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Rezensionen

Lilianas unvergänglicher Sommer
»Ein aufwühlendes Buch ... und eine Aufforderung an uns alle, genauer hinzusehen.« Tobias Wenzel, NDR Kultur

Autor: Cristina Rivera Garza

Erschienen 2025 bei Klett-Cotta
ISBN 978-3-608-96674-9
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Verlust der Schwester durch einen Femizid - Wer war Liliana? - 5 Sterne

Mexiko-Stadt, Juli 1990. Eine junge, zwanzigjährige Studentin wird von ihrem Ex-Freund ermordet. Ein Femizid zu einer Zeit und in einem Land, in dem dieses Thema noch stark unter den Teppich gekehrt wurde. Ein Mörder, der auch 29 Jahre später noch nicht gefasst wurde und immer noch irgendwo auf freiem Fuß ist.

Die Handlung klingt nach einem Kriminalroman, doch sie hat sich so im echten Leben zugetragen. Aber darum geht es nicht in diesem Buch, zumindest nicht so, wie es zu Beginn scheinen mag.

Cristina Rivera Garza hat mit diesem Buch die Geschichte ihrer Schwester Liliana aufgeschrieben. Sie zeichnet das Bild von Lilianas Jugendtagen bis hin ins junge Erwachsenenalter. Wer war Liliana? Und wer war sie für andere und andere für sie? Anhand von Briefen, Tagebucheinträgen, Gesprächen und Erinnerungen bekommt man als Leser*in einen Einblick in das Leben einer jungen Frau mit Stärken und Schwächen, einer Frau, die man kennen oder selbst sein könnte; einer Frau, die viel zu schnell gehen musste. Eine Frau, die in eine Beziehung geriet, die ihr im Nachhinein zum Verhängnis wurde, selbst nachdem diese schon lange vorbei war. Eine Frau die ermordet wurde und deren Fall kein faires Urteil erhielt.

Rivera Garza hat eine wichtige und herzzerreißende Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen geschrieben, aber darüber hinaus hat sie der Welt mit diesem Buch gezeigt, dass hinter jedem Femizid ein Mensch, eine Frau, mit ihrer eigenen Geschichte steckt. Daher vergebe ich 4,5 Sterne.
von rosetheline - 2025-09-07 19:51:00

Nie Vergessen - 5 Sterne

Lilianas unvergänglicher Sommer ist ein Buch, welches unglaublich bewegend ist und zu Recht den Pulitzer Preis 2024 erhalten hat. Die Autorin Cristina Garza erzählt von den Femizid an ihrer Schwester vor über 29 Jahren. Nach all dieser Zeit begibt sie sich auf die Spuren des Täters, der ihre Familie auseinandergerissen hat.
Garza erzählt von weltweiten Gewalttaten an Frauen und dem Versagen der Bürokratie.
Für mich der tollste Aspekt des Buches ist ihre Sprache, die Ausdrucksweise sachlich und trotzdem emotional bewegend zu schreiben. Nie aus dem Blick verlierend, dass das Buch eine Hommage an ihre verstorbene Schwester ist. Wir springen als Leser*innen zeitlich durch Vergangenheit und Gegenwart. Und hoffen mit der Autorin endlich Klarheit nach all dieser Zeit zu erreichen.
Es ist ein wunderschönes schmerzhaftes Buch und eine absolute Empfehlung.
von Schkob - 2025-08-23 20:50:00

Erinnerung an ein viel zu kurzes Leben - 5 Sterne

Cristina Rivera Garza wusste lange nicht, was sie sagen sollte, wenn sie gefragt wurde, ob sie Geschwister habe. Denn sie hatte einmal eine fünf Jahre jüngere Schwester, Liliana. Doch diese Schwester hat sie im Jahr 1990 verloren, als diese von ihrem Ex-Freund ermordet wurde, als junge mexikanische Studentin im Alter von 20 Jahren. 29 Jahre später beginnt Cristina, diese persönliche Geschichte literarisch aufzuarbeiten.

In ihrem vielfach preisgekrönten Memoir „Lilianas unvergänglicher Sommer“ begibt sie sich mit Hilfe der umfangreichen Hefte, Notizen, Aufzeichnungen, Collagen, Pläne, Briefe, Kassetten und Kalender, die ihre Schwester hinterlassen hat, auf eine sehr persönliche Reise, um das kurze, aber eindrucksvolle Leben Lilianas und die Zeit bis zu ihrer Ermordung festzuhalten und mit der Welt zu teilen. Zusätzlich zu der Materialfülle, die ihre Schwester selbst hinterlassen hat, hat Cristina Interviews mit Verwandten und Freunden Lilianas geführt.

Es ist ein eindrucksvolles und sehr persönliches Buch über eine lebensfrohe und intelligente junge Frau, das mich sehr berührt hat. Das Buch ist in verschiedene Teile gegliedert, die sich sehr unterschiedlich lesen.

Für mich persönlich am wenigsten interessant waren die ersten ca. 40 Seiten, in denen sich Cristina gemeinsam mit einer Freundin auf Spurensuche durch die Kriminalarchive Mexikos begibt und an der Bürokratie und Ignoranz des Staatsapparats scheitert: die Akte ihrer Schwester bleibt verschwunden und kann nach 29 Jahren nicht mehr gefunden werden, auch wenn ihr schriftlich bescheinigt wurde, dass sie als Schwester ein Recht auf Aushändigung einer Kopie hätte, wenn die Originalakte auftauchen würde.

Die Autorin erzählt ihre mühsame Suche authentisch und in vielen Details, das entspricht bestimmt ihrer realen Erfahrung damit und der Frustration über das Scheitern, aus der aber schließlich auch ihr Entschluss für die Arbeit an diesem Buch entstand. Wer sich jedoch beim Reinlesen in diese Teile noch nicht so sehr für das Buch erwärmen kann, dem empfehle ich, diese Seiten zu überblättern und mal in die späteren, sehr persönlichen und berührenden Kapitel hineinzuschauen, für die sich das Buch definitiv lohnt. Es wäre schade, wegen dieser ersten Seiten ein tolles Buch zu verpassen.

Danach lernen wir Lilianas Leben und Familiengeschichte kennen: ihre Schwester erzählt von ihr, aber wir dürfen auch ganz direkt in Kontakt mit ihr kommen: durch die vielen Briefe und Notizen, die für das Buch aus dem spanischsprachigen Original übersetzt, aber ansonsten originalgetreu wiedergegeben werden.

Wir erleben mit, wie Liliana sich für das Schwimmen begeistert, genauso wie für das Briefe schreiben, wie sie als Jugendliche und junge Erwachsene unzählige Briefe mit Freunden und Verwandten austauscht, wie viel Liebe sie in sich trägt und herzlich ausdrückt, aber auch, wie sie als sehr junge Frau erstmals Ángel in einem Fitnessstudio kennen lernt, der jahrelang um sie wirbt, bis sie eine Beziehung mit ihm beginnt. Liliana ist Ángel in vielerlei Hinsicht überlegen: sie ist eine sprachbegabte junge Frau, er ringt um Worte und kämpft mit der Rechtschreibung. Ihr Vater arbeitet an seiner Promotion und forscht im Bereich Genetik, während er aus sehr einfachen Verhältnissen stammt. Und doch geht sie erst einmal auf sein Werben ein und genießt es, dass der zwei Jahre ältere Mann sie mit Auto und Motorrad herumfahren kann. Doch bald wird ihr die Beziehung zu eng, Ángel ist misstrauisch und eifersüchtig, er engt sie ein, während sie frei sein will. Diese Konflikte verschärfen sich, als Liliana zu studieren beginnt, während Ángel die Aufnahmeprüfung für die Universität nicht geschafft hat.

Die Zeit Lilianas auf der Universität nimmt auch großen Raum in dem Buch ein. Basierend auf den Interviews, die ihre Schwester Cristina geführt hat, wird die Perspektive verschiedener Freundinnen und Kommilitonen Lilianas auf die junge Frau lebendig: auch hier zeigt sich wieder das Bild einer lebensfrohen, extrovertierten, vor Witz sprühenden und selbstbewussten jungen Frau, die frei sein will und die spricht und sich bewegt wie eine freie Frau.

Doch im Hintergrund spitzt sich das Drama zu: Liliana will sich mehrmals von Ángel trennen und beendet die Beziehung schließlich endgültig, doch er stellt ihr nach, bedroht sie, erpresst sie und es gibt erste Spuren auf körperliche Misshandlung, bis zu ihrer Ermordung durch ihn.

Zusätzlich zu Lilianas persönlicher Geschichte beschäftigt sich die Autorin, die selbst Soziologie studiert hat, mit dem Stellenwert des Femizids in der mexikanischen Gesellschaft. Sie beschreibt, wie es damals, 1990, dieses Wort noch nicht in der öffentlichen Wahrnehmung gab und den ermordeten Frauen meist zumindest eine Mitschuld zugeschrieben wurde. Gleichzeitig arbeitet sie klar heraus, wie falsch diese Ansicht ist und dass der Unterschied, ob man als junge Frau von einem eifersüchtigen, gewalttätigen Mann ermordet wird oder nicht, oft einfach ein zufälliger ist: ob man das Pech hatte, einem Mörder über den Weg zu laufen, oder ob man davon verschont geblieben ist.

Ein wichtiges und sehr berührendes Buch, das völlig zu Recht den Pulitzer-Preis und weitere Auszeichnungen bekommen hat, das für ein sehr wichtiges Thema sensibilisiert und gleichzeitig einer beeindruckenden jungen Frau ein Denkmal setzt und dem ich eine breite Leserschaft wünsche!
von Eternal-Hope - 2025-08-11 10:10:00

Sehr persönlich, berührend und erschreckend – das Leben und Sterben einer geliebten Schwester - 5 Sterne

Das Cover von „Lilianas unvergänglicher Sommer“ von Christina Rivera Garza stellte mich im ersten Moment vor eine Herausforderung, denn ich konnte mir zunächst keinen Reim darauf machen, wie das Bild einer Schwimmerin zum Inhalt passt. Doch nach der Lektüre darf ich verraten, dass das Coverbild wirklich ausgesprochen gut harmoniert und eine wunderbare Abrundung des Textes bildet. Außerdem gefällt es mir wirklich sehr gut und zeigt eine faszinierende Unterwasserszene.

Die Autorin erzählt in diesem Buch von der Ermordung ihrer Schwester und davon, wie sie nach vielen Jahrzenten versucht ihr, dem schrecklichen Verbrechen und dem Mörder nahe zu kommen, um zu verstehen, um zu trauern, um auf eine gewisse Art loslassen zu können und um zu erinnern. Sie möchte auf das Leben und den Tod ihrer Schwester aufmerksam machen, so wie darauf, dass es immer noch viele Gewalttaten gegen Frauen gibt, einfach, weil sie Frauen sind.

In sehr schöner Sprache und starkem Ausdruck beschwört Christina Rivera Garza das Bild ihrer Schwester herauf und lässt uns LeserInnen teilhaben am Leben einer jungen Frau, die mitten im Leben stand, vielfältige Talente besaß, sehr geschätzt und geliebt wurde und der Mittelpunkt ihrer Freundesclique war. Sie erzählt von Lilianas Einstellung zur Liebe und davon, wie es geschah, dass diese in den Umkreis ihres zukünftigen Mörders geriet. Dabei ist der Schmerz zu spüren, den die Autorin mit sich trägt und die Ungläubigkeit ob der schrecklichen Entwicklung, aber auch die Liebe zu ihrer Schwester. Und bei aller Tragik und Grausamkeit der Situation konnte ich das Buch doch gut lesen und empfinde es als wichtiges Zeugnis der Erinnerung und der Mahnung – Femizide müssen verhindert werden!

Die Autorin erzählt in eigenen Erinnerungen und zeigt ihre Bemühungen zur Aufklärung des Verbrechens auf, lässt aber auch offizielle Dokumente und Zeitungsartikel einfließen und Weggefährten sowie Familienangehörige zu Wort kommen. Außerdem sind Texte von Liliana eingefügt, die selber sehr viel schrieb und die Informationen „aus erster Hand“ liefern. Mich hat es erstaunlich schnell durch das Buch gezogen und durch die Abwechslung der Texte und Darstellungen war die Lektüre sehr kurzweilig. Sehr gut gefallen hat es mir zudem, dass z. B. die Zeitungsartikel auch als solche gestaltet dargestellt wurden und einzelne Fotos im Buch zu finden sind.

„Lilianas unvergänglicher Sommer“ ist ein erstaunlich intimes und persönliches sowie berührendes Buch, das das Leben und Sterben einer lebenslustigen, kreativen, talentierten und bedrohten Frau beleuchtet. Ich wünsche der Autorin, dass sie mit diesem Buch ihrer Trauer Ausdruck verleihen und ein bleibendes Erinnerungswerk an ihre Schwester schaffen konnte, das viele LeserInnen finden wird!
von Sternzauber - 2025-07-29 17:29:00

Ein Nachruf auf die ermordete Schwester - 4 Sterne

Vor knapp dreißig Jahren wurde Liliana, die Schwester der Autorin, im Alter von zwanzig Jahren stranguliert aufgefunden. Als Mörder steht schon bald ihr Ex-Freund Angel fest, zu dem sie eine toxische Beziehung hatte. Er wurde jedoch niemals für seine Tat vor Gericht gestellt, da er sich durch Flucht entzogen hat – für die Familie bis heute ein wunder Punkt.
Das Buch beginnt mit der Suche der Autorin nach der Ermittlungsakte ihrer Schwester. Eine Odyssee, man schickt sie in Mexiko-Stadt von einem Büro ins andere, am Schluss vergeblich. Da beschließt sie, ihre Schwester mit Erinnerungen zu verewigen, es kommen die Eltern, zahlreiche Mitstudentinnen und -studenten, sowie ihre Freundinnen, Nachbarn und sonstige Wegbegleiter zu Wort. Auch Briefe und Notizen von Liliana finden ihren Platz. Sie ergeben das Bild eines lebenslustigen, fröhlichen Mädchens, das ihr Dasein genossen hat und von allen geliebt wurde, jedoch sich selbst mit der Liebe zu den Männern schwergetan hat.
Man gewinnt Einblicke in das Leben in Mexiko, über den Umgang mit den Frauen in diesem Land und die Entwicklung in den dreißig Jahren nach Lilianas Tod. Unglaublich, wie Frauen behandelt und unterdrückt wurden, teilweise zieht sich das bis heute. Die Arbeitsmoral der Behörden ist bestenfalls als gleichgültig zu bezeichnen. Dass Ermittlungsakte einfach verschwinden, obwohl der Täter nie gefasst wurde, ist unerhört. Die Autorin verarbeitet nach so vielen Jahren den Tod ihrer Schwester, das ist durchaus gelungen. Besonders schockiert hat mich, dass die Eltern zum Zeitpunkt der Tat außer Landes waren und als sie zurückkamen, war ihre Tochter Liliana bereits beerdigt. Heutzutage mit den Handys undenkbar, sogar in Mexikol
Für mich war es interessant und informativ zu lesen, doch ich hätte mir ein wenig mehr Ordnung und Struktur gewünscht. Beispielsweise wäre eine geschlossene Berichterstattung des Tathergangs am Anfang hilfreich gewesen, nicht die schichtartige Enthüllung durch Zeitungsartikel und Zeugen im letzten Drittel. Über Lilianas Charakter erfährt man nur puzzleartig manches und nicht alles lässt sie sympathisch erscheinen. Mir fehlte zudem ein wenig die Beziehung zu ihrer Schwester, der Autorin, die für mich am Rand bleibt. Auch die Autorin selbst hält sich bedeckt, und sie gibt kaum etwas über sich preis.
Unter dem Strich eine literarische Erzählung, einem Bild von Mexiko und einem offen gehaltenen Schluss. Warum die Akte verschwunden ist – schließlich handelt es sich um einen Cold Case, hat sich mir leider nicht erklärt.
von Liselottchen - 2025-07-27 17:00:00

Mord aus männlicher Eitelkeit - 4 Sterne

Nach und nach entrollt sich das Leben einer jungen, modernen, unbeschwert lebenden Frau. Sie studiert, trennt sich von ihrem Freund und wird dafür von ihm ermordet. Doch dafür wird er nie verurteilt, denn die Tat wird, obwohl es kaum Zweifel daran gibt, als Suizid deklariert. Er selbst lebt unbelastet fort. Fast 30 Jahre später kehrt Lilianas Schwester, eben die Autorin Cristina Rivera Garza, nach Mexiko zurück und fordert Gerechtigkeit. Doch diese ist beinahe unmöglich zu erhalten, denn die Bürokratie und das Patriarchat insgesamt behindern alle Bemühungen. Denn eine „Tat aus Liebe“, wenn es denn schon eine solche gewesen sein mag, wird nachsichtig beurteilt.
Und das ist das wahre Grauen einer solchen Tat, dass Männer beinahe ermutigt werden, sie ungestraft zu wiederholen. Und dass Frauen sich nirgends auf der Welt sicher fühlen können. Denn auch heute noch grassiert der Femizid, in den letzten Jahren gerade zum Beispiel in Österreich. Man spürt besonders in dieser Hinsicht, dass in Ländern wie Mexiko hauptsächlich die Männer bei der Justiz vorne dran und bestrebt sind, auf ihr eigenes Geschlecht möglichst wenig Schatten fallen zu lassen. Das muss einmal gesagt und geschrieben werden.
Das Cover führt den Betrachter in die Irre, denn wer man glaubt, einen leichten Sommerroman in Händen zu halten, täuscht sich gewaltig. Es ist harte Kost, über das zu lesen, was einem eigentlich leider nichts Neues mehr ist, das man aber aus seinem Alltag gern verdrängt.
Auch das Schriftbild macht einem die Lektüre nicht gerade leicht. Für meinen Seniorenbegriff eher klein und dicht gedruckt, sind die Absätze teils sehr lang. Streckenweise musste ich mich regelrecht durchkämpfen. Auch das kursiv Gedruckte war mühsam zu lesen. Hingegen lockerten Fotos und andere Bilder das Ganze auf. Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Aussagen verschiedener Personen geben der Person Liliana zusätzlich zu den Schilderungen durch ihre Schwester Cristina noch mehr Tiefe und Deutlichkeit, auch was über den (offensichtlichen) Mörder gesagt wird. Dass der auch noch Angel, Engel, heißt, mag wie ein Hohn erscheinen.
Aus verletzter Eitelkeit, eben wegen einer Zurückweisung, wurde Angel zum „Todesengel“ und das auch noch, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden – denn das nicht grauenhast ist! Müssen Frauen sich denn immer noch den Wünschen der Männer fügen? Ein Buch, das man nicht einfach verschlingen kann, sondern in kleineren Häppchen langsam sacken lassen sollte. So kann auch weniger übersehen oder überlesen werden.
von Emmmbeee - 2025-07-24 11:27:00