Rezensionen
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens
Berührende Friends-to-Lovers-Romance mit dem Lebensgefühl der Gen Z | Über die Aufbruchsstimmung und Melancholie beim Schulabschluss
Autor: Daisy Garrison
Erschienen 2026 bei Dragonfly
ISBN 978-3-7488-0273-0
Gefühlvoll, melancholisch und nahbar - 4 Sterne
Mina und Caplan sind seit der Grundschule beste Freunde – und könnten unterschiedlicher kaum sein. Mina ist still, liebt Bücher und hält sich eher im Hintergrund, während Caplan zu den beliebtesten Schülern gehört und von Freunden umgeben ist. Als sich Caplans Freund Quinn plötzlich für Mina interessiert, reagiert Caplan zu seiner eigenen Überraschung eifersüchtig. Bei einem Partyspiel küsst er Mina kurzerhand und setzt damit nicht nur seine Beziehung zu Hollis, sondern auch die Freundschaft zu Mina aufs Spiel.
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits haben mir die ruhige, emotionale und zugleich spannende Handlung sehr gefallen. Die Geschichte fängt die Stimmung der letzten Wochen vor dem Schulabschluss gelungen ein: die Melancholie, den Abschiedsschmerz, die Vorfreude auf die Zukunft und gleichzeitig die Angst vor dem Ungewissen. Dadurch fühlte ich mich immer wieder in diese besondere Zeit zurückversetzt.
Mina und Caplan waren mir sofort sympathisch und ich konnte mich schnell in sie hineinversetzen. Mit Hollis hatte ich anfangs mehr Schwierigkeiten, doch gerade ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung hat mich begeistert. Besonders gegen Ende wird deutlich, dass sie emotional reifer ist als viele der anderen Figuren.
Auch der Schreibstil ließ sich angenehm lesen; teilweise bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen.
Andererseits gab es für mich auch einige Kritikpunkte. Minas Entwicklung vom gemobbten Mädchen zu einem festen Teil von Caplans Clique ging mir zu schnell und wirkte dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Auch einige ihrer Einstellungsänderungen passten für mich nicht immer zu ihrer Figur.
Zudem werden mehrere schwierige Themen angesprochen, obwohl der Fokus eigentlich auf der Beziehung zwischen Mina und Caplan liegt. Viele davon bleiben jedoch eher oberflächlich behandelt. Vor allem bei einem Thema hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht, da es große Auswirkungen auf Minas Leben hatte und noch immer hat. Gerade ihre Gefühle dazu blieben für mich oft zu wenig ausgearbeitet.
Trotz der wechselnden Perspektiven zwischen Mina und Caplan war mir stellenweise nicht klar, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde, da sich ihre Erzählstimmen sehr ähnelten. Ähnlich ging es mir bei einigen Dialogen, in denen nicht immer eindeutig war, wer gerade sprach.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen und ich habe mit Mina, Caplan und auch Hollis mitgefühlt und mitgefiebert. Ein schönes Coming-of-Age-Buch, das einen mit einer gewissen Sehnsucht zurücklässt.
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits haben mir die ruhige, emotionale und zugleich spannende Handlung sehr gefallen. Die Geschichte fängt die Stimmung der letzten Wochen vor dem Schulabschluss gelungen ein: die Melancholie, den Abschiedsschmerz, die Vorfreude auf die Zukunft und gleichzeitig die Angst vor dem Ungewissen. Dadurch fühlte ich mich immer wieder in diese besondere Zeit zurückversetzt.
Mina und Caplan waren mir sofort sympathisch und ich konnte mich schnell in sie hineinversetzen. Mit Hollis hatte ich anfangs mehr Schwierigkeiten, doch gerade ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung hat mich begeistert. Besonders gegen Ende wird deutlich, dass sie emotional reifer ist als viele der anderen Figuren.
Auch der Schreibstil ließ sich angenehm lesen; teilweise bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen.
Andererseits gab es für mich auch einige Kritikpunkte. Minas Entwicklung vom gemobbten Mädchen zu einem festen Teil von Caplans Clique ging mir zu schnell und wirkte dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Auch einige ihrer Einstellungsänderungen passten für mich nicht immer zu ihrer Figur.
Zudem werden mehrere schwierige Themen angesprochen, obwohl der Fokus eigentlich auf der Beziehung zwischen Mina und Caplan liegt. Viele davon bleiben jedoch eher oberflächlich behandelt. Vor allem bei einem Thema hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht, da es große Auswirkungen auf Minas Leben hatte und noch immer hat. Gerade ihre Gefühle dazu blieben für mich oft zu wenig ausgearbeitet.
Trotz der wechselnden Perspektiven zwischen Mina und Caplan war mir stellenweise nicht klar, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde, da sich ihre Erzählstimmen sehr ähnelten. Ähnlich ging es mir bei einigen Dialogen, in denen nicht immer eindeutig war, wer gerade sprach.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen und ich habe mit Mina, Caplan und auch Hollis mitgefühlt und mitgefiebert. Ein schönes Coming-of-Age-Buch, das einen mit einer gewissen Sehnsucht zurücklässt.
von ekiam - 2026-05-24 22:56:00
Beste Freunde - 4 Sterne
Das Cover ist einfach wunderschön. Es drückt für mich Sehnsucht und tiefe Verbundenheit aus. Zum Dahinschmelzen.
Mina und Caplan. Die beiden gehören einfach zusammen. Ihre Kennenlerngeschichte ist etwas ganz besonderes, genauso wie ihre Freundschaft. Doch was ist, wenn aus freundschaftlichen Gefühlen plötzlich mehr wird?
Das letzte Jahr an der High School. So viele letzte Male. Abschied und Wehmut. Und Mina mittendrin. Klassenbeste und ansonsten eher unauffällig. Im Hintergrund. Abgestempelt als die Komische. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen.
Caplan dagegen scheint immer mittendrin zu sein und versucht, sie mitzuziehen.
Dazu kommt noch die Frage, was will man für die Zukunft? Wo geht der eigene Weg hin? Es ist ein Lebensabschnitt voller Entscheidungen und auch Unsicherheiten. Das hat die Autorin hier sehr gut rüber gebracht.
In Mina konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie hat so einiges durchgemacht in ihrem jungen Leben und trägt eine schwere Last mit sich herum.
Caplan war für mich nicht so greifbar. Seine Beziehungen waren für mich eher oberflächlich. Aber er ist immer für Mina da, wenn sie ihn braucht.
Eine Story mit so einigen Auf und Abs.
Mina und Caplan. Die beiden gehören einfach zusammen. Ihre Kennenlerngeschichte ist etwas ganz besonderes, genauso wie ihre Freundschaft. Doch was ist, wenn aus freundschaftlichen Gefühlen plötzlich mehr wird?
Das letzte Jahr an der High School. So viele letzte Male. Abschied und Wehmut. Und Mina mittendrin. Klassenbeste und ansonsten eher unauffällig. Im Hintergrund. Abgestempelt als die Komische. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen.
Caplan dagegen scheint immer mittendrin zu sein und versucht, sie mitzuziehen.
Dazu kommt noch die Frage, was will man für die Zukunft? Wo geht der eigene Weg hin? Es ist ein Lebensabschnitt voller Entscheidungen und auch Unsicherheiten. Das hat die Autorin hier sehr gut rüber gebracht.
In Mina konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie hat so einiges durchgemacht in ihrem jungen Leben und trägt eine schwere Last mit sich herum.
Caplan war für mich nicht so greifbar. Seine Beziehungen waren für mich eher oberflächlich. Aber er ist immer für Mina da, wenn sie ihn braucht.
Eine Story mit so einigen Auf und Abs.
von KersG - 2026-05-14 08:57:00
Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden - 4 Sterne
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten zu wollen. Gleichzeitig schwingt durch den Sonnenuntergang ein leiser Hinweis auf das Ende mit und all die Möglichkeiten, die vor einem liegen – ein stimmungsvolles Versprechen, das perfekt zu der sommerlichen Atmosphäre passt, die mich schon beim Aufschlagen des Buches erwartet hat. Mit genau dieser Mischung aus Wehmut und Hoffnung bin ich in "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" gestartet – und wurde überrascht, wie viel mehr das Buch zu erzählen hat, als man zunächst vermutet.
Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.
Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.
Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.
Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.
Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.
Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.
Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.
Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.
von JennifersBooks - 2026-05-07 14:40:00
Ein Sommer voller Gefühle und Veränderungen - 4 Sterne
Ich habe ""Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens"" von Daisy Garrison gelesen und war schnell emotional drin. Schon nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte gepackt, vor allem wegen der besonderen Erzählweise mit den wechselnden Perspektiven von Mina und Caplan. Dadurch hatte ich das Gefühl, beide richtig gut kennenzulernen und ihre Gedanken direkt mitzuerleben.
Was das Buch für mich besonders macht, ist die Dynamik zwischen den beiden. Ihre Freundschaft fühlt sich total echt an: manchmal locker und lustig, dann wieder tiefgründig und auch ein bisschen schmerzhaft. Gerade Mina hat mich oft berührt, weil man ihre Unsicherheiten und dieses Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, so gut nachvollziehen kann. Caplan bringt dagegen eine gewisse Leichtigkeit rein, die das Ganze schön ausgleicht.
Besonders schön fand ich auch die Rückblicke in Minas und Caplans Kindheit. Die zeigen, wie ihre Freundschaft überhaupt so stark werden konnte, und geben den Figuren nochmal richtig viel Tiefe. Dadurch konnte ich noch besser mitfühlen, wie es ihnen in den letzten Wochen vor dem Abschluss geht. Es entsteht oft so eine wehmütige, fast schon nachdenkliche Stimmung, dieses Gefühl, dass man sich wünscht, alles könnte einfach so bleiben, wie es ist. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht und manche Dinge sich einfach verändern müssen. Manchmal wollen die Figuren genau daran festhalten, manchmal können sie es aber auch kaum erwarten, endlich weiterzugehen.
Der Schreibstil ist angenehm locker, aber trotzdem emotional. Ich bin richtig schnell durch die Seiten gekommen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.
Auch optisch hat mich das Buch direkt angesprochen. Das Cover passt super zu dieser sommerlichen, leicht träumerischen Stimmung. Mein absolutes Highlight ist aber der Farbschnitt, der sieht einfach richtig schön aus und macht das Buch auch im Regal zu etwas Besonderem.
Für mich ist es eine sehr emotionale und authentische Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und all die Gefühle dazwischen.
Was das Buch für mich besonders macht, ist die Dynamik zwischen den beiden. Ihre Freundschaft fühlt sich total echt an: manchmal locker und lustig, dann wieder tiefgründig und auch ein bisschen schmerzhaft. Gerade Mina hat mich oft berührt, weil man ihre Unsicherheiten und dieses Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, so gut nachvollziehen kann. Caplan bringt dagegen eine gewisse Leichtigkeit rein, die das Ganze schön ausgleicht.
Besonders schön fand ich auch die Rückblicke in Minas und Caplans Kindheit. Die zeigen, wie ihre Freundschaft überhaupt so stark werden konnte, und geben den Figuren nochmal richtig viel Tiefe. Dadurch konnte ich noch besser mitfühlen, wie es ihnen in den letzten Wochen vor dem Abschluss geht. Es entsteht oft so eine wehmütige, fast schon nachdenkliche Stimmung, dieses Gefühl, dass man sich wünscht, alles könnte einfach so bleiben, wie es ist. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht und manche Dinge sich einfach verändern müssen. Manchmal wollen die Figuren genau daran festhalten, manchmal können sie es aber auch kaum erwarten, endlich weiterzugehen.
Der Schreibstil ist angenehm locker, aber trotzdem emotional. Ich bin richtig schnell durch die Seiten gekommen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.
Auch optisch hat mich das Buch direkt angesprochen. Das Cover passt super zu dieser sommerlichen, leicht träumerischen Stimmung. Mein absolutes Highlight ist aber der Farbschnitt, der sieht einfach richtig schön aus und macht das Buch auch im Regal zu etwas Besonderem.
Für mich ist es eine sehr emotionale und authentische Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und all die Gefühle dazwischen.
von Tina - 2026-05-04 10:15:00
Die ersten zarten Gefühle - 5 Sterne
Das Cover ist mit den warmen Farben sehr romantisch und gefühlvoll gestaltet worden.
Die Autorin Daisy Garrison hat hier einen wunderbaren Roman für junge Menschen geschrieben, in dem es um erwachsende Liebe, Freundschaft, aber auch um Irritation, sich Finden und um Hoffnung geht.
Es wurde aus der Perspektive der Hauptfiguren Mina und Caplan geschrieben.
Die Probleme der Teenager, ihr Optimismus und die Fröhlichkeit, die Freundschaft junger Menschen zueinander, aber auch deren Ernsthaftigkeit werden durch die authentisch wirkenden Figuren gut dargestellt.
Mina und Caplan merken, dass sich zwischen ihnen im Laufe der Zeit schrittweise etwas verändert, sie müssen aber noch herausfinden, was sie von der ursprünglichen Beziehung zueinander bewahren können und was sie davon für ihre Zukunft mitnehmen. Eine neue Episode in ihrem Leben beginnt, man wird erwachsen und hofft auf große Momente, auf ein schönes Leben.
Eine wunderbare, sehr berührende Geschichte, die für den Sommer passt und für die meisten, die da das Leben noch vor sich haben, eine Parallel zum eigenen Leben bieten wird.
Lesenswert!
Die Autorin Daisy Garrison hat hier einen wunderbaren Roman für junge Menschen geschrieben, in dem es um erwachsende Liebe, Freundschaft, aber auch um Irritation, sich Finden und um Hoffnung geht.
Es wurde aus der Perspektive der Hauptfiguren Mina und Caplan geschrieben.
Die Probleme der Teenager, ihr Optimismus und die Fröhlichkeit, die Freundschaft junger Menschen zueinander, aber auch deren Ernsthaftigkeit werden durch die authentisch wirkenden Figuren gut dargestellt.
Mina und Caplan merken, dass sich zwischen ihnen im Laufe der Zeit schrittweise etwas verändert, sie müssen aber noch herausfinden, was sie von der ursprünglichen Beziehung zueinander bewahren können und was sie davon für ihre Zukunft mitnehmen. Eine neue Episode in ihrem Leben beginnt, man wird erwachsen und hofft auf große Momente, auf ein schönes Leben.
Eine wunderbare, sehr berührende Geschichte, die für den Sommer passt und für die meisten, die da das Leben noch vor sich haben, eine Parallel zum eigenen Leben bieten wird.
Lesenswert!
von Annaja - 2026-04-29 15:11:00
süße Lovestory - 4 Sterne
Ich gehöre mit meinen Ende dreißig vermutlich nicht mehr unbedingt zur Zielgruppe des Buches, aber hin und wieder träume ich mich sehr gerne in diese ersten Liebesgefühle und Schulzeiten zurück. Der Klappentext von "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" hat mich gleich überzeugt. Auch das Cover finde ich wunderschön und strahlt schon diese Leichtigkeit eines Sommers aus.
Der Schreibstil war tatsächlich am Anfang ein bisschen holprig für mich, es hat tatsächlich einige Kapitel gedauert, bis ich damit warm wurde. Aber je mehr ich gelesen habe umso besser konnte ich mich hineinfühlen.
Ich fand es toll, dass die Kapitel abwechseld aus Minas und Caplans Sicht erzählt wurden, so konnte man sich noch besser hineinfühlen und beide Seiten gut nachvollziehen. Es werden nicht nur die ersten großen Gefühle behandelt, sondern auch andere alltägliche Probleme, vorallem in der Schule, wie Mobbing und Aussenseiterdasein. Man kann sich in die Story sehr gut hineinversetzen und ich hab mich beim Lesen, trotz Startschwierigkeiten, sehr wohl gefühlt. Ich kann das Buch empfehlen egal ob man in die Zielgruppe passt, oder nicht.
Der Schreibstil war tatsächlich am Anfang ein bisschen holprig für mich, es hat tatsächlich einige Kapitel gedauert, bis ich damit warm wurde. Aber je mehr ich gelesen habe umso besser konnte ich mich hineinfühlen.
Ich fand es toll, dass die Kapitel abwechseld aus Minas und Caplans Sicht erzählt wurden, so konnte man sich noch besser hineinfühlen und beide Seiten gut nachvollziehen. Es werden nicht nur die ersten großen Gefühle behandelt, sondern auch andere alltägliche Probleme, vorallem in der Schule, wie Mobbing und Aussenseiterdasein. Man kann sich in die Story sehr gut hineinversetzen und ich hab mich beim Lesen, trotz Startschwierigkeiten, sehr wohl gefühlt. Ich kann das Buch empfehlen egal ob man in die Zielgruppe passt, oder nicht.
von spozal89 - 2026-04-28 10:35:00


