmel“ ist kein Roman, der einem alles vor die Füße legt – man muss sich darauf einlassen. Ich habe ihn in einem Rutsch gelesen!
von LeserinLu - 2024-12-31 09:18:00
Nicht schlecht, aber Potential verschenkt... - 3 Sterne
„Nach uns der Himmel“ von Simone Buchholz hat mich am Anfang wirklich gepackt und ich habe die ersten Seiten in einem Zug gelesen. Das erste Drittel des Romans hat das gehalten, was der Klappentext versprach – starke Charaktere und eine mitreißende Story, die mich wirklich gefesselt hat.
Allerdings wurde die Handlung danach zunehmend abstruser, was mir nicht sonderlich gut gefallen hat. Viele war einfach total weit hergeholt und total absurd. Ich bin eher ein Fan von realistischen Erzählungen, und die Wendung hin zu fiktiveren Elementen war nicht ganz mein Fall. Schade fand ich auch, dass die anfangs so feinfühlig beschriebenen Charaktere später nicht weiter ausgebaut wurden. Da habe ich das Gefühl, dass Buchholz hier einiges an Potential verschenkt hat. Trotz allem könnte es für Leser, die solche unerwarteten Fantasiewendungen lieben, genau das Richtige sein.
Allerdings wurde die Handlung danach zunehmend abstruser, was mir nicht sonderlich gut gefallen hat. Viele war einfach total weit hergeholt und total absurd. Ich bin eher ein Fan von realistischen Erzählungen, und die Wendung hin zu fiktiveren Elementen war nicht ganz mein Fall. Schade fand ich auch, dass die anfangs so feinfühlig beschriebenen Charaktere später nicht weiter ausgebaut wurden. Da habe ich das Gefühl, dass Buchholz hier einiges an Potential verschenkt hat. Trotz allem könnte es für Leser, die solche unerwarteten Fantasiewendungen lieben, genau das Richtige sein.
von Micki - 2024-11-18 09:33:00
Verwirrend und Rätselhaft - 3 Sterne
Von apfelblüte
In dem Roman „Nach uns der Himmel“ kreiert Simone Buchholz eine Urlaubsidylle, die jedoch von Schwierigkeiten und Verwirrung überschattet wird. Schon das Flugzeug, mit dem es in den Urlaub gehen soll, stürzt fast ab. Alle Menschen lösen sich aus ihren vorherigen Verhaltensmustern und machen ganz neue Sachen.
Das Cover und die Gestaltung gefallen mir sehr gut. Zwar ist das Titelbild etwas verwirrend, jedoch passt das Ideal zum Roman. Mir gefällt auch die Idee, dass es zwar keinen Umschlag gibt, aber man dennoch etwas ausklappen kann und damit das Bild erweitert wird. Auch verschiedene, hochwertige Materialien werden für die Gestaltung verwendet. Dafür gibt es auf jeden Fall von mir Pluspunkte.
Nun zu der Geschichte: Diese fällt mir wirklich sehr schwer zu beurteilen, da ich das Gefühl habe, die Geschichte nicht wirklich verstanden zu haben. Der Ansatz der Geschichte, den ich verstanden habe, gefällt mir aber. Es ist jedoch wirklich sehr verwirrend, aber das ist einfach Simone Buchholzes Schreibstil. Auch der Schreibstil hilft zur Verstärkung der Verwirrung. Es werden viele Schachtelsätze genutzt und einige Nebensätze aneinander gehangen. Es wird auch von einer Person einfach zu der nächsten gesprungen und man muss sich immer neu überlegen, bei wem man sich gerade befindet.
Durch die Kürze des Romanes, mit 220 Seiten, kommt man nicht wirklich zu dem Punkt, bei dem man mit den Charakteren mitfühlen kann. Auch zum Schluss musste ich häufig nochmal nachdenken, wer die angesprochene Person noch einmal war.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich den Roman einfach nicht wirklich verstanden habe und mit vielen offenen Fragen bleibe, aber die Grundidee schon sehr gut finde.
In dem Roman „Nach uns der Himmel“ kreiert Simone Buchholz eine Urlaubsidylle, die jedoch von Schwierigkeiten und Verwirrung überschattet wird. Schon das Flugzeug, mit dem es in den Urlaub gehen soll, stürzt fast ab. Alle Menschen lösen sich aus ihren vorherigen Verhaltensmustern und machen ganz neue Sachen.
Das Cover und die Gestaltung gefallen mir sehr gut. Zwar ist das Titelbild etwas verwirrend, jedoch passt das Ideal zum Roman. Mir gefällt auch die Idee, dass es zwar keinen Umschlag gibt, aber man dennoch etwas ausklappen kann und damit das Bild erweitert wird. Auch verschiedene, hochwertige Materialien werden für die Gestaltung verwendet. Dafür gibt es auf jeden Fall von mir Pluspunkte.
Nun zu der Geschichte: Diese fällt mir wirklich sehr schwer zu beurteilen, da ich das Gefühl habe, die Geschichte nicht wirklich verstanden zu haben. Der Ansatz der Geschichte, den ich verstanden habe, gefällt mir aber. Es ist jedoch wirklich sehr verwirrend, aber das ist einfach Simone Buchholzes Schreibstil. Auch der Schreibstil hilft zur Verstärkung der Verwirrung. Es werden viele Schachtelsätze genutzt und einige Nebensätze aneinander gehangen. Es wird auch von einer Person einfach zu der nächsten gesprungen und man muss sich immer neu überlegen, bei wem man sich gerade befindet.
Durch die Kürze des Romanes, mit 220 Seiten, kommt man nicht wirklich zu dem Punkt, bei dem man mit den Charakteren mitfühlen kann. Auch zum Schluss musste ich häufig nochmal nachdenken, wer die angesprochene Person noch einmal war.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich den Roman einfach nicht wirklich verstanden habe und mit vielen offenen Fragen bleibe, aber die Grundidee schon sehr gut finde.
von Cxicken - 2024-11-17 20:23:00
Nicht meines - 2 Sterne
In Nach uns der Himmel entwirft Simone Buchholz eine düstere, karge Zukunftsvision, die stark von Isolation und einer tiefen Sehnsucht nach Orientierung geprägt ist. Die Geschichte erzählt von einer Welt am Rand des Zusammenbruchs – menschenleer und trostlos, geprägt von der ständigen Frage, wie das Überleben unter diesen Umständen überhaupt noch möglich ist. Buchholz’ Sprache ist dabei gewohnt präzise und poetisch, die Atmosphäre dicht und bedrückend. Sie schafft es, das Szenario einer menschenfernen Endzeitwelt in einen melancholischen, fast hypnotischen Ton zu tauchen, der die Einsamkeit und Orientierungslosigkeit der Figuren in eindrucksvollen Bildern spürbar macht.
Dennoch muss ich sagen, dass mich Nach uns der Himmel emotional nicht erreicht hat. Wo ich sonst von Buchholz’ Geschichten mitgerissen werde, blieb ich hier distanziert. Die Handlung wirkt eher fragmentarisch, was sicher als bewusster Stil für diese dystopische Welt funktioniert, aber mir persönlich fiel es schwer, mich mit der Geschichte zu verbinden. Die Spannung, die ich aus Buchholz’ anderen Werken kenne, ließ sich in dieser langsamen Erzählweise für mich nicht finden. Das Buch bleibt für mich dadurch eher eine Stimmungsstudie als eine fesselnde Geschichte, was sicherlich Geschmackssache ist – wer gerne dystopische Szenarien mag und Freude an der Beschäftigung mit existenziellen Fragen hat, könnte in diesem Buch jedoch einen besonderen Reiz finden.
Abschließend möchte ich betonen, dass Simone Buchholz für mich eine der stärksten Stimmen im deutschen Krimi-Genre bleibt. Ihre Chastity-Riley-Krimis sind einzigartig: voller kluger Dialoge, scharfem Humor und einer unverwechselbaren, atmosphärischen Dichte. Mit Nach uns der Himmel zeigt sie eine andere, experimentellere Seite, die mir persönlich jedoch weniger zusagt. Dystopiefans könnten hier eine neue Facette ihrer Schreibkunst entdecken – für mich bleibt sie dennoch vor allem die Meisterin spannungsgeladener, intensiver Kriminalromane.
Dennoch muss ich sagen, dass mich Nach uns der Himmel emotional nicht erreicht hat. Wo ich sonst von Buchholz’ Geschichten mitgerissen werde, blieb ich hier distanziert. Die Handlung wirkt eher fragmentarisch, was sicher als bewusster Stil für diese dystopische Welt funktioniert, aber mir persönlich fiel es schwer, mich mit der Geschichte zu verbinden. Die Spannung, die ich aus Buchholz’ anderen Werken kenne, ließ sich in dieser langsamen Erzählweise für mich nicht finden. Das Buch bleibt für mich dadurch eher eine Stimmungsstudie als eine fesselnde Geschichte, was sicherlich Geschmackssache ist – wer gerne dystopische Szenarien mag und Freude an der Beschäftigung mit existenziellen Fragen hat, könnte in diesem Buch jedoch einen besonderen Reiz finden.
Abschließend möchte ich betonen, dass Simone Buchholz für mich eine der stärksten Stimmen im deutschen Krimi-Genre bleibt. Ihre Chastity-Riley-Krimis sind einzigartig: voller kluger Dialoge, scharfem Humor und einer unverwechselbaren, atmosphärischen Dichte. Mit Nach uns der Himmel zeigt sie eine andere, experimentellere Seite, die mir persönlich jedoch weniger zusagt. Dystopiefans könnten hier eine neue Facette ihrer Schreibkunst entdecken – für mich bleibt sie dennoch vor allem die Meisterin spannungsgeladener, intensiver Kriminalromane.
von nil_liest - 2024-11-10 19:55:00
8 Leute - 3 Sterne
Nach uns der Himmel von Simone Buchholz ist kein Krimi. Das sollte man erwähnen, da die Autorin vor allen als Krimiautorin sehr bekannt geworden ist.
Es beginnt mit einem Flug mit schwierigen Landeversuch. Die Passagiere fühlen sich ein wenig wie aus der Welt gefallen. 8 Leute stehen im Mittelpunkt: Vincent, Heidi, Annike, Benedikt, Elizabeth, Claudius, Sara, Mark
Mystische Elemente kommen hinzu. Man denkt an die Serie Lost, aber damit hat dieses Buch wenig zu tun.
Ein anfangs rätselhafter zweiter Handlungsstrang, angesiedelt in L.A., kommt hinzu.
Simone Buchholz macht viel in Sachen Figurenentwicklung und doch bleibt das Gefühl, man hätte noch mehr aus den Figuren machen können. Es fehlt die letzte Tiefe. Vielleicht sind es zu viele.
Und um mit positiven Worten abzuschließen: Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Das gilt vor allen auch für das Cover mit den erhabenen Stellen an den Positionen der Fenster.
von yellowdog - 2024-10-25 17:53:00
Misteriös - 4 Sterne
Ich habe bereits das ein oder andere Buch von Simone Buchholz gelesen- ich mag ihre Kriminalromane und die Art, wie sie schreibt, daher habe ich mich über dieses Buch jetzt besonders gefreut und ich bin auch nciht enttäuscht worden.
Das Buch ist, meiner Meinung nach, anders als die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe.
Alles startet mit einem spannendem Szenario- ein Flug nach Griechenland, das Flugzeug kommt in Turbulenzen und der erste Landeversuch missglückt. Die Beschreibungen hier sind schon sehr realistisch und ziehen einenj gleich in die Geschichte.
Die Stimmung im Buch ist seltsam bedrückt unter denReisenden, sie alle irgendwie miteinander verbunden sind. Die Ereignisse werden währenddessen immer misteriöser und auch surrealer- der Himmel verdunkelt sich komplett, die Erinnerungen der ProtagonistInnen verschwinden langsam.
Am Anfang denkt man, das Buch werde leichte Lektüre und einfach zu deuten. Wenn man sich jedoch darauf einlässt erkennt man auch eine tiefere Metapher und mehr Schichten als zu beginn vermutet.
Das Buch ist, meiner Meinung nach, anders als die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe.
Alles startet mit einem spannendem Szenario- ein Flug nach Griechenland, das Flugzeug kommt in Turbulenzen und der erste Landeversuch missglückt. Die Beschreibungen hier sind schon sehr realistisch und ziehen einenj gleich in die Geschichte.
Die Stimmung im Buch ist seltsam bedrückt unter denReisenden, sie alle irgendwie miteinander verbunden sind. Die Ereignisse werden währenddessen immer misteriöser und auch surrealer- der Himmel verdunkelt sich komplett, die Erinnerungen der ProtagonistInnen verschwinden langsam.
Am Anfang denkt man, das Buch werde leichte Lektüre und einfach zu deuten. Wenn man sich jedoch darauf einlässt erkennt man auch eine tiefere Metapher und mehr Schichten als zu beginn vermutet.
von Carmen19994 - 2024-10-22 09:20:00
Rätselhaft und ein wenig mystisch - 4 Sterne
In dem Buch gibt es zwei Handlungsstränge.
In dem einen stranden acht Menschen nach einem turbulenten Flug auf einer griechischen Insel. Diese dürfen wir nun nach und nach näher kennenlernen. Was auf der Insel selbst vorgeht, ist allerdings ein wenig merkwürdig und verwirrend.
Der andere Erzählstrang ist ein Dialog, der aus der Ich-Perspektive geschrieben ist und in Los Angeles in einem Büro spielt.
Für mich blieb lange Zeit vollkommen unklar wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen und ich fühlte mich ein wenig verloren. Vermutlich fühlten sich die acht sehr unterschiedlichen Protagonisten ähnlich, da sie scheinbar nicht wahrgenommen werden.
Für meinen Geschmack dauerte es ein wenig zulange, bis sich die ersten Zusammenhänge auftun. Letztendlich hat Simone Buchholz die beiden Handlungsstränge gelungen verbunden und dabei eine gute Portion griechischen Mythologie mit der Handlung verwoben.
Mich hat das Buch während des Lesens mehr verwirrt als begeistert, aber im Nachhinein freue ich mich doch, dass ich es gelesen habe. Dranbleiben lohnt sich hier wirklich.
In dem einen stranden acht Menschen nach einem turbulenten Flug auf einer griechischen Insel. Diese dürfen wir nun nach und nach näher kennenlernen. Was auf der Insel selbst vorgeht, ist allerdings ein wenig merkwürdig und verwirrend.
Der andere Erzählstrang ist ein Dialog, der aus der Ich-Perspektive geschrieben ist und in Los Angeles in einem Büro spielt.
Für mich blieb lange Zeit vollkommen unklar wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen und ich fühlte mich ein wenig verloren. Vermutlich fühlten sich die acht sehr unterschiedlichen Protagonisten ähnlich, da sie scheinbar nicht wahrgenommen werden.
Für meinen Geschmack dauerte es ein wenig zulange, bis sich die ersten Zusammenhänge auftun. Letztendlich hat Simone Buchholz die beiden Handlungsstränge gelungen verbunden und dabei eine gute Portion griechischen Mythologie mit der Handlung verwoben.
Mich hat das Buch während des Lesens mehr verwirrt als begeistert, aber im Nachhinein freue ich mich doch, dass ich es gelesen habe. Dranbleiben lohnt sich hier wirklich.
von Pusteblümchen - 2024-10-19 17:14:00
Nichts ist wie es scheint - 3 Sterne
Ich fand sowohl das Cover als auch den Klappentext super interessant. Schon nach einigen Seiten stellte ich fest, dass ich beide Erzählstränge verwirrend fand. Es geht um 8 Menschen, die einen turbulenten Flug überstehen und auf einer griechischen Insel stranden. Während der ersten gut 50 Seiten lernen wir alle der 8 Personen genauer kennen. Ich fand die Erzählungen verwirrend, gepaart mit ein bisschen Wahnsinn. Immer wieder musste ich Kapitel wiederholend lesen, um den Inhalt zu "verstehen". Niemand auf der Insel scheint die Leute zu sehen oder wahrzunehmen. Ich dachte immer, habe ich eine wichtige Stelle überlesen? Nicht immer gelang mir das. Der zweiten Erzählstrang spielt in Los Angeles in einem Büro. Beide Handlungsstränge treffen am Ende des Buches zusammen, auch wenn ich mir lange nicht vorstellen konnte, wie genau die Autorin das zusammenbringt, macht es am Ende Sinn. Es spiegelt den Himmel und die Erde wieder, das nahe Beisammensein von Leben und Tod. Ein solider Roman, der auf jeden Fall, aufgrund der besonderen Geschichte, in Erinnerung bleibt.
von Buch_puttel - 2024-10-19 08:10:00


