Rezensionen
Botanic Hearts
Books are her love language. Flowers are his ...
Autor: Melanie Sweeney
Erschienen 2025 bei Rowohlt E-Book
ISBN 978-3-644-02485-4
Flirten mal anders - 3 Sterne
Das Cover sprach mich bei diesem Buch besonders an, da ich grün einfach liebe und der Titel zog mich einfach in den Bann.
Story:
Tansy ist eine alleinerziehende Bibliothekarin, die während eines schweren Hurrikans nicht nur ihr Haus sondern auch ihren geliebten Arbeitsplatz - die Bibliothek verliert. Als der Sturm noch tobte und eine Überflutung drohte, rettete sie Wellensittiche und stieß dabei schon mit dem mürrischen Jack aneinander. Tansy ist eine selbstbewusste und unabhängige Frau, ihr war es peinlich als sie schlussendlich auch noch aus ihrem Haus gerettet werden musste. Natürlich ebenfalls von Jack. Als sich der Sturm legte, ging es ans aufräumen.
Tansys Fördermittel waren nicht sicher, also wurde die Bibliothek und die noch vorhandenen Bücher ausquartiert. In den Botanischen Garten und dessen Leiter war natürlich Jack.
Tansy und er arbeiteten zunächst gegeneinander und jeder in eigener Sache, doch das zwischen ihnen ein Feuer lodert erkennt man schnell. Als dann auch noch der mürrische Grießkram gut mit ihrer Tochter auskommt und diese endlich ihre Ängste überwinden kann, kommen sich Tansy und Jacke endlich näher.
Das Feuer lodert nur so, als sie in einem kleinen Gewächshaus zu Zweit sind.
Als Tansys Tochter dann bei ihrem Vater war wurde das ganze noch intensiver, doch dann - die dringend gebrauchte Förderung die Tansy wollte, wurde ihr abgelehnt und Jack war ein Finalist. War das alles ein Plan?
Jeder der nun neugierig ist, ob die Beiden sich finden und wie es mit der Bibliothek und dem Botanischen Garten weitergeht, muss nun zu diesem Buch greifen und es lesen.
Fazit:
Man ist sofort mitten im Geschehen, das gefällt mir immer sehr gut. Allerdings fand ich die ersten Kapitel dennoch etwas zäh. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack war anfangs sehr kalt, dann loderte das Feuer als sich endlich was anbahnte. Die Szene im Gewächshaus war toll, sehr detailliert, als es dann aber endlich tiefgründiger wurde, war das in wenigen Sätzen abgetan, was ich echt schade finde.
Generell war vieles im Buch in den ersten Kapiteln schon sehr eingelenkt und vorhersehbar.
Der Schreibstil gefiel mir allerdings sehr gut und es war angenehm zu lesen.
Für mich eine klare mittelmäßige Bewertung mit 3 von 5 Sternen.
Story:
Tansy ist eine alleinerziehende Bibliothekarin, die während eines schweren Hurrikans nicht nur ihr Haus sondern auch ihren geliebten Arbeitsplatz - die Bibliothek verliert. Als der Sturm noch tobte und eine Überflutung drohte, rettete sie Wellensittiche und stieß dabei schon mit dem mürrischen Jack aneinander. Tansy ist eine selbstbewusste und unabhängige Frau, ihr war es peinlich als sie schlussendlich auch noch aus ihrem Haus gerettet werden musste. Natürlich ebenfalls von Jack. Als sich der Sturm legte, ging es ans aufräumen.
Tansys Fördermittel waren nicht sicher, also wurde die Bibliothek und die noch vorhandenen Bücher ausquartiert. In den Botanischen Garten und dessen Leiter war natürlich Jack.
Tansy und er arbeiteten zunächst gegeneinander und jeder in eigener Sache, doch das zwischen ihnen ein Feuer lodert erkennt man schnell. Als dann auch noch der mürrische Grießkram gut mit ihrer Tochter auskommt und diese endlich ihre Ängste überwinden kann, kommen sich Tansy und Jacke endlich näher.
Das Feuer lodert nur so, als sie in einem kleinen Gewächshaus zu Zweit sind.
Als Tansys Tochter dann bei ihrem Vater war wurde das ganze noch intensiver, doch dann - die dringend gebrauchte Förderung die Tansy wollte, wurde ihr abgelehnt und Jack war ein Finalist. War das alles ein Plan?
Jeder der nun neugierig ist, ob die Beiden sich finden und wie es mit der Bibliothek und dem Botanischen Garten weitergeht, muss nun zu diesem Buch greifen und es lesen.
Fazit:
Man ist sofort mitten im Geschehen, das gefällt mir immer sehr gut. Allerdings fand ich die ersten Kapitel dennoch etwas zäh. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack war anfangs sehr kalt, dann loderte das Feuer als sich endlich was anbahnte. Die Szene im Gewächshaus war toll, sehr detailliert, als es dann aber endlich tiefgründiger wurde, war das in wenigen Sätzen abgetan, was ich echt schade finde.
Generell war vieles im Buch in den ersten Kapiteln schon sehr eingelenkt und vorhersehbar.
Der Schreibstil gefiel mir allerdings sehr gut und es war angenehm zu lesen.
Für mich eine klare mittelmäßige Bewertung mit 3 von 5 Sternen.
von Katrin - 2026-01-08 17:30:00
Kein Titel - 5 Sterne
Für die Inhaltsangabe empfehle ich, den Klappentext zu lesen - kurz gefasst ist es eine Liebesgeschichte einer Single Mum, die vorübergehend die Leitung einer Übergangsbibliothek übernimmt und einem Mann, dessen letzte Beziehung am Kinderwunsch zerbrochen ist und dessen Herz seitdem nur für Pflanzen (und seine Wahlschwester, um die er sich sorgt) schlägt.
Ich brauchte ein wenig, um in die Geschichte zu kommen. Die weibliche Hauptprotagonistin handelte anfangs sehr abweisend und irrational, und ihr Verhalten fand ich auf den ersten Metern irritierend. Dann leuchtete mir nach und nach alles mehr ein. Man erfährt einiges über die Geschichte der jeweiligen Person, erfährt viel aus der Vergangenheit. Dies macht ihr Handeln in der Gegenwart viel nachvollziehbarer und machte sie sehr verletzlich, aber auch menschlich. Ich fand auch das Enemys-to-lovers Trope gut umgesetzt, weil es mir einleuchtend schien, wie sich das Verhältnis veränderte. Es ging nichts zu schnell, aber auch nicht zu viel hin und her. Der rote Faden war gut nachvollziehbar und es gab nicht zu viele Nebenhandlungen, aber dennoch genug, um nicht zu langweilen. Kurzum: Mir hat die Geschichte gut gefallen!
Ich brauchte ein wenig, um in die Geschichte zu kommen. Die weibliche Hauptprotagonistin handelte anfangs sehr abweisend und irrational, und ihr Verhalten fand ich auf den ersten Metern irritierend. Dann leuchtete mir nach und nach alles mehr ein. Man erfährt einiges über die Geschichte der jeweiligen Person, erfährt viel aus der Vergangenheit. Dies macht ihr Handeln in der Gegenwart viel nachvollziehbarer und machte sie sehr verletzlich, aber auch menschlich. Ich fand auch das Enemys-to-lovers Trope gut umgesetzt, weil es mir einleuchtend schien, wie sich das Verhältnis veränderte. Es ging nichts zu schnell, aber auch nicht zu viel hin und her. Der rote Faden war gut nachvollziehbar und es gab nicht zu viele Nebenhandlungen, aber dennoch genug, um nicht zu langweilen. Kurzum: Mir hat die Geschichte gut gefallen!
von Lesendundspielenddurchsleben - 2026-01-07 17:43:00


