Rezensionen
Heir of Storms
DAS Court-Fantasy-Debüt des Jahres: Gefährliche Magie, verbotene Liebe und ein mörderischer Wettstreit um den Thron. Mit limitiertem Farbschnitt
Autor: Lauryn Hamilton Hamilton Murray
Erschienen 2025 bei cbj;PRH UK
ISBN 978-3-570-16749-6
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs) - 5 Sterne
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms. Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms. Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
von Tyrolia-Testleser - 2026-04-11 12:46:00
Heir of Storms - 5 Sterne
Testleserin MARLENE, Tyroila-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms. Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms. Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
von Tyrolia Testleser:in aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck - 2026-01-24 15:15:18
Spannender Fantasy-Auftakt mit magischen Wettkämpfen, Intrigen und einem Hauch Romantik - 4 Sterne
"Heir of Storms" ist der Auftakt zur Storm-Weaver-Reihe von Lauryn Hamilton Murray, der in eine faszinierende, magische Welt entführt, in der die Kronen der vier königlichen Höfe des Kaiserreichs Ostacre nicht vererbt, sondern in gefährlichen magischen Wettkämpfen gewonnen werden – und mittendrin Blaze, eine junge Protagonistin, deren Magie nicht nur gefährlich, sondern gefürchtet ist. Blaze ist die letzte Regensängerin. Sie ist das Mädchen, das am Tag ihrer Geburt einen Sturm heraufbeschwor, der die Welt erschütterte. Obwohl ihre Macht seit diesem schicksalhaften Ereignis versiegt ist - lebt Blaze seitdem, verfolgt von den Ängsten und Vorurteilen der anderen, im Schatten ihrer Vergangenheit.
Als sie und ihr Zwillingsbruder Flint zu einem Turnier um die Krone am Hof des Kaisers eingeladen werden, muss Blaze sich nicht nur ihrer eigenen Unsicherheit und der Frage stellen, ob und wie sie ihre Magie zurückgewinnen kann, sondern auch dem Misstrauen, dem Hass und der Angst, die ihr aufgrund ihrer Vergangenheit entgegenschlagen. ...
Blaze ist eine gut ausgearbeitete und sympatische Protagonistin, mit der ich schnell mitfühlen konnte. Ihre Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität und ihr Kampf um ihre verloren geglaubte Magie sind nicht nur ein zentrales Thema, sondern auch ein kraftvoller Antrieb für ihre persönliche Entwicklung. Zwei gegensätzliche Love Interests fordern sie zusätzlich heraus und werfen die Frage auf, wem sie wirklich vertrauen kann.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, mit einer bildhaften Sprache, die die Welt von Ostacre lebendig werden lässt und die Karte im Buch ist eine nützliche Orientierungshilfe, die das Eintauchen in die Geschichte zusätzlich erleichtert.
Die Welt ist sowohl faszinierend als auch gefährlich, mit komplexen Strukturen, sozialen Hierarchien und magischen Fähigkeiten, die für überraschende Wendungen sorgen.
Ein kleiner Kritikpunkt sind einige Längen im Mittelteil, die die Spannung etwas dämpfen, das Lesevergnügen aber nur unwesentlich mindern.
Insgesamt ist „Heir of Storms“ ein gelungener Auftakt, der zwar noch Potenzial nach oben hat, aber definitiv Lust auf mehr macht. Die Mischung aus magischen Wettkämpfen, Intrigen und der zentralen Frage nach Blazes magischem Erbe sorgt durchgehend für Spannung. Ich freue mich auf die Fortsetzung und die weitere Entwicklung dieser vielversprechenden Reihe.
Als sie und ihr Zwillingsbruder Flint zu einem Turnier um die Krone am Hof des Kaisers eingeladen werden, muss Blaze sich nicht nur ihrer eigenen Unsicherheit und der Frage stellen, ob und wie sie ihre Magie zurückgewinnen kann, sondern auch dem Misstrauen, dem Hass und der Angst, die ihr aufgrund ihrer Vergangenheit entgegenschlagen. ...
Blaze ist eine gut ausgearbeitete und sympatische Protagonistin, mit der ich schnell mitfühlen konnte. Ihre Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität und ihr Kampf um ihre verloren geglaubte Magie sind nicht nur ein zentrales Thema, sondern auch ein kraftvoller Antrieb für ihre persönliche Entwicklung. Zwei gegensätzliche Love Interests fordern sie zusätzlich heraus und werfen die Frage auf, wem sie wirklich vertrauen kann.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, mit einer bildhaften Sprache, die die Welt von Ostacre lebendig werden lässt und die Karte im Buch ist eine nützliche Orientierungshilfe, die das Eintauchen in die Geschichte zusätzlich erleichtert.
Die Welt ist sowohl faszinierend als auch gefährlich, mit komplexen Strukturen, sozialen Hierarchien und magischen Fähigkeiten, die für überraschende Wendungen sorgen.
Ein kleiner Kritikpunkt sind einige Längen im Mittelteil, die die Spannung etwas dämpfen, das Lesevergnügen aber nur unwesentlich mindern.
Insgesamt ist „Heir of Storms“ ein gelungener Auftakt, der zwar noch Potenzial nach oben hat, aber definitiv Lust auf mehr macht. Die Mischung aus magischen Wettkämpfen, Intrigen und der zentralen Frage nach Blazes magischem Erbe sorgt durchgehend für Spannung. Ich freue mich auf die Fortsetzung und die weitere Entwicklung dieser vielversprechenden Reihe.
von Buchchecker - 2025-09-23 08:38:00
Eine Welt voller Magie - 4 Sterne
In einer magischen Welt werden die Könige der Länder nicht durch Geburt bestimmt, sondern durch mehrere Prüfungen. Mitten drin ist Blaze, die mit einer quasi ausgestorbenen Magie geboren wurde, diese jedoch erst beherrschen lernen muss.
Die Einführung in diese Welt gelingt sehr gut, nach und nach lernt man alle relevanten Charaktere kennen, ohne dass man von zu vielen Namen auf einmal überfordert wird. Stattdessen bekommt jeder eine Einführung, die natürlich im Erzählfluss wirkt.
Ähnlich verhält es sich mit dem Worldbuilding: Eine Landkarte zu Beginn hilft bei der Orientierung, während das politische System und die Magie fortlaufend vorgestellt wird. Alles ist gut verständlich und auch später im Buch lernt man immer noch Neues dazu, auch wenn ich hierbei gerne noch mehr erfahren hätte - vielleicht ja im nächsten Band.
Das Tempo und den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, der Start lässt sich schön Zeit, aber man möchte trotzdem immer weiterlesen. In der Mitte gab es auch mal kleinere Längen, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte.
Das Setting ist eine Mischung aus Königshof, Training und diversen Prüfungen - hat man alles schon mal irgendwie gelesen, auch die Prüfungen waren nicht groß überraschend, ich fand es trotzdem ganz unterhaltsam.
Die Charaktere und auch unsere Protagonistin sind teilweise noch recht jung und ich fand es sehr positiv, dass sie sich auch ihrem Alter entsprechend verhalten haben. Statt alles zu können und perfekt zu sein, wird sich da auch schon mal unterm Tisch versteckt. Dafür war es umso schöner zu sehen, wie sich vor allem Blaze charakterlich entwickelt und langsam ihren Platz in der Welt findet. Der Liebesaspekt war für mich noch etwas blass, was mich jetzt aber auch nicht so gestört hat, da ich das Worldbuilding hier interessanter fand.
Insgesamt eine gelungene Einführung in eine interessante Welt, die aber noch etwas Luft nach oben für den Folgeband lässt.
Die Einführung in diese Welt gelingt sehr gut, nach und nach lernt man alle relevanten Charaktere kennen, ohne dass man von zu vielen Namen auf einmal überfordert wird. Stattdessen bekommt jeder eine Einführung, die natürlich im Erzählfluss wirkt.
Ähnlich verhält es sich mit dem Worldbuilding: Eine Landkarte zu Beginn hilft bei der Orientierung, während das politische System und die Magie fortlaufend vorgestellt wird. Alles ist gut verständlich und auch später im Buch lernt man immer noch Neues dazu, auch wenn ich hierbei gerne noch mehr erfahren hätte - vielleicht ja im nächsten Band.
Das Tempo und den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, der Start lässt sich schön Zeit, aber man möchte trotzdem immer weiterlesen. In der Mitte gab es auch mal kleinere Längen, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte.
Das Setting ist eine Mischung aus Königshof, Training und diversen Prüfungen - hat man alles schon mal irgendwie gelesen, auch die Prüfungen waren nicht groß überraschend, ich fand es trotzdem ganz unterhaltsam.
Die Charaktere und auch unsere Protagonistin sind teilweise noch recht jung und ich fand es sehr positiv, dass sie sich auch ihrem Alter entsprechend verhalten haben. Statt alles zu können und perfekt zu sein, wird sich da auch schon mal unterm Tisch versteckt. Dafür war es umso schöner zu sehen, wie sich vor allem Blaze charakterlich entwickelt und langsam ihren Platz in der Welt findet. Der Liebesaspekt war für mich noch etwas blass, was mich jetzt aber auch nicht so gestört hat, da ich das Worldbuilding hier interessanter fand.
Insgesamt eine gelungene Einführung in eine interessante Welt, die aber noch etwas Luft nach oben für den Folgeband lässt.
von Ryria - 2025-09-21 23:13:00
Spannung, Machtkämpfe und Liebe beim magischen Turnier - 4 Sterne
Man hat erwartet, dass Blaze genauso wie der Rest ihrer Familie Feuermagie beherrschen würde, doch stattdessen löst ihre Geburt einen furchtbaren Sturm aus, der vielen Bewohnern der Insel Ostacre das Leben kostet. Um sich selbst und die anderen Menschen zu schützen, wächst sie eher abgeschottet auf, bis die Götter nach ihrem 17. Geburtstag entscheiden, dass es Zeit für neue Herrscher ist: Blaze, ihr Zwillingsbruder Flint und vierzehn weitere junge Etheri wurden ausgewählt, um am Hof des Kaisers um die Kronen der vier Königreiche zu kämpfen.
Als Sturmweberin tritt Blaze im Wettkampf um die Krone der Aquatori an, aber sie hat kaum Kontrolle über ihre Fähigkeiten, sie kann bestenfalls enttäuschenden Nieselregen hervorrufen. Wenn sie könnte, würde sie auf die Teilnahme verzichten, denn sie fühlt sich nicht nur wie eine Versagerin, sie wird ja allgemein gehasst und gefürchtet, da könnte sie doch niemals eins der vier Königreiche regieren. Ich konnte ihre Schuldgefühle, Einsamkeit und Frustration sehr gut nachvollziehen. Es hat mich schon gewundert, dass sie nie etwas über ihre Gaben gelernt hat, konnte aber auch einigermaßen verstehen, dass man mit ihrer gefährlichen Fähigkeit nichts zu tun haben wollte und sie jetzt nur gebraucht werden, weil Blaze an dem Turnier teilnimmt. So konnte man dann auch dabei sein, wenn sie irgendwelche Fortschritte oder Entdeckungen macht.
Sie erregt die Aufmerksamkeit von Kronprinz Hal, der bald zum Kaiser wird, an dessen Macht sich die vier neuen Könige binden werden. Es gibt ein kleines Liebesdreieck, das man schon kommen sieht, aber es ist auch nicht zu dramatisch, denn Blaze selbst, ihre Erfahrungen und die Magie stehen im Mittelpunkt. Dabei wird die Welt nach und nach ein bisschen mehr erweitert, sodass ich mich zwischendurch sogar gefragt habe, wie viel denn noch dazukommen soll. Aber am Ende passen die verschiedenen Komponenten gut zusammen und ich fand alles stimmig. Ich hätte mir da teilweise aber auch eine andere Karte gewünscht, in denen man auch die Reiche jenseits des Meeres sehen könnte, weil sie so oft erwähnt werden. Außerdem hat mich beim Schreibstil gestört, dass es oft kleine Sprünge zwischen den Kapiteln gab und so vieles passiv im Nachhinein berichtet wurde, was ich gerne noch miterlebt hätte.
Insgesamt fand ich das Abenteuer, die Turniere und die teilweise komplizierten Beziehungen schon spannend, auch wenn ich mir teilweise schon ein bisschen mehr Konsequenzen und mehr Tiefe gewünscht hätte. Mir hat das Buch aber ziemlich gut gefallen, da es mich trotz allem gut unterhalten hat, und ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
Als Sturmweberin tritt Blaze im Wettkampf um die Krone der Aquatori an, aber sie hat kaum Kontrolle über ihre Fähigkeiten, sie kann bestenfalls enttäuschenden Nieselregen hervorrufen. Wenn sie könnte, würde sie auf die Teilnahme verzichten, denn sie fühlt sich nicht nur wie eine Versagerin, sie wird ja allgemein gehasst und gefürchtet, da könnte sie doch niemals eins der vier Königreiche regieren. Ich konnte ihre Schuldgefühle, Einsamkeit und Frustration sehr gut nachvollziehen. Es hat mich schon gewundert, dass sie nie etwas über ihre Gaben gelernt hat, konnte aber auch einigermaßen verstehen, dass man mit ihrer gefährlichen Fähigkeit nichts zu tun haben wollte und sie jetzt nur gebraucht werden, weil Blaze an dem Turnier teilnimmt. So konnte man dann auch dabei sein, wenn sie irgendwelche Fortschritte oder Entdeckungen macht.
Sie erregt die Aufmerksamkeit von Kronprinz Hal, der bald zum Kaiser wird, an dessen Macht sich die vier neuen Könige binden werden. Es gibt ein kleines Liebesdreieck, das man schon kommen sieht, aber es ist auch nicht zu dramatisch, denn Blaze selbst, ihre Erfahrungen und die Magie stehen im Mittelpunkt. Dabei wird die Welt nach und nach ein bisschen mehr erweitert, sodass ich mich zwischendurch sogar gefragt habe, wie viel denn noch dazukommen soll. Aber am Ende passen die verschiedenen Komponenten gut zusammen und ich fand alles stimmig. Ich hätte mir da teilweise aber auch eine andere Karte gewünscht, in denen man auch die Reiche jenseits des Meeres sehen könnte, weil sie so oft erwähnt werden. Außerdem hat mich beim Schreibstil gestört, dass es oft kleine Sprünge zwischen den Kapiteln gab und so vieles passiv im Nachhinein berichtet wurde, was ich gerne noch miterlebt hätte.
Insgesamt fand ich das Abenteuer, die Turniere und die teilweise komplizierten Beziehungen schon spannend, auch wenn ich mir teilweise schon ein bisschen mehr Konsequenzen und mehr Tiefe gewünscht hätte. Mir hat das Buch aber ziemlich gut gefallen, da es mich trotz allem gut unterhalten hat, und ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
von Meli - 2025-09-15 14:05:00
Wettkampf um die Krone - 4 Sterne
Lauryn Hamilton Murrays Fantasy-Debüt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits mochte ich die Thematik, die Elementarmagie, die tötlichen Spiele um den Thron und die höfischen Intrigen total gerne, andererseits fand ich die Umsetzung wenig innovativ und im Mittelteil auch sehr gestreckt. Ich bin allerdings froh durchgehalten zu haben, denn am Ende wurden die Karten neu gemischt und die Lust weiterzulesen wurde definitiv entfacht.
Die Autorin enführt uns in eine Welt, die von elementarer Magie beherrscht wird. Eine Katastrophe hat das Reich Ostacre einst gespalten. Seit dem wird es von vier Höfen regiert, wobei jeder Hof ein Naturelement beherrscht. Die junge Blaze stammt vom Hof der Flammen. Was sie so einzigartig macht ist, dass Blaze nicht über Feuer, sondern über Wasser gebietet. Blaue ist das Mädchen, das bei ihrer Geburt einen verheerenden Sturm beschwor, Leid und Tod über die Menschen gebracht hat. Gefürchtet und geächtet hat Blaue viele Namen. Sie ist Sturmweberin, Regenmacherin, Missgeburt. Als sie vollkommen unerwartet an den Goldenen Palast gerufen wird, reiht sich der Name Erbin dazu. Blaze soll am einem Wettkampf um den Thron der Aquatori teilnehmen. Die Aufgaben sind gefährlich, genauso wie ihre Mitstreiter. Vorallem weil Blaze ihre Gabe nicht mehr beherrscht und ihre Kräfte versiegt sind.
Obwohl ich den Trope wirklich liebe, fand ich die Handlung rund um den Wettbewerb leider etwas unspektakulär und zwischendurch auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es gab zwar einige unerwartete Entwicklungen, die immer wieder Spannung aufgebaut haben, insgesamt war es mir aber zu wenig und zu vorhersehbar.
Ich habe Blaze dennoch gerne begleitet und mit ihr mitgefiebert; besonders im Hinblick auf Fox, einen Erdspalter, der nicht nur geheimnisvoll und unnahbar wirkt, sondern auch Gefühle in Blaze weckt. Doch auch der Kronprinz selbst, weckt Blaze's Interesse. Ich hätte zugebenermaßej Angst vor dem angedeuteten Love Triangle. Meine Bedenken waren aber unbegründet, da es nie über eine Kussszene hinausgeht und ich das Liebesdreieck nicht wirklich als solches wahrgenommen habe.
Insgesamt fand ich Charaktere gut und lebendig ausgearbeitet und auch das Worldbuildung recht gut ausgearbeitet, wobei meine Messlatte bei Young Adult Romantasy nicht sehr hoch angesetzt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leichtgäng und einnehmend, sodass ich trotz Längen gut durch die Geschichte gekommen bin.
Fazit:
Ein Wettkampf um den Thron und eine Außenseiterin als Favoritin; leider nicht ganz so spannend umgesetzt wie man es vielleicht erwartet. 3,5 Sterne
Die Autorin enführt uns in eine Welt, die von elementarer Magie beherrscht wird. Eine Katastrophe hat das Reich Ostacre einst gespalten. Seit dem wird es von vier Höfen regiert, wobei jeder Hof ein Naturelement beherrscht. Die junge Blaze stammt vom Hof der Flammen. Was sie so einzigartig macht ist, dass Blaze nicht über Feuer, sondern über Wasser gebietet. Blaue ist das Mädchen, das bei ihrer Geburt einen verheerenden Sturm beschwor, Leid und Tod über die Menschen gebracht hat. Gefürchtet und geächtet hat Blaue viele Namen. Sie ist Sturmweberin, Regenmacherin, Missgeburt. Als sie vollkommen unerwartet an den Goldenen Palast gerufen wird, reiht sich der Name Erbin dazu. Blaze soll am einem Wettkampf um den Thron der Aquatori teilnehmen. Die Aufgaben sind gefährlich, genauso wie ihre Mitstreiter. Vorallem weil Blaze ihre Gabe nicht mehr beherrscht und ihre Kräfte versiegt sind.
Obwohl ich den Trope wirklich liebe, fand ich die Handlung rund um den Wettbewerb leider etwas unspektakulär und zwischendurch auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es gab zwar einige unerwartete Entwicklungen, die immer wieder Spannung aufgebaut haben, insgesamt war es mir aber zu wenig und zu vorhersehbar.
Ich habe Blaze dennoch gerne begleitet und mit ihr mitgefiebert; besonders im Hinblick auf Fox, einen Erdspalter, der nicht nur geheimnisvoll und unnahbar wirkt, sondern auch Gefühle in Blaze weckt. Doch auch der Kronprinz selbst, weckt Blaze's Interesse. Ich hätte zugebenermaßej Angst vor dem angedeuteten Love Triangle. Meine Bedenken waren aber unbegründet, da es nie über eine Kussszene hinausgeht und ich das Liebesdreieck nicht wirklich als solches wahrgenommen habe.
Insgesamt fand ich Charaktere gut und lebendig ausgearbeitet und auch das Worldbuildung recht gut ausgearbeitet, wobei meine Messlatte bei Young Adult Romantasy nicht sehr hoch angesetzt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leichtgäng und einnehmend, sodass ich trotz Längen gut durch die Geschichte gekommen bin.
Fazit:
Ein Wettkampf um den Thron und eine Außenseiterin als Favoritin; leider nicht ganz so spannend umgesetzt wie man es vielleicht erwartet. 3,5 Sterne
von April1985 - 2025-09-07 18:19:00
Wettkampf um die Krone - 4 Sterne
Lauryn Hamilton Murrays Fantasy-Debüt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits mochte ich die Thematik, die Elementarmagie, die tötlichen Spiele um den Thron und die höfischen Intrigen total gerne, andererseits fand ich die Umsetzung wenig innovativ und im Mittelteil auch sehr gestreckt. Ich bin allerdings froh durchgehalten zu haben, denn am Ende wurden die Karten neu gemischt und die Lust weiterzulesen wurde definitiv entfacht.
Die Autorin enführt uns in eine Welt, die von elementarer Magie beherrscht wird. Eine Katastrophe hat das Reich Ostacre einst gespalten. Seit dem wird es von vier Höfen regiert, wobei jeder Hof ein Naturelement beherrscht. Die junge Blaze stammt vom Hof der Flammen. Was sie so einzigartig macht ist, dass Blaze nicht über Feuer, sondern über Wasser gebietet. Blaue ist das Mädchen, das bei ihrer Geburt einen verheerenden Sturm beschwor, Leid und Tod über die Menschen gebracht hat. Gefürchtet und geächtet hat Blaue viele Namen. Sie ist Sturmweberin, Regenmacherin, Missgeburt. Als sie vollkommen unerwartet an den Goldenen Palast gerufen wird, reiht sich der Name Erbin dazu. Blaze soll am einem Wettkampf um den Thron der Aquatori teilnehmen. Die Aufgaben sind gefährlich, genauso wie ihre Mitstreiter. Vorallem weil Blaze ihre Gabe nicht mehr beherrscht und ihre Kräfte versiegt sind.
Obwohl ich den Trope wirklich liebe, fand ich die Handlung rund um den Wettbewerb leider etwas unspektakulär und zwischendurch auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es gab zwar einige unerwartete Entwicklungen, die immer wieder Spannung aufgebaut haben, insgesamt war es mir aber zu wenig und zu vorhersehbar.
Ich habe Blaze dennoch gerne begleitet und mit ihr mitgefiebert; besonders im Hinblick auf Fox, einen Erdspalter, der nicht nur geheimnisvoll und unnahbar wirkt, sondern auch Gefühle in Blaze weckt. Doch auch der Kronprinz selbst, weckt Blaze's Interesse. Ich hätte zugebenermaßej Angst vor dem angedeuteten Love Triangle. Meine Bedenken waren aber unbegründet, da es nie über eine Kussszene hinausgeht und ich das Liebesdreieck nicht wirklich als solches wahrgenommen habe.
Insgesamt fand ich Charaktere gut und lebendig ausgearbeitet und auch das Worldbuildung recht gut ausgearbeitet, wobei meine Messlatte bei Young Adult Romantasy nicht sehr hoch angesetzt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leichtgäng und einnehmend, sodass ich trotz Längen gut durch die Geschichte gekommen bin.
Fazit:
Ein Wettkampf um den Thron und eine Außenseiterin als Favoritin; leider nicht ganz so spannend umgesetzt wie man es vielleicht erwartet. 3,5 Sterne
Die Autorin enführt uns in eine Welt, die von elementarer Magie beherrscht wird. Eine Katastrophe hat das Reich Ostacre einst gespalten. Seit dem wird es von vier Höfen regiert, wobei jeder Hof ein Naturelement beherrscht. Die junge Blaze stammt vom Hof der Flammen. Was sie so einzigartig macht ist, dass Blaze nicht über Feuer, sondern über Wasser gebietet. Blaue ist das Mädchen, das bei ihrer Geburt einen verheerenden Sturm beschwor, Leid und Tod über die Menschen gebracht hat. Gefürchtet und geächtet hat Blaue viele Namen. Sie ist Sturmweberin, Regenmacherin, Missgeburt. Als sie vollkommen unerwartet an den Goldenen Palast gerufen wird, reiht sich der Name Erbin dazu. Blaze soll am einem Wettkampf um den Thron der Aquatori teilnehmen. Die Aufgaben sind gefährlich, genauso wie ihre Mitstreiter. Vorallem weil Blaze ihre Gabe nicht mehr beherrscht und ihre Kräfte versiegt sind.
Obwohl ich den Trope wirklich liebe, fand ich die Handlung rund um den Wettbewerb leider etwas unspektakulär und zwischendurch auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es gab zwar einige unerwartete Entwicklungen, die immer wieder Spannung aufgebaut haben, insgesamt war es mir aber zu wenig und zu vorhersehbar.
Ich habe Blaze dennoch gerne begleitet und mit ihr mitgefiebert; besonders im Hinblick auf Fox, einen Erdspalter, der nicht nur geheimnisvoll und unnahbar wirkt, sondern auch Gefühle in Blaze weckt. Doch auch der Kronprinz selbst, weckt Blaze's Interesse. Ich hätte zugebenermaßej Angst vor dem angedeuteten Love Triangle. Meine Bedenken waren aber unbegründet, da es nie über eine Kussszene hinausgeht und ich das Liebesdreieck nicht wirklich als solches wahrgenommen habe.
Insgesamt fand ich Charaktere gut und lebendig ausgearbeitet und auch das Worldbuildung recht gut ausgearbeitet, wobei meine Messlatte bei Young Adult Romantasy nicht sehr hoch angesetzt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leichtgäng und einnehmend, sodass ich trotz Längen gut durch die Geschichte gekommen bin.
Fazit:
Ein Wettkampf um den Thron und eine Außenseiterin als Favoritin; leider nicht ganz so spannend umgesetzt wie man es vielleicht erwartet. 3,5 Sterne
von April1985 - 2025-09-07 18:18:00
Regensängerin - 4 Sterne
"Immerhin sind Regensänger die mächtigsten Aquatori... Sie gehen davon aus, dass ich schon morgen einen weiteren Sturm heraufbeschwören könnte, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Dass ich die ganze Welt in den Fluten ertränken könnte, wenn mir danach wäre."
Blaze ist nicht nur eine Aquatori, sondern auch die letzte Sturmweberin. Bei ihrer Geburt hat sie eine Katastrophe ausgelöst, danach jedoch ihre Gabe so sehr verloren, dass es nur noch für Nieselregen reicht. Dennoch wird sie, gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, für den Kampf um die Krone ihres Reiches ausgewählt. Doch sie muss sich nicht nur diesem magischen Turnier stellen, sondern auch einem interessanten Liebesdreieck, politischen Intrigen und der Suche nach sich selbst.
Der erste Teil dieser Dilogie greift viele derzeit angesagte Themen auf. Insbesondere das Wetteifern in einem magischen Turnier taucht ja sehr häufig auf und die Autorin bietet leider nicht allzuviel, was ihre Erzählung an dieser Stelle aus der Masse ähnlicher Romane herausragen lässt. Die Entwicklung ist insgesamt vollkommen auf die Ich-Erzählerin Blaze ausgerichtet sowie ihre Hoffnungen und Träume. Das macht die Story sehr mädchenhaft und folgt dem typischen Muster mit Blaze als special snowflake, ohne dass sie mir als herausragend aufgefallen wäre. Dennoch liest sich das Buch sehr gut weg und weckt durch den wahrscheinlich unvermeidlichen Cliffhanger Lust auf den zweiten Teil.
Blaze ist nicht nur eine Aquatori, sondern auch die letzte Sturmweberin. Bei ihrer Geburt hat sie eine Katastrophe ausgelöst, danach jedoch ihre Gabe so sehr verloren, dass es nur noch für Nieselregen reicht. Dennoch wird sie, gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, für den Kampf um die Krone ihres Reiches ausgewählt. Doch sie muss sich nicht nur diesem magischen Turnier stellen, sondern auch einem interessanten Liebesdreieck, politischen Intrigen und der Suche nach sich selbst.
Der erste Teil dieser Dilogie greift viele derzeit angesagte Themen auf. Insbesondere das Wetteifern in einem magischen Turnier taucht ja sehr häufig auf und die Autorin bietet leider nicht allzuviel, was ihre Erzählung an dieser Stelle aus der Masse ähnlicher Romane herausragen lässt. Die Entwicklung ist insgesamt vollkommen auf die Ich-Erzählerin Blaze ausgerichtet sowie ihre Hoffnungen und Träume. Das macht die Story sehr mädchenhaft und folgt dem typischen Muster mit Blaze als special snowflake, ohne dass sie mir als herausragend aufgefallen wäre. Dennoch liest sich das Buch sehr gut weg und weckt durch den wahrscheinlich unvermeidlichen Cliffhanger Lust auf den zweiten Teil.
von Sago - 2025-08-31 16:07:00
Fands ok, mir hat das gewisse Etwas gefehlt - 3 Sterne
Ich weiß gar nicht was ich zu diesem Buch schreiben soll. Es war nicht schlecht, aber halt irgendwie auch nicht herausragend. Gefühlt sind hier ganz viele aktuell beliebte Themen aufgegriffen und zusammengeworfen worden, wodurch es aber für mich auch nicht den einen Fokus innerhalb der Handlung gab. Ich glaube aber, dass das Buch ganz viele genau deshalb anspricht, weil es halt von allem so ein bisschen was mitbringt.
Die Protagonistin kam mir insgesamt irgendwie wehledig und weinerlich vor, ich mag aber auch dieses „schwaches, völlig unvorbereitetes Mädchen wird zur spontanen Thronanwärterin und heimlichen Favoritin“ überhaupt nicht. Ich hab das Buch teilweise gelesen und teilweise gehört und muss sagen, dass ich sie im Buch einen Ticken lieber mochte. Die Sprecherin war leider nicht mein Fall und hat der Protagonistin so eine schwache, dünne Stimme gegeben.
Die Handlung ist sehr auf die Protagonistin, ihr Innenleben, ihre Wahrnehmungen und Empfindungen konzentriert. Dadurch schreitet der Plot selbst eher langsam voran und fühlte sich für mich teilweise etwas zäh an. Ich bin aber auch kein großer Fan von figurengetriebenen Büchern.
Die Spiele des Turniers sind mehr oder weniger genau das was von erwarten würde und auch aus anderen Formaten schon kennt. Mir hat hier einfach der Funke gefehlt, der dem ganzen etwas besonderes verleiht.
Ich fands unterm Strich ok, kann man schon machen. Ich hab dieses Jahr einfach schon vergleichsweise so grandiose Fantasy gelesen, dass der direkte Vergleich hier etwas ungünstig ausfällt.
Die Protagonistin kam mir insgesamt irgendwie wehledig und weinerlich vor, ich mag aber auch dieses „schwaches, völlig unvorbereitetes Mädchen wird zur spontanen Thronanwärterin und heimlichen Favoritin“ überhaupt nicht. Ich hab das Buch teilweise gelesen und teilweise gehört und muss sagen, dass ich sie im Buch einen Ticken lieber mochte. Die Sprecherin war leider nicht mein Fall und hat der Protagonistin so eine schwache, dünne Stimme gegeben.
Die Handlung ist sehr auf die Protagonistin, ihr Innenleben, ihre Wahrnehmungen und Empfindungen konzentriert. Dadurch schreitet der Plot selbst eher langsam voran und fühlte sich für mich teilweise etwas zäh an. Ich bin aber auch kein großer Fan von figurengetriebenen Büchern.
Die Spiele des Turniers sind mehr oder weniger genau das was von erwarten würde und auch aus anderen Formaten schon kennt. Mir hat hier einfach der Funke gefehlt, der dem ganzen etwas besonderes verleiht.
Ich fands unterm Strich ok, kann man schon machen. Ich hab dieses Jahr einfach schon vergleichsweise so grandiose Fantasy gelesen, dass der direkte Vergleich hier etwas ungünstig ausfällt.
von Lies_ein_Buch - 2025-08-31 14:27:00
Die Sturmweberin - 5 Sterne
Das Mädchen, dass den Sturm beschwor, kämpft um eine Krone !
Blaze ist Tochter einer der mächtigesten feuermagischen Familien des Landes Ostacre. Doch sie selbst besitzt keine Feuermagie. Am Tage ihrer Geburt beschwört sie, als letzte Regensängerin, einen gewaltigen, totbringenden Sturm herauf. Danach lebt Blaze, bis zu ihrem siebzehnten Geburtstag, in relativer Abgeschiedenheit. Doch sie wird dazu auserwählt, um die Krone der Wasserlande zu kämpfen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingesbruder Flint reist sie zu Turnier in die goldene Hauptstadt. Vielleicht aber chancenlos, da von ihrer Magie nur noch ein leichter Nieselregen übrig ist?
Ich lese unheimlich gern Romantasy und Trials. Kein Wunder, das ich an "Heir of Storms" von Lauryn Hamilton Murray nicht vorbeikam.
Das stürmische, dunkelblaue Buchcover mit der Welle und der Krone auf der Gischt passen sehr gut zu Blazes Gabe. Außerdem hat das Buch einen hübschen blau- golden Farbschitte, der das Kronenmotive nochmals aufgreift.
Das Buch ist der Auftaktband zur Storm-Weaver-Reihe und als solcher nicht vollständig in sich abgeschlossen. Mir hat der Schreibstil der Autorin gefallen. Das Worldbilding ist gut ausgearbeitete, die Geschichte ist spannend und fesselnd. Die Wettkämpfe sind auf jeden Fall auch lesenswert. Im Wettbewerb geht es um vier unterschiedliche Kronen: Feuer, Wasser, Wind und Erde. Ein undurchschaubarer Teilnehmer bringt hierbei nicht nur Blaze ganz schön durcheinander. Ich konnte mich gut in die Hauptfigur und Blazes Schwierigkeiten an Hofe hineinzuversetzen. Im Verlauf des Buches entwickelt sich nicht nur Blaze Gabe, sondern auch ihre Selbstbewusstsein. Da es sich um Romantasy handelt, gibt es auch gewisse Anziehungskräfte. Blaze scheint in ein Love Triangel hinrinzugeraten, welches die Autorin aber geschickt auflöst. Ich hoffe , dass der Anteil der Liebesgeschichte im Folgeband etwas größer ausfällt.
Heir of Storms von Lauryn Hamilton Murray ist für mich auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights. Eine absolute Leseempfehlung.
Blaze ist Tochter einer der mächtigesten feuermagischen Familien des Landes Ostacre. Doch sie selbst besitzt keine Feuermagie. Am Tage ihrer Geburt beschwört sie, als letzte Regensängerin, einen gewaltigen, totbringenden Sturm herauf. Danach lebt Blaze, bis zu ihrem siebzehnten Geburtstag, in relativer Abgeschiedenheit. Doch sie wird dazu auserwählt, um die Krone der Wasserlande zu kämpfen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingesbruder Flint reist sie zu Turnier in die goldene Hauptstadt. Vielleicht aber chancenlos, da von ihrer Magie nur noch ein leichter Nieselregen übrig ist?
Ich lese unheimlich gern Romantasy und Trials. Kein Wunder, das ich an "Heir of Storms" von Lauryn Hamilton Murray nicht vorbeikam.
Das stürmische, dunkelblaue Buchcover mit der Welle und der Krone auf der Gischt passen sehr gut zu Blazes Gabe. Außerdem hat das Buch einen hübschen blau- golden Farbschitte, der das Kronenmotive nochmals aufgreift.
Das Buch ist der Auftaktband zur Storm-Weaver-Reihe und als solcher nicht vollständig in sich abgeschlossen. Mir hat der Schreibstil der Autorin gefallen. Das Worldbilding ist gut ausgearbeitete, die Geschichte ist spannend und fesselnd. Die Wettkämpfe sind auf jeden Fall auch lesenswert. Im Wettbewerb geht es um vier unterschiedliche Kronen: Feuer, Wasser, Wind und Erde. Ein undurchschaubarer Teilnehmer bringt hierbei nicht nur Blaze ganz schön durcheinander. Ich konnte mich gut in die Hauptfigur und Blazes Schwierigkeiten an Hofe hineinzuversetzen. Im Verlauf des Buches entwickelt sich nicht nur Blaze Gabe, sondern auch ihre Selbstbewusstsein. Da es sich um Romantasy handelt, gibt es auch gewisse Anziehungskräfte. Blaze scheint in ein Love Triangel hinrinzugeraten, welches die Autorin aber geschickt auflöst. Ich hoffe , dass der Anteil der Liebesgeschichte im Folgeband etwas größer ausfällt.
Heir of Storms von Lauryn Hamilton Murray ist für mich auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights. Eine absolute Leseempfehlung.
von Anjulia - 2025-08-30 07:06:00


