Rezensionen
Die Tote von Nazaré
Ein Portugal-Krimi
Autor: Miguel Silva
Erschienen 2026 bei Aufbau TB
ISBN 978-3-7466-4324-3
Zwischen Köln und Nazaré - 4 Sterne
Die Kommissarin Maren Berger hat mit Glück einen Kopfschuss überlebt und jetzt nach dem Koma braucht sie Erholung. Dazu reist sie im Januar nach Portugal, Nazaré, der Surferhotspot mit den Riesenwellen. Doch kaum angekommen stolpert sie am Strand über eine Tote. Als sie wenig später mit der Polizei zurück kehrt, ist die Tote verschwunden und keiner glaubt ihr. Zum Glück ist da Inspetor Ferreira der sowohl deutsch spricht und ihr glaubt.
Wenig später gibt es weitere Tote in dem sonst so beschaulichen Küstenort.
Das Buch ist eine interessante Mischung aus portugiesischem Flair und der Kölner Unterwelt die in einer brisanten Enthüllung endet. Man merkt, dass der Autor ein Pseudonym eines deutschen Autors ist, denn so wird der portugiesische Lebensstil zwar recht gut beschrieben, bleibt mit der Hauptfigur und den Verbrechen in Köln eher ein Urlaubskrimi.
Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, die Beschreibungen bleiben jedoch eher farblos. Als Urlaubsbuch gut geeignet jedoch ohne großen Nachhall.
Wenig später gibt es weitere Tote in dem sonst so beschaulichen Küstenort.
Das Buch ist eine interessante Mischung aus portugiesischem Flair und der Kölner Unterwelt die in einer brisanten Enthüllung endet. Man merkt, dass der Autor ein Pseudonym eines deutschen Autors ist, denn so wird der portugiesische Lebensstil zwar recht gut beschrieben, bleibt mit der Hauptfigur und den Verbrechen in Köln eher ein Urlaubskrimi.
Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, die Beschreibungen bleiben jedoch eher farblos. Als Urlaubsbuch gut geeignet jedoch ohne großen Nachhall.
von Ecinev - 2026-04-25 16:52:00
Mord im Surferparadies - 5 Sterne
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
von froschman - 2026-04-08 11:46:00
Mord im Surferparadies - 5 Sterne
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
von froschman - 2026-04-08 11:41:00
Mord im Surferparadies - 5 Sterne
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
von froschman - 2026-04-08 11:40:00
Mord im Surferparadies - 5 Sterne
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen. Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
von froschman - 2026-04-08 11:37:00
Saudade - 3 Sterne
Die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger gerät bei einem Banküberfall unverschuldet in die Schusslinie der Täter und sucht nach einem Krankenhausaufenthalt Ruhe und Erholung im portugiesischen Nazaré, ganz nach dem dortigen Lebensmotto Saudade (etwa melancholische Sehnsucht). Der Aufenthalt entwickelt sich allerdings in eine ganz andere Richtung als erwartet, denn schon bald nach ihrer Ankunft entdeckt Maren eine Frauenleiche.
Der Krimiauftakt mit zwei sympathischen Hauptfiguren spielt im zauberhaften Küstenort Nazaré, bekannt für seine hohen Wellen. Silvas Beschreibungen rufen sofort Erinnerungen an meinen Portugalurlaub hervor, Bilder der eindrücklichen Landschaft und der Duft des Meersalzes in der Luft stehlen sich in meine Gedanken. Eine traumatisierte Polizistin als Aufhänger für die Krimihandlung scheint mir gut gewählt, bleiben doch vielfältige Möglichkeiten für systematische Überlegungen oder wilde Spekulationen, der Phantasie wären da keine Grenzen gesetzt. Im Laufe der Kapitel finden sich jedoch etliche Wiederholungen (unter anderem der ständige Milchkaffee, Galão, oder die „typischen“ Eigenschaften der Deutschen), welche die Spannung immer wieder einbremsen, auch die Dialoge muten zuweilen unecht und gekünstelt an. Dass am Ende noch der Zufall kräftig mithelfen muss, ist ebenfalls ein Wermutstropfen in der ganzen Geschichte. Gut passen hingegen der lockere Schreibstil und die kurzen Kapitel, was dem Ganzen eine gewisse Dynamik verleiht und die Idee, einen deutschen Fall mit Portugal zu verknüpfen. Nicht zuletzt möchte ich natürlich wissen, wie die persönliche Entwicklung von Maren und dem portugiesischen Ermittler João weitergeht.
Ein interessanter Serienstart, durchaus mit Verbesserungspotential, meine Neugierde auf eine weitere Reise nach Nazaré ist aber auf alle Fälle geweckt.
Der Krimiauftakt mit zwei sympathischen Hauptfiguren spielt im zauberhaften Küstenort Nazaré, bekannt für seine hohen Wellen. Silvas Beschreibungen rufen sofort Erinnerungen an meinen Portugalurlaub hervor, Bilder der eindrücklichen Landschaft und der Duft des Meersalzes in der Luft stehlen sich in meine Gedanken. Eine traumatisierte Polizistin als Aufhänger für die Krimihandlung scheint mir gut gewählt, bleiben doch vielfältige Möglichkeiten für systematische Überlegungen oder wilde Spekulationen, der Phantasie wären da keine Grenzen gesetzt. Im Laufe der Kapitel finden sich jedoch etliche Wiederholungen (unter anderem der ständige Milchkaffee, Galão, oder die „typischen“ Eigenschaften der Deutschen), welche die Spannung immer wieder einbremsen, auch die Dialoge muten zuweilen unecht und gekünstelt an. Dass am Ende noch der Zufall kräftig mithelfen muss, ist ebenfalls ein Wermutstropfen in der ganzen Geschichte. Gut passen hingegen der lockere Schreibstil und die kurzen Kapitel, was dem Ganzen eine gewisse Dynamik verleiht und die Idee, einen deutschen Fall mit Portugal zu verknüpfen. Nicht zuletzt möchte ich natürlich wissen, wie die persönliche Entwicklung von Maren und dem portugiesischen Ermittler João weitergeht.
Ein interessanter Serienstart, durchaus mit Verbesserungspotential, meine Neugierde auf eine weitere Reise nach Nazaré ist aber auf alle Fälle geweckt.
von clematis - 2026-03-29 11:04:00
Solider Küstenkrimi - 3 Sterne
Der Krimi "Die Tote von Nazaré“ wurde von Miguel Silva verfasst und erschien am 11. Februar 2026 im Aufbau Verlag. Das Buch umfasst 320 Seiten und das Cover ist passend zum Titel gestaltet. In der Geschichte geht es um Maren Berger, die sich nach einem traumatischen Erlebnis im portugiesischen Nazaré erholen will. Am Strand entdeckt sie eine tote Frau, doch die Leiche verschwindet spurlos. Inspektor Ferreira unterstützt sie, als kurz darauf eine zweite Leiche gefunden wird. Der Schreibstil des Romans ist angenehm und flüssig, die Kapitel haben eine passende Länge. Allerdings fehlt es der Geschichte an Tiefe und Atmosphäre um echte Spannung aufzubauen. Die Handlung bleibt recht vorhersehbar, große Überraschungen oder Wendungen sucht man vergeblich. Auch die Charaktere sind klar und übersichtlich gestaltet. Die Hauptfigur Maren Berger bleibt jedoch blass, sodass keine wirkliche Bindung entsteht. Insgesamt wirken die Figuren eher oberflächlich und erhalten wenig Tiefe. Der Roman bietet solide Unterhaltung für zwischendurch, bleibt aber insgesamt hinter den Erwartungen zurück.
von Odina - 2026-02-13 18:46:00
Hier ist wenig, wie es scheint - 4 Sterne
Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln, ist vor wenigen Monaten bei einem Banküberfall durch einen Kopfschuss schwer verletzt worden. Nach wie vor leidet sie an Erinnerungslücken, die vor allem die Ermittlungen kurz vor dem Überfall betreffen. Sie beschließt, kurzerhand in den portugiesischen Küstenort Nazaré zu fahren um sich dort zu erholen. Kaum dort angekommen, "stolpert" sie dort schon über die erste Tote, die sie vorher schon kurz gesehen hatte. Als die örtliche Polizei eintrifft, ist die Leiche weg und die portugiesischen Kollegen glauben ihr nicht. Nur Inspetor Ferreira, der einige Jahre in Deutschland gelebt hat, glaubt ihr.
Als wenig später ein deutscher Polizist ermordet wird und sich herausstellt, dass es eine Verbindung zu Maren gibt, gerät sie in den Fokus nicht nur in die Ermittlungen der portugiesischen Ermittler sondern auch ein deutscher Kollege reist an. Es scheint, dass dieser sich auf Maren als Täterin einschießt.
Meine Meinung:
Miguel Silva, der Name ist das Pseudonym eines deutschen Autors, ist mit diesem Krimi ein fesselnder Reihen-Auftakt gelungen. Die Handlung ist in Nazarè, einem Ort an der Küste, der für seine spektakulären Wellen bekannt ist.
Der Krimi ist sehr gut zu lesen. Der Spannungsbogen hoch gehalten. Die Charaktere haben Ecken und Kanten. Besonders Maren, die neben den Folgen der Schussverletzung weitere persönliche Probleme mit sich herumschleppt, ist gut gezeichnet (im wahrsten Sinn des Wortes). Es bleibt zu hoffen, dass sie sich von ihrem aktuellen Lebenspartner trennt. Mit Inspetor Ferreira hat der Autor eine weitere Hauptfigur geschaffen, die stimmig in diese Geschichte passt.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem interessanten Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat, 4 Sterne.
Als wenig später ein deutscher Polizist ermordet wird und sich herausstellt, dass es eine Verbindung zu Maren gibt, gerät sie in den Fokus nicht nur in die Ermittlungen der portugiesischen Ermittler sondern auch ein deutscher Kollege reist an. Es scheint, dass dieser sich auf Maren als Täterin einschießt.
Meine Meinung:
Miguel Silva, der Name ist das Pseudonym eines deutschen Autors, ist mit diesem Krimi ein fesselnder Reihen-Auftakt gelungen. Die Handlung ist in Nazarè, einem Ort an der Küste, der für seine spektakulären Wellen bekannt ist.
Der Krimi ist sehr gut zu lesen. Der Spannungsbogen hoch gehalten. Die Charaktere haben Ecken und Kanten. Besonders Maren, die neben den Folgen der Schussverletzung weitere persönliche Probleme mit sich herumschleppt, ist gut gezeichnet (im wahrsten Sinn des Wortes). Es bleibt zu hoffen, dass sie sich von ihrem aktuellen Lebenspartner trennt. Mit Inspetor Ferreira hat der Autor eine weitere Hauptfigur geschaffen, die stimmig in diese Geschichte passt.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem interessanten Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat, 4 Sterne.
von Bellis-Perennis - 2026-02-13 06:51:00
Sehr gut geschrieben - 5 Sterne
zu aller erst hat mich das Cover angesprochen, es sieht ein bisschen nach Urlaub und Erholung aus, das fand ich ziemlich interessant für einen Krimi, der Klappentext las sich viel versprechend, nun ich wurde bei diesem Buch nicht enttäuscht die Geschichte hat mir sehr gut gefallen,
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der sehr gut und flüssig zu lesende bildlich gehaltene Schreibstil haben es mir sehr einfach gemacht mich in der Geschichte zurecht zu finden. Schon nach kurzer Zeit habe ich eine Art Verbindung zur Ermittlerin Maren Berger aufgebaut, ich finde sie wirkt recht sympathisch und ist meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, sehr gut ausgearbeitet ist meiner Meinung nach aber auch die Handlung bzw der Verlauf der Geschichte, sie folgt einem roten Faden und ist aus meiner Sicht Logisch und nachvollziehbar aufgebaut.
ich habe das Buch aufmerksam gelesen da ich es spannend fand und auch einige stellen immer wieder son spannungsbogen durchzogen waren
alles in allem eine sehr gute Geschichte die ich gerne gelesen habe
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der sehr gut und flüssig zu lesende bildlich gehaltene Schreibstil haben es mir sehr einfach gemacht mich in der Geschichte zurecht zu finden. Schon nach kurzer Zeit habe ich eine Art Verbindung zur Ermittlerin Maren Berger aufgebaut, ich finde sie wirkt recht sympathisch und ist meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, sehr gut ausgearbeitet ist meiner Meinung nach aber auch die Handlung bzw der Verlauf der Geschichte, sie folgt einem roten Faden und ist aus meiner Sicht Logisch und nachvollziehbar aufgebaut.
ich habe das Buch aufmerksam gelesen da ich es spannend fand und auch einige stellen immer wieder son spannungsbogen durchzogen waren
alles in allem eine sehr gute Geschichte die ich gerne gelesen habe
von I.wer - 2026-02-04 07:08:00


