Rezensionen
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab
Autor: Kristina Ohlsson
Erschienen 2026 bei Verlag Friedrich Oetinger GmbH
ISBN 978-3-7512-0574-0
Eine neue Gruselgeschichte aus Hovenäset - 5 Sterne
„Sternengrab“ ist die Fortsetzung der Hovenäset-Reihe, die mit dem vorherigen Roman „Flmmenrad“ begann. Es handelt sich allerdings um eine eigenständige Geschichte, wozu man den Vorgängerroman nicht unbedingt kennen muss. Während in „Flammenrad“ Heidi im Mittelpunkt des Geschehens stand, ist nun deren Freundin Alva die Hauptperson.
Alvas Vater starb vor drei Jahren unter ungeklärten Umständen, indem er von einem Auto überfahren wurde. Nun hat die Mutter ein Strandhaus gekauft, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Außerdem werden immer wieder eine mysteriöse schwarze Katze, ein kleines Mädchen und deren Mutter gesichtet. Wie das alles zusammenhängt versucht Alva mit ihren Freunden Heidi und Harry zu lösen.
Die Handlung des Romans gestaltet sich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend. Nur sehr langsam bekommt man die Lösung des Rätsels allmählich präsentiert. Auch die mysteriösen und übernatürlichen Elemente aus dem ersten Teil wurden hier wieder aufgenommen und verleihen dem Werk einen echten Gruselfaktor. Ich fand diesen zweiten Teil der Reihe sogar noch gelungener als den ersten.
Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen. Es spiegelt die düstere und bedrohliche Atmosphäre des Romans wieder.
Alvas Vater starb vor drei Jahren unter ungeklärten Umständen, indem er von einem Auto überfahren wurde. Nun hat die Mutter ein Strandhaus gekauft, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Außerdem werden immer wieder eine mysteriöse schwarze Katze, ein kleines Mädchen und deren Mutter gesichtet. Wie das alles zusammenhängt versucht Alva mit ihren Freunden Heidi und Harry zu lösen.
Die Handlung des Romans gestaltet sich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend. Nur sehr langsam bekommt man die Lösung des Rätsels allmählich präsentiert. Auch die mysteriösen und übernatürlichen Elemente aus dem ersten Teil wurden hier wieder aufgenommen und verleihen dem Werk einen echten Gruselfaktor. Ich fand diesen zweiten Teil der Reihe sogar noch gelungener als den ersten.
Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen. Es spiegelt die düstere und bedrohliche Atmosphäre des Romans wieder.
von Wolle - 2026-03-21 16:53:00
Mysteriös und gruselig: Tausend Tage - 5 Sterne
Die schwedische SPIEGEL Bestseller- Autorin Kristina Ohlsson hat mit “Sternengrab” den zweiten Band ihrer Trilogie “Gänsehaut in Hovenäset” vorgelegt. Das geheimnisvolle Hardcover dieses hochwertig ausgestatteten Buches stimmt auf die gruselige Atmosphäre ein. Nicht nur das abgebildete Mädchen Alva sondern auch die schwarze Katze werden eine wichtige Rolle in diesem im kleinen schwedischen Örtchen Hovenäset angesiedelten Mystery- Krimi spielen.
Alvas Vater ist bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gestorben, das ist bis jetzt beinahe tausend Tage her. Alva trauert immer noch und sie hat sich vorgenommen, herauszufinden, wer an diesem Unfall schuld ist. Das ist allerdings ihr Geheimnis, nicht einmal ihre besten Freunde Heidi und Harry wissen davon. Nun will Alvas Mutter in einer alten Strandhütte ein Café eröffnen, doch mit dieser Hütte stimmt etwas nicht. Eine schwarze Katze taucht plötzlich auf dem Campingplatz auf, auf dem Alva mit ihrer Mutter und ihrem Bruder lebt. Auch eine stumme Frau und ein seltsames Mädchen mit blauem Mantel mieten ein Haus auf dem Campingplatz. Was hat es mit den Beiden auf sich? Wieso kommt die schwarze Katze immer wieder? Welches Geheimnis birgt die Strandhütte, unter der ein seltsames Rohr verläuft? Und wieso hört Alva die Schritte ihres toten Vaters im Wohnwagen?
Alva fragt die Vorbesitzer der Hütte, die kryptische Warnungen vor der Katze aussprechen. Auch mit der Polizei nimmt Alva wieder Kontakt auf. Denn bald sind die tausend Tage um und Alva braucht Gewissheit. Als es den Kindern gelingt, das Geheimnis der Hütte zu enträtseln, sind alle in großer Gefahr. Unheimliche Mächte bedrohen sowohl Alva wie ihre Mutter. Das Grauen scheint seine Finger nach allen Beteiligten auszustrecken. Die Katze, deren Augen immer heller werden, birgt den Schlüssel zu einem schrecklichen Geheimnis, hüte dich!
Kristina Ohlsson hat mit “Sternengrab” ein Buch geschrieben, das von Anfang an in eine geheimnisvolle und düstere Atmosphäre entführt. Sie baut meisterhaft Spannung auf, der Gruselfaktor ist hoch und wird sicher für Gänsehaut sorgen. Das Buch wird ab elf Jahren empfohlen. Die Geschichte, die hervorragend auf diese Altersgruppe abgestimmt ist, überzeugt mit eindringlicher Sprache und Bildern, die im Kopf sofort entstehen. So schafft die Autorin eine ungeheuer dichte Atmosphäre. Die Charaktere von Alva, Heidi und Harry sind treffend gezeichnet und machen es den Kindern leicht, sich auf die Lebenswirklichkeit der Figuren einzulassen. Allerdings- was ist Wirklichkeit, was ist übernatürlich? Dieses Rätsel können Alva und ihre Freunde lange nicht lösen, erst spät erkennen sie, welchen Einfluss ein furchtbares Geschehen aus der Vergangenheit auf die mysteriösen Ereignisse der Gegenwart hat.
Mein Fazit:
“Sternengrab” beweist, dass Kristina Ohlsson zu Recht eine der bekanntesten Krimiautorinnen Schwedens ist. In unnachahmlicher Weise zieht sie die Lesenden in den Bann dieser geheimnisvollen und gruseligen Erzählung. In kurzen Kapiteln gelingt es, in eindringlicher Sprache eine gespenstische Szenerie entstehen zu lassen, die es schwierig macht, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, denn die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Für Kinder, die düstere Mystery verbunden mit einer wunderbaren Freundschaftsgeschichte und einer starken Heldin lieben, ist dieses Buch eine tolle Lektüre, die ich mit fünf Sternen bewerte.
Alvas Vater ist bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gestorben, das ist bis jetzt beinahe tausend Tage her. Alva trauert immer noch und sie hat sich vorgenommen, herauszufinden, wer an diesem Unfall schuld ist. Das ist allerdings ihr Geheimnis, nicht einmal ihre besten Freunde Heidi und Harry wissen davon. Nun will Alvas Mutter in einer alten Strandhütte ein Café eröffnen, doch mit dieser Hütte stimmt etwas nicht. Eine schwarze Katze taucht plötzlich auf dem Campingplatz auf, auf dem Alva mit ihrer Mutter und ihrem Bruder lebt. Auch eine stumme Frau und ein seltsames Mädchen mit blauem Mantel mieten ein Haus auf dem Campingplatz. Was hat es mit den Beiden auf sich? Wieso kommt die schwarze Katze immer wieder? Welches Geheimnis birgt die Strandhütte, unter der ein seltsames Rohr verläuft? Und wieso hört Alva die Schritte ihres toten Vaters im Wohnwagen?
Alva fragt die Vorbesitzer der Hütte, die kryptische Warnungen vor der Katze aussprechen. Auch mit der Polizei nimmt Alva wieder Kontakt auf. Denn bald sind die tausend Tage um und Alva braucht Gewissheit. Als es den Kindern gelingt, das Geheimnis der Hütte zu enträtseln, sind alle in großer Gefahr. Unheimliche Mächte bedrohen sowohl Alva wie ihre Mutter. Das Grauen scheint seine Finger nach allen Beteiligten auszustrecken. Die Katze, deren Augen immer heller werden, birgt den Schlüssel zu einem schrecklichen Geheimnis, hüte dich!
Kristina Ohlsson hat mit “Sternengrab” ein Buch geschrieben, das von Anfang an in eine geheimnisvolle und düstere Atmosphäre entführt. Sie baut meisterhaft Spannung auf, der Gruselfaktor ist hoch und wird sicher für Gänsehaut sorgen. Das Buch wird ab elf Jahren empfohlen. Die Geschichte, die hervorragend auf diese Altersgruppe abgestimmt ist, überzeugt mit eindringlicher Sprache und Bildern, die im Kopf sofort entstehen. So schafft die Autorin eine ungeheuer dichte Atmosphäre. Die Charaktere von Alva, Heidi und Harry sind treffend gezeichnet und machen es den Kindern leicht, sich auf die Lebenswirklichkeit der Figuren einzulassen. Allerdings- was ist Wirklichkeit, was ist übernatürlich? Dieses Rätsel können Alva und ihre Freunde lange nicht lösen, erst spät erkennen sie, welchen Einfluss ein furchtbares Geschehen aus der Vergangenheit auf die mysteriösen Ereignisse der Gegenwart hat.
Mein Fazit:
“Sternengrab” beweist, dass Kristina Ohlsson zu Recht eine der bekanntesten Krimiautorinnen Schwedens ist. In unnachahmlicher Weise zieht sie die Lesenden in den Bann dieser geheimnisvollen und gruseligen Erzählung. In kurzen Kapiteln gelingt es, in eindringlicher Sprache eine gespenstische Szenerie entstehen zu lassen, die es schwierig macht, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, denn die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Für Kinder, die düstere Mystery verbunden mit einer wunderbaren Freundschaftsgeschichte und einer starken Heldin lieben, ist dieses Buch eine tolle Lektüre, die ich mit fünf Sternen bewerte.
von gabiliest - 2026-02-07 15:53:00
Überzeugendes Grusel-Abenteuer - 5 Sterne
Gruselig wird es im auch zweiten Band der Gänsehaut-Trilogie. Im Mittelpunkt steht Alva, deren Vater vor fast eintausend Tagen bei einem Unfall verstorben ist. Alva zählt die Tage, da die Person, die ihren Vater überfahren hat, bis heute nicht gefunden wurde und sie das Rätsel bis Tag 1000 geklärt haben will. Ihre eigenen Recherchen hält sie zunächst vor ihren Freunden Heidi und Harry sowie ihrer Familie geheim. Mit Beginn der Herbstferien startet für Alva und ihre Freunde ein Abenteuer, das immer gruseliger wird: ein mysteriöser Fund unter dem neuen Bootshaus ihrer Mutter, eine rätselhafte Katze, unheimliche nächtliche Geräusche und ein Mädchen in einem altertümlichen Mantel halten die Kinder auf Trab. Bis sie eine mögliche Verbindung zu Alvas Vater ziehen können, ist es fast zu spät.
Der zweite Band spielt nach Band 1 und knüpft locker daran an, nur diesmal ist das zweite Kind aus der Dreierclique die Hauptperson. Die Handlung wird schnell spannend, die gruseligen Elemente und Geheimnisse bauen geschickt aufeinander auf. Die Covergestaltung ist sehr schön passend zur Handlung gestaltet mit dem fremden Mädchen und der Katze. Alvas Emotionen werden einfühlsam dargestellt und sie ist auf ihre Art ziemlich zielstrebig, wenn es darum geht, Geheimnisse zu lösen. Die Gruppendynamik zwischen den Kindern kann ebenfalls überzeugen. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und die Auflösung hat es diesmal wieder in sich.
Für junge Fans von Abenteuern mit leichtem Gruselfaktor und mysteriösen Geheimnissen sehr empfehlenswert.
Der zweite Band spielt nach Band 1 und knüpft locker daran an, nur diesmal ist das zweite Kind aus der Dreierclique die Hauptperson. Die Handlung wird schnell spannend, die gruseligen Elemente und Geheimnisse bauen geschickt aufeinander auf. Die Covergestaltung ist sehr schön passend zur Handlung gestaltet mit dem fremden Mädchen und der Katze. Alvas Emotionen werden einfühlsam dargestellt und sie ist auf ihre Art ziemlich zielstrebig, wenn es darum geht, Geheimnisse zu lösen. Die Gruppendynamik zwischen den Kindern kann ebenfalls überzeugen. Die Spannung bleibt durchgehend hoch und die Auflösung hat es diesmal wieder in sich.
Für junge Fans von Abenteuern mit leichtem Gruselfaktor und mysteriösen Geheimnissen sehr empfehlenswert.
von C. P. - 2026-02-02 15:14:00
1000 Tage - 4 Sterne
Alva hat sich ein Ziel gesetzt, sie möchte den Tod ihres Vaters innerhalb von 1000 Tagen auflösen. Die magische Grenze rückt immer näher und Alva ist ihrem Ziel scheinbar noch kein Stückchen nähergekommen als seltsame Ereignisse Hovenäset überschatten. Denn plötzlich kreuzen ein seltsames Mädchen und ihre stumme Mutter ständig Alvas Weg und dann ist da noch die schwarze Katze mit der weißen Pfote, die sich ganz seltsam verhält. Dann lässt eine Notiz ihres Vaters in der neugekauften Strandhütte Alva aufhorchen…
Sternengrab von Kristina Ohlsson ist der zweite Band der Gänsehaut in Hovenäset Reihe für Kinder ab 11 Jahren, die ihre Angstlust gerne herausfordern. Die Teile bauen nicht aufeinander auf, sodass Sternengrab auch ohne Vorwissen gelesen werden kann. Im Gegensatz zum ersten Band empfanden wir die ersten 2/3 des Buchs jedoch weniger düster, über Alva und ihre Familie liegt zwar ein Band der Trauer, das durchaus für eine triste Atmosphäre gesorgt hat, jedoch fehlte das Gefühl der Anspannung, dass jeden Moment etwas außergewöhnliches passieren könnte. Das nimmt im letzten Drittel dann jedoch ordentlich zu und die einzelnen Szenen wirken teilweise noch gruseliger als in Band 1, weswegen auch Sternengrab nur für jene Kinder etwas ist, die sich gerne gruseln.
Insgesamt war das Muster jedoch dem ersten Band sehr ähnlich, was gewisse Teile des Buchs etwas langweilig erschienen ließen. Mir als Erwachsene haben auch die einzelnen Stilelemente (Brief und Zeitungsbericht) nicht sehr gut gefallen, weil sie nicht besonders authentisch wirkten. Doch dadurch ist das Buch durchweg gut für Kinder zu lesen, da durchgehend kurze und einfache Sätze die Geschichte gut lesbar machen. Das Ende hat mir hingegen deutlich besser gefallen als in Band 1, denn Sternengrab endet für Leser:innen mit einem guten Gefühl.
Sternengrab von Kristina Ohlsson ist der zweite Band der Gänsehaut in Hovenäset Reihe für Kinder ab 11 Jahren, die ihre Angstlust gerne herausfordern. Die Teile bauen nicht aufeinander auf, sodass Sternengrab auch ohne Vorwissen gelesen werden kann. Im Gegensatz zum ersten Band empfanden wir die ersten 2/3 des Buchs jedoch weniger düster, über Alva und ihre Familie liegt zwar ein Band der Trauer, das durchaus für eine triste Atmosphäre gesorgt hat, jedoch fehlte das Gefühl der Anspannung, dass jeden Moment etwas außergewöhnliches passieren könnte. Das nimmt im letzten Drittel dann jedoch ordentlich zu und die einzelnen Szenen wirken teilweise noch gruseliger als in Band 1, weswegen auch Sternengrab nur für jene Kinder etwas ist, die sich gerne gruseln.
Insgesamt war das Muster jedoch dem ersten Band sehr ähnlich, was gewisse Teile des Buchs etwas langweilig erschienen ließen. Mir als Erwachsene haben auch die einzelnen Stilelemente (Brief und Zeitungsbericht) nicht sehr gut gefallen, weil sie nicht besonders authentisch wirkten. Doch dadurch ist das Buch durchweg gut für Kinder zu lesen, da durchgehend kurze und einfache Sätze die Geschichte gut lesbar machen. Das Ende hat mir hingegen deutlich besser gefallen als in Band 1, denn Sternengrab endet für Leser:innen mit einem guten Gefühl.
von Anndlich - 2026-02-02 09:12:00
Gute Fortsetzung der Reihe - 4 Sterne
Band 2 der Hovenäset-Reihe von Kristina Ohlsson: Diesmal steht Alva im Mittelpunkt. Ihr Vater starb vor knapp 3 Jahren. Alle scheinen das einfach so zu akzeptieren, doch Alva kommt die Sache immer noch komisch vor, und so beschließt sie, endlich herauszufinden, was damals wirklich geschah.
Doch der Tod ihres Vaters ist nicht die einzige seltsame Sache in Hovenäset; Alvas Mutter hat gerade eine Strandhütte gekauft und möchte ein Café eröffnen. Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht mit dieser Strandhütte. Die Voreigentümer wollen nichts sagen - doch sie verschweigen eindeutig was!
Und zur selben Zeit erscheinen plötzlich ein kleines Mädchen, eine Frau und eine schwarze Katze in Hovenäset. Das Mädchen ist immer allein, die Frau spricht kein Wort, die schwarze Katze verfolgt Alva, nachts hört sie die Schritte ihres Vaters ...
Alva möchte natürlich auch diesen Dingen auf den Grund gehen, zumal sie schon bald ahnt, dass diese Dinge mit dem Tod ihres Vaters zusammenhängen.
Doch je weiter sie forscht, je näher sie der Lösung und Erklärung kommt, desto mehr schwebt sie in Gefahr ...
******
Meine Nichte und ich haben schon den ersten Band, "Flammenrad", zusammen gelesen, und waren, da wir diesen Auftakt toll fanden, sehr gespannt auf "Sternengrab".
Kristina Ohlsson schreibt gewohnt gut, die Geschichte lässt sich wieder sehr angenehm und flüssig lesen.
Erneut ist es eine Geschichte, die sich sowohl zum Selberlesen als auch Vorlesen sehr gut eignet und die auch Erwachsene noch gerne lesen.
Auch die Altersempfehlung passt diesmal im Gegensatz zu "Flammenrad" gut, da "Sternengrab" nicht ganz so heftig, düster und gruselig ist. Natürlich kommt es immer auf das jeweilige Kind an, sodass man immer überlegen sollte, ob das jeweilige Kind schon bereit für so eine Geschichte ist oder ob man noch eine Weile warten sollte; grundsätzlich denke ich aber, dass Kinder ab elf Jahren das Buch gut lesen können.
Auch hier stehen Grusel, Mystery, Spuk, Krimielemente, Familie und Freundschaft, das Leben in einem kleinen schwedischen Küstenort sowie natürlich ein dunkles Geheimnis im Mittelpunkt.
"Sternengrab" lässt sich durchaus unabhängig von "Flammenrad" lesen.
Und auch diese Geschichte erzählt Kristina Ohlsson wieder atmosphärisch und bildhaft.
Grundsätzlich hatten wir wieder viel Freude an und mit dieser Geschichte, wenngleich wir sie schwächer fanden als den ersten Band. Für zartbesaitete Kinder ist das definitiv ein Vorteil, macht es diesen zweiten Band geeigneter - doch wir fanden ihn fast schon zu beschaulich. Nett, aber schwächer als den Auftakt eben. Erst ab S. 160 wurde es so richtig spannend und gruselig - dann allerdings überschlugen sich die Ereignisse und es wurde wirklich düster, fesselnd und spannend.
Ich möchte nun nicht ins Detail gehen, um nicht zu spoilern - aber es zeigen sich bzgl. der Auflösung, bzgl. der Frage, wer oder was dieses Mädchen ist, was es mit ihm auf sich hat, das selbe Muster, der selbe Aufbau, die selbe Erklärung und die selbe Auflösung wie schon im ersten Band bzgl. Bill. Das fanden wir enttäuschend. Wir hätten es besser gefunden, wenn die Autorin hier eine neue Idee gehabt hätte. So wirkt die Reihe sehr vorhersehbar. Wenn sich das beim dritten und letzten Band fortsetzt, dann ist sie es auch in der Tat. Das ist wenig kreativ. Und ich könnte mir vorstellen, dass Leser gleich welchen Alters wegen dieser Vorhersehbarkeit auch das Interesse an dieser Reihe verlieren könnten. Sicher nicht alle, aber doch manche.
Immerhin muss man der Autorin zugute halten, dass sie bzgl. der Mutter eine andere Lösung gefunden hat, und diese Idee war dann durchaus spannend und hat die Vorhersehbarkeit bzgl. des Mädchens etwas ausgeglichen.
Und ich muss auch sagen, dass die sonstige Geschichte, die Kristina Ohlsson rund um dieses Mädchen, um Evelyn, gestrickt hat, wirklich gut ist und für Gänsehaut sorgt. Das wiederum ist ihr hier so viel besser und überzeugender gelungen als bei Bill im ersten Band! Vielleicht kann man so also doch über dieses wiederkehrende Muster und die diesbezüglche Vorhersehbarkeit hinwegsehen.
Nicht ganz so glücklich bin ich allerdings auch bezüglich einiger Botschaften, die hier vermittelt werden. Erwachsene stehen drüber, im Hinblick auf Kinder sehe ich es kritisch.
So schweigen sowohl Kinder als auch Erwachsene, aus Angst, dass man ihnen ohnehin nicht glauben würde.
Und ich denke, dass man im Jahr 2026 wirklich nicht immer noch Angst vor schwarzen Katzen und Aberglauben fördern sollte - schon gar nicht bei Kindern. Man sollte endlich davon wegkommen, wenn man das noch nicht getan hat, bzw. bei Kindern dafür sorgen, dass diese Dinge gar nicht erst entstehen.
Und es ist einfach ein ebenso trauriger wie unfassbarer Fakt, dass auch im Jahre 2026 noch schwarze Katzen und generell schwarze Tiere diejenigen sind, die am längsten in Tierheimen ausharren müssen, sich am schwersten vermitteln lassen - weil auch im Jahr 2026 noch zahlreiche Menschen von Aberglauben geprägt sind, Angst haben und allen Ernstes denken, dass diese Katzen bzw. Tiere Unglück bringen würden ...
Daher finde ich diese Darstellung in einem Kinder- bzw. Jugendbuch etwas unglücklich bzw. zumindest erklärungsbedürftig.
Es ist für mich also wie schon Band 1 ein Buch, das man entweder mit den Kindern zusammen lesen oder über das man zumindest mit ihnen reden sollte.
Davon abgesehen haben wir aber auch "Sternengrab" gerne gelesen und sind nun schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Band und auf das, was Harry und seine beiden Freundinnen dort erleben werden!
Doch der Tod ihres Vaters ist nicht die einzige seltsame Sache in Hovenäset; Alvas Mutter hat gerade eine Strandhütte gekauft und möchte ein Café eröffnen. Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht mit dieser Strandhütte. Die Voreigentümer wollen nichts sagen - doch sie verschweigen eindeutig was!
Und zur selben Zeit erscheinen plötzlich ein kleines Mädchen, eine Frau und eine schwarze Katze in Hovenäset. Das Mädchen ist immer allein, die Frau spricht kein Wort, die schwarze Katze verfolgt Alva, nachts hört sie die Schritte ihres Vaters ...
Alva möchte natürlich auch diesen Dingen auf den Grund gehen, zumal sie schon bald ahnt, dass diese Dinge mit dem Tod ihres Vaters zusammenhängen.
Doch je weiter sie forscht, je näher sie der Lösung und Erklärung kommt, desto mehr schwebt sie in Gefahr ...
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Meine Nichte und ich haben schon den ersten Band, "Flammenrad", zusammen gelesen, und waren, da wir diesen Auftakt toll fanden, sehr gespannt auf "Sternengrab".
Kristina Ohlsson schreibt gewohnt gut, die Geschichte lässt sich wieder sehr angenehm und flüssig lesen.
Erneut ist es eine Geschichte, die sich sowohl zum Selberlesen als auch Vorlesen sehr gut eignet und die auch Erwachsene noch gerne lesen.
Auch die Altersempfehlung passt diesmal im Gegensatz zu "Flammenrad" gut, da "Sternengrab" nicht ganz so heftig, düster und gruselig ist. Natürlich kommt es immer auf das jeweilige Kind an, sodass man immer überlegen sollte, ob das jeweilige Kind schon bereit für so eine Geschichte ist oder ob man noch eine Weile warten sollte; grundsätzlich denke ich aber, dass Kinder ab elf Jahren das Buch gut lesen können.
Auch hier stehen Grusel, Mystery, Spuk, Krimielemente, Familie und Freundschaft, das Leben in einem kleinen schwedischen Küstenort sowie natürlich ein dunkles Geheimnis im Mittelpunkt.
"Sternengrab" lässt sich durchaus unabhängig von "Flammenrad" lesen.
Und auch diese Geschichte erzählt Kristina Ohlsson wieder atmosphärisch und bildhaft.
Grundsätzlich hatten wir wieder viel Freude an und mit dieser Geschichte, wenngleich wir sie schwächer fanden als den ersten Band. Für zartbesaitete Kinder ist das definitiv ein Vorteil, macht es diesen zweiten Band geeigneter - doch wir fanden ihn fast schon zu beschaulich. Nett, aber schwächer als den Auftakt eben. Erst ab S. 160 wurde es so richtig spannend und gruselig - dann allerdings überschlugen sich die Ereignisse und es wurde wirklich düster, fesselnd und spannend.
Ich möchte nun nicht ins Detail gehen, um nicht zu spoilern - aber es zeigen sich bzgl. der Auflösung, bzgl. der Frage, wer oder was dieses Mädchen ist, was es mit ihm auf sich hat, das selbe Muster, der selbe Aufbau, die selbe Erklärung und die selbe Auflösung wie schon im ersten Band bzgl. Bill. Das fanden wir enttäuschend. Wir hätten es besser gefunden, wenn die Autorin hier eine neue Idee gehabt hätte. So wirkt die Reihe sehr vorhersehbar. Wenn sich das beim dritten und letzten Band fortsetzt, dann ist sie es auch in der Tat. Das ist wenig kreativ. Und ich könnte mir vorstellen, dass Leser gleich welchen Alters wegen dieser Vorhersehbarkeit auch das Interesse an dieser Reihe verlieren könnten. Sicher nicht alle, aber doch manche.
Immerhin muss man der Autorin zugute halten, dass sie bzgl. der Mutter eine andere Lösung gefunden hat, und diese Idee war dann durchaus spannend und hat die Vorhersehbarkeit bzgl. des Mädchens etwas ausgeglichen.
Und ich muss auch sagen, dass die sonstige Geschichte, die Kristina Ohlsson rund um dieses Mädchen, um Evelyn, gestrickt hat, wirklich gut ist und für Gänsehaut sorgt. Das wiederum ist ihr hier so viel besser und überzeugender gelungen als bei Bill im ersten Band! Vielleicht kann man so also doch über dieses wiederkehrende Muster und die diesbezüglche Vorhersehbarkeit hinwegsehen.
Nicht ganz so glücklich bin ich allerdings auch bezüglich einiger Botschaften, die hier vermittelt werden. Erwachsene stehen drüber, im Hinblick auf Kinder sehe ich es kritisch.
So schweigen sowohl Kinder als auch Erwachsene, aus Angst, dass man ihnen ohnehin nicht glauben würde.
Und ich denke, dass man im Jahr 2026 wirklich nicht immer noch Angst vor schwarzen Katzen und Aberglauben fördern sollte - schon gar nicht bei Kindern. Man sollte endlich davon wegkommen, wenn man das noch nicht getan hat, bzw. bei Kindern dafür sorgen, dass diese Dinge gar nicht erst entstehen.
Und es ist einfach ein ebenso trauriger wie unfassbarer Fakt, dass auch im Jahre 2026 noch schwarze Katzen und generell schwarze Tiere diejenigen sind, die am längsten in Tierheimen ausharren müssen, sich am schwersten vermitteln lassen - weil auch im Jahr 2026 noch zahlreiche Menschen von Aberglauben geprägt sind, Angst haben und allen Ernstes denken, dass diese Katzen bzw. Tiere Unglück bringen würden ...
Daher finde ich diese Darstellung in einem Kinder- bzw. Jugendbuch etwas unglücklich bzw. zumindest erklärungsbedürftig.
Es ist für mich also wie schon Band 1 ein Buch, das man entweder mit den Kindern zusammen lesen oder über das man zumindest mit ihnen reden sollte.
Davon abgesehen haben wir aber auch "Sternengrab" gerne gelesen und sind nun schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Band und auf das, was Harry und seine beiden Freundinnen dort erleben werden!
von Cellissima - 2026-02-01 14:21:00
Gruselig aber schwächer als der Vorgänger - 4 Sterne
Nachdem wir „Flammenrad“ verschlungen haben, warteten wir sehnsüchtig auf den zweiten Teil der Reihe. Auch der Nachfolger bietet reichlich Spannung für Gruselfans und etwas ältere Leser, reicht jedoch nicht ganz an die durch das „Flammenrad“ hochgelegte Messlatte heran.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch weniger düster ausfällt als der Vorgänger. Damit eignet es sich auch für etwas zartbesaitetere Kinder. Zwar wird die Vorgeschichte in wenigen Sätzen angerissen, man kann der Handlung aber auch ohne Vorkenntnisse problemlos folgen.
Für Kenner des ersten Teils ist es jedoch enttäuschend, dass die Kinder ständig nach logischen Erklärungen für das Mysteriöse suchen und fürchten, man würde ihnen keinen Glauben schenken. In Anbetracht des gemeinsamen Abenteuers mit ihren Eltern im ersten Band wirkt dieses Verhalten völlig unlogisch. Hier zeigt sich eine weitere Schwäche. Während der erste Teil den Leser lange im Unklaren ließ, ob die Geschehnisse real oder eingebildet sind, wurde das Tor zum Übernatürlichen am Ende bereits weit aufgestoßen. Als Leser erwartet man nun, dass man es wieder mit Geistern zu tun hat und dadurch verliert das Buch an Spannung.
Zudem braucht die Handlung recht lange, bis sie an Fahrt gewinnt und gruselig wird. Dieser langsame Aufbau könnte dazu führen, dass jüngere Leser vorzeitig das Interesse verlieren.
Wir schwanken zwischen 3 und 4 Punkten
Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch weniger düster ausfällt als der Vorgänger. Damit eignet es sich auch für etwas zartbesaitetere Kinder. Zwar wird die Vorgeschichte in wenigen Sätzen angerissen, man kann der Handlung aber auch ohne Vorkenntnisse problemlos folgen.
Für Kenner des ersten Teils ist es jedoch enttäuschend, dass die Kinder ständig nach logischen Erklärungen für das Mysteriöse suchen und fürchten, man würde ihnen keinen Glauben schenken. In Anbetracht des gemeinsamen Abenteuers mit ihren Eltern im ersten Band wirkt dieses Verhalten völlig unlogisch. Hier zeigt sich eine weitere Schwäche. Während der erste Teil den Leser lange im Unklaren ließ, ob die Geschehnisse real oder eingebildet sind, wurde das Tor zum Übernatürlichen am Ende bereits weit aufgestoßen. Als Leser erwartet man nun, dass man es wieder mit Geistern zu tun hat und dadurch verliert das Buch an Spannung.
Zudem braucht die Handlung recht lange, bis sie an Fahrt gewinnt und gruselig wird. Dieser langsame Aufbau könnte dazu führen, dass jüngere Leser vorzeitig das Interesse verlieren.
Wir schwanken zwischen 3 und 4 Punkten
von tinten_fischchen - 2026-01-30 12:17:00
Kinder- bzw. Jugendgrusel - 4 Sterne
Mir hat schon das erste Jugendgruselbuch "Flammenrad" von Kristina Ohlsson wirklich gut gefallen und auch "Sternengrab" finde ich spannend für die Zielgruppe. Wieder trifft es das kleine Örtchen Hovenäset, wieder gibt es merkwürdige Begebenheiten und wieder ist es - zumindest für junge Leser - ziemlich gruselig und doch nicht zu sehr, dass man die Lesenden abschreckt.
Alva forscht nach, warum ihr Vater bei dem Verkehrsunfall, bei dem er ums Leben kam, mitten auf der Straße stand. Sie sieht eine merkwürdige Katze, ein mindestens genauso merkwürdiges etwa 6-jähriges Mädchen und entdeckt noch so einiges mehr. Als erfahrener Gruselleser kann man sich schon einiges der Geschichte erschließen, wenn die Charaktere im Buch noch im Dunkeln tappen, aber man muss eben bedenken, dass Hauptfiguren Kinder sind und dass das Buch eben auch für Kinder/Jugendliche geschrieben ist.
Mir als Erwachsener hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil und den Erzählverlauf und würde das Buch Kindern ab ca. 12 Jahren empfehlen, wenn sie nicht ängstlich sind!
Alva forscht nach, warum ihr Vater bei dem Verkehrsunfall, bei dem er ums Leben kam, mitten auf der Straße stand. Sie sieht eine merkwürdige Katze, ein mindestens genauso merkwürdiges etwa 6-jähriges Mädchen und entdeckt noch so einiges mehr. Als erfahrener Gruselleser kann man sich schon einiges der Geschichte erschließen, wenn die Charaktere im Buch noch im Dunkeln tappen, aber man muss eben bedenken, dass Hauptfiguren Kinder sind und dass das Buch eben auch für Kinder/Jugendliche geschrieben ist.
Mir als Erwachsener hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil und den Erzählverlauf und würde das Buch Kindern ab ca. 12 Jahren empfehlen, wenn sie nicht ängstlich sind!
von youngreaders - 2026-01-29 17:24:00
Gespenstiges Hovenäset - 5 Sterne
Fast tausend Tage ist es her, seit Alvas Vater überfahren wurde. Während Alva sich diese Frist gesetzt hat, um den schuldigen, flüchtigen Fahrer zu finden, hat ihre Mutter eine Strandhütte gekauft, um ein Café zu eröffnen. Doch Alva spürt, dass an der Hütte etwas unheimlich ist. Auch eine Katze, die sie verfolgt, und ein kleines Mädchen, das meist allein unterwegs ist, stellen Alva vor Rätsel.
Gänsehaut in Hovenäset -Sternengrab- von Kristina Ohlsson ist bereits der zweite Teil dieser Kinderkrimireihe ab 11 mit hohem Grusselfaktor. Den ersten Teil muss man zum Verständnis nicht kennen. Mich hat der Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie schaffen im Verlauf der Geschichte auf jeden Fall, Spannung aufzubauen. Anders als in anderen Kindernkrimis gibt es keine rationale Erklärung, sondern es gibt das böse Übernatürliche wirklich. Das Setting, der fast verlassene Campingplatz und das stürmige, spätherbliche Wetter verstärken die düstere Atmosphäre. Bei Alva verspürt man oft Traurigkeit aufgrund des Todes ihres Vaters, aber auch Entschlossenheit den damaligen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Das Geheimnis, welches Alva dabei aufdeckt ist definitiv entsetzlich. Aufgrund der fehlenden Leichtigkeit und der düsteren Mystery ist das Buch für sensible Kinder nicht geeignet. Hier sollte eher zugreifen, wer sich vor Schauergeschichten nicht fürchtet.
Gänsehaut in Hovenäset -Sternengrab- von Kristina Ohlsson ist bereits der zweite Teil dieser Kinderkrimireihe ab 11 mit hohem Grusselfaktor. Den ersten Teil muss man zum Verständnis nicht kennen. Mich hat der Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie schaffen im Verlauf der Geschichte auf jeden Fall, Spannung aufzubauen. Anders als in anderen Kindernkrimis gibt es keine rationale Erklärung, sondern es gibt das böse Übernatürliche wirklich. Das Setting, der fast verlassene Campingplatz und das stürmige, spätherbliche Wetter verstärken die düstere Atmosphäre. Bei Alva verspürt man oft Traurigkeit aufgrund des Todes ihres Vaters, aber auch Entschlossenheit den damaligen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Das Geheimnis, welches Alva dabei aufdeckt ist definitiv entsetzlich. Aufgrund der fehlenden Leichtigkeit und der düsteren Mystery ist das Buch für sensible Kinder nicht geeignet. Hier sollte eher zugreifen, wer sich vor Schauergeschichten nicht fürchtet.
von Anjulia - 2026-01-28 22:34:00
Wieder sehr spannend- Gänsehaut für Kinder - 5 Sterne
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Mir hat schon der erste Teil rund um ein unheimliches Riesenrad super gefallen und deshalb wollte ich mir den zweiten Teil natürlich nicht entgehen lassen! Ich muss sagen, dass mir das Buch als erwachsene Leserin sehr gefallen hat, die Kinder die dieses Buch lesen, sollten allerdings älter und nervenstark sein, denn es wird (wie auch schon im ersten Teil) gruselig und düster!
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend, spannend und gruselig gewesen und durch die kurzen Kapitel zieht das Tempo noch mehr an und ich bin in nur zwei Tagen regelrecht durch die Geschichte geflogen. Der Inhalt ist wirklich nichts für zarte Nerven und die gängigen Gruselelemente in erwachsenen Mysterythrillern werden auch hier bedient, wie beispielsweise gruselige Geräusche oder Tiere die plötzlich auftauchen.
Als Erwachsene hatte ich wieder richtig viel Spaß mit der Geschichte, denn es gibt hier nicht nur den klassischen Grusel, sondern auch die Charaktere haben eine Tiefe und werden wirklich toll beschrieben. Die Geschichte ist rund um wird sehr gut erzählt.
Über einen weiteren Teil dieser Kinder- Gänsehaut Reihe würde ich mich freuen. Aber Achtung- man muss schon wirklich gute Nerven haben. An alle anderen: Schnallt euch gut an und genießt diesen Grusel-Tripp!
Mir hat schon der erste Teil rund um ein unheimliches Riesenrad super gefallen und deshalb wollte ich mir den zweiten Teil natürlich nicht entgehen lassen! Ich muss sagen, dass mir das Buch als erwachsene Leserin sehr gefallen hat, die Kinder die dieses Buch lesen, sollten allerdings älter und nervenstark sein, denn es wird (wie auch schon im ersten Teil) gruselig und düster!
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend, spannend und gruselig gewesen und durch die kurzen Kapitel zieht das Tempo noch mehr an und ich bin in nur zwei Tagen regelrecht durch die Geschichte geflogen. Der Inhalt ist wirklich nichts für zarte Nerven und die gängigen Gruselelemente in erwachsenen Mysterythrillern werden auch hier bedient, wie beispielsweise gruselige Geräusche oder Tiere die plötzlich auftauchen.
Als Erwachsene hatte ich wieder richtig viel Spaß mit der Geschichte, denn es gibt hier nicht nur den klassischen Grusel, sondern auch die Charaktere haben eine Tiefe und werden wirklich toll beschrieben. Die Geschichte ist rund um wird sehr gut erzählt.
Über einen weiteren Teil dieser Kinder- Gänsehaut Reihe würde ich mich freuen. Aber Achtung- man muss schon wirklich gute Nerven haben. An alle anderen: Schnallt euch gut an und genießt diesen Grusel-Tripp!
von DoraLupin - 2026-01-27 16:14:00
spannender Kinderkrimi - 5 Sterne
Klappentext / Inhalt:
Der rätselhafte Tod des Vaters
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab: Band 2 der gruseligen Kinderbuchreihe von Bestsellerautorin Kristina Ohlsson
Mystery pur: Ein mitreißender Kinderkrimi über ein dunkles Familiengeheimnis in einem schwedischen Küstenort für junge Leserinnen ab 11 Jahren.
Unheimliche Geräusche und rätselhafte Begegnungen: Alva hört, wie ihr Vater vor ihrer Zimmertür herumschleicht – doch der ist schon seit Jahren tot…
Tolle Kombination: Der düstere Küstenkrimi mit viel Mystery, Grusel und einer starken Heldin sorgt für aufregende Lesestunden.
Atmosphärisch geschrieben: Die schwedische Krimiautorin Kristina Ohlsson verpackt Themen wie Freundschaft, Mut und den Umgang mit Verlust in eine fesselnde Gruselgeschichte.
Für junge Fans nordischer Krimis: Die perfekte Lektüre für Kinder ab 11 Jahren, die gerne gruselige Geschichten mit emotionaler Tiefe lesen.
Kristina Ohlsson ist eine der erfolgreichsten schwedischen Thriller-Autorinnen. Ihre August-Strindberg-Krimis haben sich millionenfach verkauft. In ihrer Krimi-Buchreihe „Gänsehaut in Hovenäset“ erzählt sie spannende Spukgeschichten für junge Leser*innen ab 11 Jahren.
Cover:
Das Cover wirkt mystisch, geheimnisvoll und zugleich auch etwas düster. Die schwarzen Silhouetten und die Gräber machen eine besondere Atmosphäre aus und der orange rote Himmel verstärkt diese Atmosphäre zusätzlich. Das Cover ist passend zur Geschichte und dem Titel umgesetzt und bringt hier auch gleich die entsprechende Stimmung herüber.
Meinung:
Die Geschichte um Alva und den rätselhaften Tod ihres Vaters ist spannend, emotionsreich und geheimnisvoll umgesetzt. Es handelt sich hierbei bereits um den zweiten Band der Hovenäset Reihe. Diese können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden, da jeweils eine andere Person und so auch eine anderer Fall im Vordergrund steht und somit Vorkenntnisse hier nicht zwingend erforderlich sind.
Mir war der erste Band auch nicht bekannt und ich kam sehr gut und schnell in Geschehnisse und Charaktere hinein.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm, gut und flüssig lesbar. Mit wenig Worten wird hier eine besondere und leicht unheimlich düstere Stimmung aufgebaut, die einen mitzieht. Rätselhaft und spannend ist das Ganze umgesetzt. Ein fesselnder Kinderkrimi, der ab 11 Jahren empfohlen wird und ich finde dies auch als angemessen und gut gewählt. Jungen und Mädchen spricht dieser gleichermaßen an.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme und gute Länge. Die Anfänge sind dabei gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Gestaltung und Gliederung ist gut und passend gewählt.
Die Geschichte ist spannend umgesetzt und man kommt Stück für Stück dem ganzen näher. Die Atmosphäre ist gut gewählt und dabei durchaus düster und unheimlich, aber für die Altersstufe durchaus angemessen und nicht zu extrem.
Fazit:
Spannend, düsterer Kinderkrimi, der von Aufbau und Umsetzung gut gelungen ist.
Der rätselhafte Tod des Vaters
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab: Band 2 der gruseligen Kinderbuchreihe von Bestsellerautorin Kristina Ohlsson
Mystery pur: Ein mitreißender Kinderkrimi über ein dunkles Familiengeheimnis in einem schwedischen Küstenort für junge Leserinnen ab 11 Jahren.
Unheimliche Geräusche und rätselhafte Begegnungen: Alva hört, wie ihr Vater vor ihrer Zimmertür herumschleicht – doch der ist schon seit Jahren tot…
Tolle Kombination: Der düstere Küstenkrimi mit viel Mystery, Grusel und einer starken Heldin sorgt für aufregende Lesestunden.
Atmosphärisch geschrieben: Die schwedische Krimiautorin Kristina Ohlsson verpackt Themen wie Freundschaft, Mut und den Umgang mit Verlust in eine fesselnde Gruselgeschichte.
Für junge Fans nordischer Krimis: Die perfekte Lektüre für Kinder ab 11 Jahren, die gerne gruselige Geschichten mit emotionaler Tiefe lesen.
Kristina Ohlsson ist eine der erfolgreichsten schwedischen Thriller-Autorinnen. Ihre August-Strindberg-Krimis haben sich millionenfach verkauft. In ihrer Krimi-Buchreihe „Gänsehaut in Hovenäset“ erzählt sie spannende Spukgeschichten für junge Leser*innen ab 11 Jahren.
Cover:
Das Cover wirkt mystisch, geheimnisvoll und zugleich auch etwas düster. Die schwarzen Silhouetten und die Gräber machen eine besondere Atmosphäre aus und der orange rote Himmel verstärkt diese Atmosphäre zusätzlich. Das Cover ist passend zur Geschichte und dem Titel umgesetzt und bringt hier auch gleich die entsprechende Stimmung herüber.
Meinung:
Die Geschichte um Alva und den rätselhaften Tod ihres Vaters ist spannend, emotionsreich und geheimnisvoll umgesetzt. Es handelt sich hierbei bereits um den zweiten Band der Hovenäset Reihe. Diese können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden, da jeweils eine andere Person und so auch eine anderer Fall im Vordergrund steht und somit Vorkenntnisse hier nicht zwingend erforderlich sind.
Mir war der erste Band auch nicht bekannt und ich kam sehr gut und schnell in Geschehnisse und Charaktere hinein.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm, gut und flüssig lesbar. Mit wenig Worten wird hier eine besondere und leicht unheimlich düstere Stimmung aufgebaut, die einen mitzieht. Rätselhaft und spannend ist das Ganze umgesetzt. Ein fesselnder Kinderkrimi, der ab 11 Jahren empfohlen wird und ich finde dies auch als angemessen und gut gewählt. Jungen und Mädchen spricht dieser gleichermaßen an.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme und gute Länge. Die Anfänge sind dabei gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Gestaltung und Gliederung ist gut und passend gewählt.
Die Geschichte ist spannend umgesetzt und man kommt Stück für Stück dem ganzen näher. Die Atmosphäre ist gut gewählt und dabei durchaus düster und unheimlich, aber für die Altersstufe durchaus angemessen und nicht zu extrem.
Fazit:
Spannend, düsterer Kinderkrimi, der von Aufbau und Umsetzung gut gelungen ist.
von Claudia R. - 2026-01-25 18:00:00


