Rezensionen
Das Ende des Leviathans
Autor: Sebastian Schwarz
Erschienen 2026 bei BoD – Books on Demand
ISBN 978-3-695-18697-6
still wandernd - 4 Sterne
Klappentext / Inhalt:
Nach 207 Jahren der Suche kehrt der Wanderer in seine Heimat zurück und findet dort nur verlassene Städte vor.
Ausgesandt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen die Seuche, die jedes einzelne Mitglied seines Volkes betroffen hat, verbrachte er über die Hälfte seines Lebens fern der Heimat. Nun scheint all das vergebens gewesen zu sein.
Eine einsame Kriegerin, der er in den Ruinen begegnet, gibt ihm Hoffnung: In der Hauptstadt Solnedgang weit im Süden haben sich die letzten Überlebenden seines Volkes versammelt.
Kann er seiner Heimat Frieden schenken oder birgt das Geheimnis, das er bei sich trägt, nur die Saat für mehr Zwietracht?
Cover:
Das Cover zeigt einen Wanderer auf einer Anhöhe und einen weitreichenden Blick. Das Ganze ist optisch und auch farblich sehr schön umgesetzt. Die recht warmen Farben machen eine sehr schöne Atmosphäre aus, auch wenn des etwas dunklere Himmel, die Stimmung ein wenig drückt. Optisch und auch farblich finde ich das Ganze sehr gut und passend umgesetzt.
Meinung:
Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist. Man begleitet den Wanderer auf seinem Weg und an seiner Seite und bekommt dabei ganz besondere Einblicke und Momente, des Lebens und der Reise mit. Die Atmosphäre wird besonders auch durch die recht stillen Momente aufrecht erhalten und es hat seine ganz eigene Atmosphäre. Eine eher ruhige und melancholisch geprägte Geschichte, die durch eine gewisse Stille und Tiefe geprägt ist.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildlich und gut wahrnehmbar. Man kommt in Charaktere und Situationen gut hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut und angenehme Länge und ermöglichen so auch einen schönen Lesefluss. Nicht die Action, sondern auch die Atmosphäre ist hier eher prägent. Das Ganze wird gut beschrieben und auch in die Situationen findet man sich schnell und gut hinein. Es lebt von der Stille und Tiefe des Gesamten.
Die Anfänge der Kapitel sind sehr gut erkennbar und gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne selbst zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.
Teils blieben einige Fragen für mich offen und nicht immer konnte ich sofort folgen, aber mehr und mehr fand ich mich in das Gesamte hinein und wurde auf jeden Fall mitgenommen und gut unterhalten. Ein etwas anderer Fantasy Roman, der auch durch Ruhe, Stille und Erkenntnis überzeugt. Von der Welt selbst, den Umständen und drumherum bekommt man teils nur recht wenig mit, dahingehend hätte ich mir ruhig tiefere Einblicke gewünscht. Die Reise und das Ganze bleibt eher ruhig und melancholisch, vom Ganzen fand ich es aber sehr gut umgesetzt.
Die erzählende Perspektive in der dritten Person gibt eine gewisse Distanz, aber auch dies fand ich bei dieser Geschichte recht passend. Alles in allem auf jeden Fall interessant und gut umgesetzt.
Fazit:
Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist.
Nach 207 Jahren der Suche kehrt der Wanderer in seine Heimat zurück und findet dort nur verlassene Städte vor.
Ausgesandt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen die Seuche, die jedes einzelne Mitglied seines Volkes betroffen hat, verbrachte er über die Hälfte seines Lebens fern der Heimat. Nun scheint all das vergebens gewesen zu sein.
Eine einsame Kriegerin, der er in den Ruinen begegnet, gibt ihm Hoffnung: In der Hauptstadt Solnedgang weit im Süden haben sich die letzten Überlebenden seines Volkes versammelt.
Kann er seiner Heimat Frieden schenken oder birgt das Geheimnis, das er bei sich trägt, nur die Saat für mehr Zwietracht?
Cover:
Das Cover zeigt einen Wanderer auf einer Anhöhe und einen weitreichenden Blick. Das Ganze ist optisch und auch farblich sehr schön umgesetzt. Die recht warmen Farben machen eine sehr schöne Atmosphäre aus, auch wenn des etwas dunklere Himmel, die Stimmung ein wenig drückt. Optisch und auch farblich finde ich das Ganze sehr gut und passend umgesetzt.
Meinung:
Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist. Man begleitet den Wanderer auf seinem Weg und an seiner Seite und bekommt dabei ganz besondere Einblicke und Momente, des Lebens und der Reise mit. Die Atmosphäre wird besonders auch durch die recht stillen Momente aufrecht erhalten und es hat seine ganz eigene Atmosphäre. Eine eher ruhige und melancholisch geprägte Geschichte, die durch eine gewisse Stille und Tiefe geprägt ist.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildlich und gut wahrnehmbar. Man kommt in Charaktere und Situationen gut hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut und angenehme Länge und ermöglichen so auch einen schönen Lesefluss. Nicht die Action, sondern auch die Atmosphäre ist hier eher prägent. Das Ganze wird gut beschrieben und auch in die Situationen findet man sich schnell und gut hinein. Es lebt von der Stille und Tiefe des Gesamten.
Die Anfänge der Kapitel sind sehr gut erkennbar und gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne selbst zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen.
Teils blieben einige Fragen für mich offen und nicht immer konnte ich sofort folgen, aber mehr und mehr fand ich mich in das Gesamte hinein und wurde auf jeden Fall mitgenommen und gut unterhalten. Ein etwas anderer Fantasy Roman, der auch durch Ruhe, Stille und Erkenntnis überzeugt. Von der Welt selbst, den Umständen und drumherum bekommt man teils nur recht wenig mit, dahingehend hätte ich mir ruhig tiefere Einblicke gewünscht. Die Reise und das Ganze bleibt eher ruhig und melancholisch, vom Ganzen fand ich es aber sehr gut umgesetzt.
Die erzählende Perspektive in der dritten Person gibt eine gewisse Distanz, aber auch dies fand ich bei dieser Geschichte recht passend. Alles in allem auf jeden Fall interessant und gut umgesetzt.
Fazit:
Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist.
von Claudia R. - 2026-06-21 16:10:00


