Rezensionen
Spannung pur - 5 Sterne
Ein weiteres Buch von Bernhard Aichner, welches so spannend und fesselnd geschrieben ist, dass man das Buch nur sehr ungern aus der Hand gibt. Nach der Trilogie "Totenfrau", welche ich als absolut gelungen beschreiben würde, war ich etwas kritisch gegenüber dem Buch "Yoko". Doch es hat mich absolut überzeugt, dass ich bereits den Nachfolger "John" gekauft habe. Eine absolute Kaufempfehlung!
von Bianca - 2025-06-26 12:09:00
Jeder kann zum Mörder werden... - 3 Sterne
Die 28jährige Yoko ist zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort; als sie nach der Auslieferung ihrer Glückskekse einem kleinen Hund beistehen will, der von zwei Chinesen getreten wird, wird sie von diesen kurzerhand entführt und vergewaltigt.
Da sie schon in ihrer Kindheit dieses Trauma erlitten, aber verdrängt hatte, kommt es durch die aktuellen Geschehnisse wieder zu Tage und es lässt sie nicht los. Sie kann nur mehr an eines denken: Rache.
Doch als sie sich nach den Namen ihrer beiden Peiniger erkundigt, weiß sie noch nicht, mit wem sie es zu tun hat...
Die Geschichte ist nicht so einfach zu lesen, denn man ist distanziert gegenüber Yoko, da sie eher gefühlskalt rüberkommt (und ihre Gefühle auch absolut nicht zeigen kann). Dennoch fiebert man die ganze Zeit mit ihr mit, denn man möchte wie sie Gerechtigkeit - und weiß, dass dies auf die übliche Art nicht möglich ist. Auch wenn Richard, der Freund ihres verstorbenen Vaters, bei der Polizei ist. Richard verhält sich Yoko allerdings sehr fragwürdig gegenüber - und seine Wandlung gegen Ende ist eher unglaubwürdig und man wundert sich: warum war er die ganze Zeit so ablehnend ihr gegenüber?
Die ganze Atmosphäre ist düster, deprimierend und sehr gewalttätig. Und sie bedient auch einige Klischees: Chinesen-Mafia; androgynes, lesbisches Mädchen, das Killerinstinkte in sich hat und alle gefährlichen Typen ausrottet (praktisch ist hier natürlich, dass sie lange als Metzgerin gearbeitet hat und das Töten der Tiere als Notwendigkeit sieht); Missbrauch in der Kindheit. Und es gibt viele (harte) Actionszene, sodass ich mir das Ganze auch echt gut verfilmt vorstellen könnte.
Jedenfalls bringt es einen auch wirklich zum Nachdenken: kann jeder zum Mörder bzw. zur Mörderin werden? Unter welchen Umständen? Denn der erste Mord war für Yoko Rache. Es gab aber auch welche, um selbst zu überleben. Und da fragt man sich dann: wäre man selbst auch dazu fähig?
Schade fand ich, dass der österreichische Autor keine österreichischen, sondern deutsche Ausdrücke verwendet hat (bzw. es der Verlag so geändert hat?) - zB Metzger und Azubi.
Fazit:
Mir war die Atmosphäre zu düster, Yoko zu unnahbar, sehr viel Gewalt und Blut, und viele Klischees.
Da sie schon in ihrer Kindheit dieses Trauma erlitten, aber verdrängt hatte, kommt es durch die aktuellen Geschehnisse wieder zu Tage und es lässt sie nicht los. Sie kann nur mehr an eines denken: Rache.
Doch als sie sich nach den Namen ihrer beiden Peiniger erkundigt, weiß sie noch nicht, mit wem sie es zu tun hat...
Die Geschichte ist nicht so einfach zu lesen, denn man ist distanziert gegenüber Yoko, da sie eher gefühlskalt rüberkommt (und ihre Gefühle auch absolut nicht zeigen kann). Dennoch fiebert man die ganze Zeit mit ihr mit, denn man möchte wie sie Gerechtigkeit - und weiß, dass dies auf die übliche Art nicht möglich ist. Auch wenn Richard, der Freund ihres verstorbenen Vaters, bei der Polizei ist. Richard verhält sich Yoko allerdings sehr fragwürdig gegenüber - und seine Wandlung gegen Ende ist eher unglaubwürdig und man wundert sich: warum war er die ganze Zeit so ablehnend ihr gegenüber?
Die ganze Atmosphäre ist düster, deprimierend und sehr gewalttätig. Und sie bedient auch einige Klischees: Chinesen-Mafia; androgynes, lesbisches Mädchen, das Killerinstinkte in sich hat und alle gefährlichen Typen ausrottet (praktisch ist hier natürlich, dass sie lange als Metzgerin gearbeitet hat und das Töten der Tiere als Notwendigkeit sieht); Missbrauch in der Kindheit. Und es gibt viele (harte) Actionszene, sodass ich mir das Ganze auch echt gut verfilmt vorstellen könnte.
Jedenfalls bringt es einen auch wirklich zum Nachdenken: kann jeder zum Mörder bzw. zur Mörderin werden? Unter welchen Umständen? Denn der erste Mord war für Yoko Rache. Es gab aber auch welche, um selbst zu überleben. Und da fragt man sich dann: wäre man selbst auch dazu fähig?
Schade fand ich, dass der österreichische Autor keine österreichischen, sondern deutsche Ausdrücke verwendet hat (bzw. es der Verlag so geändert hat?) - zB Metzger und Azubi.
Fazit:
Mir war die Atmosphäre zu düster, Yoko zu unnahbar, sehr viel Gewalt und Blut, und viele Klischees.
von Petra Sch. - 2025-03-30 19:42:00
Spannend - 4 Sterne
Erst mal zum Cover: ich finds zwar ästhetisch schön, aber passt für mich nicht zum Inhalt. Das Buch hat mir aber echt gut gefallen, es war so spannend erzählt, dass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Der Schreibstil des Autors hat mir auch gut gefallen. Ich konnte mir das gelesene durch seinen Schreibstil sogar fast schon bildlich vorstellen, was manchmal gar nicht mal so schön war, weil das Buch zum Teil schon echt brutal war, man muss das auf jeden Fall abkönnen. Für meinen Geschmack war es sogar teilweise zu krass. Yoko, die Protagonistin war total gut ausgearbeitet, trotz ihrer Taten war sie mir irgendwie auf bizarrer Weise sympathisch. Ich fand auch die Storyline und die Hintergrundgeschichte der Protagonistin super spannend. Das Buch war mein erstes des Autors und wird nicht mein letztes gewesen sein, ich freue mich auf jeden Fall schon auf den 2. Teil.
von Tara - 2025-01-31 20:15:00
Sehr stark! - 5 Sterne
Yoko betreibt eine Glückskeks-Manufaktur und ist glücklich verliebt und genießt ihr Leben. Bis sich eines Tages alles ändert und ihr bisheriges Leben aus den Angeln gehoben wird. Von nun an wird sie von Rache getrieben.
Bernhard Aichner schafft es mit einer wahnsinnig fesselnden Sprache mich von der ersten Seite in den Bann zu ziehen. Ich kann das Buch kaum aus der Hand legen. Er erschafft ein Werk, welches zu Recht als Thriller bezeichnet wird und welches definitiv nichts für schwache Nerven ist - grausam, brutal und schonungslos wird man in die Gedankenwelt von Yoko hineingezogen. Sie ist von Anfang an sehr greifbar und so absurd ihre Reaktionen und Handeln auch sind, irgendwie sympathisch. Auf gewisse Art und Weise kann ich nachvollziehen, was sie antreibt, ohne ihre Mittel gut zu heißen. Von meiner Seite daher eine klare Leseempfehlung.
Bernhard Aichner schafft es mit einer wahnsinnig fesselnden Sprache mich von der ersten Seite in den Bann zu ziehen. Ich kann das Buch kaum aus der Hand legen. Er erschafft ein Werk, welches zu Recht als Thriller bezeichnet wird und welches definitiv nichts für schwache Nerven ist - grausam, brutal und schonungslos wird man in die Gedankenwelt von Yoko hineingezogen. Sie ist von Anfang an sehr greifbar und so absurd ihre Reaktionen und Handeln auch sind, irgendwie sympathisch. Auf gewisse Art und Weise kann ich nachvollziehen, was sie antreibt, ohne ihre Mittel gut zu heißen. Von meiner Seite daher eine klare Leseempfehlung.
von Michaela - 2024-11-04 23:55:00
Verstörend - 4 Sterne
Eigentlich wollte sich Yoko nach der Auslieferung ihrer Glückskekse in einem chinesischen Restaurant nur um einen angeketteten verwarlosten Hund kümmern doch als sie wieder herauskommt und sieht wie Männer den Hund totprügeln bricht ihre Welt in Stücke. Nichts ist mehr so wie es einmal war und sie schwört Rache.
In Rückblicken erzählt Yoko ihre Geschichte, als Tochter eines alleinerziehenden Vaters lernt sie früh das Fleischerhandwerk und übernimmt die Metzgerei ihres Vaters, später pflegt sie ihn bis zu seinem Tod. Als sie das Geschäft schließen muss, kauft sie im Internet eine Glückskeksfabrik und fabriziert nun in den Geschäftsräumen Glückskekse in die sie liebevolle Texte steckt.
Nach den dramatischen Ereignissen vom Anfang verfolgt sie kompromisslos die Hintermänner der China Maffia und ruft damit ihrerseits Vergeltung auf den Plan. Nachdem ihre beste Freundin zum Opfer geworden ist, setzt sie ihren Plan noch erbarmungsloser fort.
Zugegeben, der Schreibstil von Bernhard Aichner ist nicht leicht zu lesen, doch gerade dieser eher beschreibende Stil ohne wörtliche Rede machen die grausamenen Schilderungen erträglicher. Auf alle Fälle kein Buch für schwache Nerven.
In Rückblicken erzählt Yoko ihre Geschichte, als Tochter eines alleinerziehenden Vaters lernt sie früh das Fleischerhandwerk und übernimmt die Metzgerei ihres Vaters, später pflegt sie ihn bis zu seinem Tod. Als sie das Geschäft schließen muss, kauft sie im Internet eine Glückskeksfabrik und fabriziert nun in den Geschäftsräumen Glückskekse in die sie liebevolle Texte steckt.
Nach den dramatischen Ereignissen vom Anfang verfolgt sie kompromisslos die Hintermänner der China Maffia und ruft damit ihrerseits Vergeltung auf den Plan. Nachdem ihre beste Freundin zum Opfer geworden ist, setzt sie ihren Plan noch erbarmungsloser fort.
Zugegeben, der Schreibstil von Bernhard Aichner ist nicht leicht zu lesen, doch gerade dieser eher beschreibende Stil ohne wörtliche Rede machen die grausamenen Schilderungen erträglicher. Auf alle Fälle kein Buch für schwache Nerven.
von Ecinev - 2024-10-12 14:15:00
Feinfühlig bis brutal - 3 Sterne
Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurde Yoko von ihrem Vater aufgezogen und erlernte bei ihm das Metzger-Handwerk von der Pike auf. Nach dem Tod ihres Vaters führt sie den Betrieb noch einige Jahre weiter, bis sie keine Tiere mehr schlachten wollte und gründete in den Räumen der Metzgerei eine Glückskekse-Fabrik. Die Glücksbringer verkaufte sie an nahegelegene Chinarestaurants. Bei einem dieser Restaurants wurde sie Zeugin, als ein kleiner Hund zu Tode geprügelt wurde und mischte sich ein. Und hier beginnt Yokos Albtraum. Sie wird von den Übeltätern entführt und misshandelt. Noch ahnt Yoko jedoch nicht, mit wem sie sich da eingelassen hat, beginnt ihren Rachefeldzug, wird zu einer wahren Bestie, schlägt erbarmungslos zurück – nicht ahnend, dass sie dabei das Leben ihrer Liebsten in Gefahr bringt.
Bernhard Aichner hat mit diesem Buch wieder einmal den Beweis einer Meisterleistung erbracht, eine intensive Stimmung erzeugt. Von Anfang an spannend kann man das Buch nicht aus der Hand legen. Man möchte Yoko immer wieder an der Hand nehmen, um sie vor manchen Taten abzuhalten. Yoko wird als liebenswürdig bis rachsüchtig und erbarmungslos beschrieben, aber sie hat meine Sympathie.
Man kann sich jedenfalls schon auf den nächsten Band mit dem Titel John freuen, er soll im Juni 2025 erscheinen.
Bernhard Aichner hat mit diesem Buch wieder einmal den Beweis einer Meisterleistung erbracht, eine intensive Stimmung erzeugt. Von Anfang an spannend kann man das Buch nicht aus der Hand legen. Man möchte Yoko immer wieder an der Hand nehmen, um sie vor manchen Taten abzuhalten. Yoko wird als liebenswürdig bis rachsüchtig und erbarmungslos beschrieben, aber sie hat meine Sympathie.
Man kann sich jedenfalls schon auf den nächsten Band mit dem Titel John freuen, er soll im Juni 2025 erscheinen.
von froschman - 2024-09-30 21:27:00
Sehr spannend - 5 Sterne
Zum Inhalt:
Als Yoko Glückskekse ausliefert und versucht einem kleinen Hund zu helfen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Für ihren Mut muss sie bitter bezahlen und sie ahnt nicht, mit wem sie es da zu tun hat. Es bricht ein Leid über ihr zusammen, was sie nie erwartet hätte, doch als ihr das Liebste genommen wird, schlägt sie erbarmungslos zurück.
Meine Meinung:
Holla, war das spannend und was noch viel erstaunlicher war, man konnte Yokos Handeln auch noch gut verstehen. Immer grausamer sind die Vorfälle und immer spannender die Story. Die Art der Erzählung, im besonderen wenn Unterhaltungen geführt werden, fand ich sehr besonders und gut gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und sehr schnell, viel zu schnell, war die Geschichte zu Ende. Wer eine wirklich spannende, aber auch brutale Story mag, ist hier sehr gut aufgehoben.
Fazit:
Sehr spannend
Als Yoko Glückskekse ausliefert und versucht einem kleinen Hund zu helfen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Für ihren Mut muss sie bitter bezahlen und sie ahnt nicht, mit wem sie es da zu tun hat. Es bricht ein Leid über ihr zusammen, was sie nie erwartet hätte, doch als ihr das Liebste genommen wird, schlägt sie erbarmungslos zurück.
Meine Meinung:
Holla, war das spannend und was noch viel erstaunlicher war, man konnte Yokos Handeln auch noch gut verstehen. Immer grausamer sind die Vorfälle und immer spannender die Story. Die Art der Erzählung, im besonderen wenn Unterhaltungen geführt werden, fand ich sehr besonders und gut gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und sehr schnell, viel zu schnell, war die Geschichte zu Ende. Wer eine wirklich spannende, aber auch brutale Story mag, ist hier sehr gut aufgehoben.
Fazit:
Sehr spannend
von brauneye29 - 2024-09-22 19:50:00
Packend - 4 Sterne
Der Thriller Yoko handelt von einer jungen Frau, die im Fleischereibetrieb ihres Vaters den Beruf von der Pike auf gelernt hat. Als der Vater stirbt, setzt sie ihre Idee um und macht aus dem Betrieb eine Glückskeksmanufaktur. Beruflich, wie privat läuft alles bestens, sie ist frisch verliebt, voller Tatendrang, besser könnte es nicht laufen. Doch dann passiert etwas Schreckliches und die Gewaltspirale beginnt sich zu drehen. Yoko ist nach dem fürchterlichen Erlebnis, dass ihr widerfuhr, hasserfüllt, traumatisiert, sie schwört grausame Vergeltung und wird vom geschundenen Opfer zur Täterin.
Yoko ist ein rasanter Thriller, der einem aufzeigt, dass erbarmungslose Rache sicherlich nicht glücklich macht, sondern nur kurz eine befreiende Wirkung hat.
Der Autor Bernhard Aichner schreibt kompakt und äußerst mitreißend. Ein Schreibstil, der ein packendes Leseerlebnis bewirkt. Die Charaktere der Figuren sind klar umrissen, man möchte der Hauptakteurin Yoko zu Hilfe eilen und sie vor so mancher Tat bewahren. Das offene Ende weist auf eine ebenso fesselnde Fortsetzung hin.
Yoko ist ein rasanter Thriller, der einem aufzeigt, dass erbarmungslose Rache sicherlich nicht glücklich macht, sondern nur kurz eine befreiende Wirkung hat.
Der Autor Bernhard Aichner schreibt kompakt und äußerst mitreißend. Ein Schreibstil, der ein packendes Leseerlebnis bewirkt. Die Charaktere der Figuren sind klar umrissen, man möchte der Hauptakteurin Yoko zu Hilfe eilen und sie vor so mancher Tat bewahren. Das offene Ende weist auf eine ebenso fesselnde Fortsetzung hin.
von Dorsay - 2024-09-16 09:20:00
Yoko - 5 Sterne
Yoko, eine ehemalige Metzgerstochter, verkauft nach dem Tod ihres Vaters Glückskekse. Als sie die Glückskekse ausliefert, beobachtet sie 2 Chinesen, welche einen Hund brutal erschlagen. Nichtsahnend mischt sich Yoko ein und gerät in die Gewalt der beiden Männer. Sie wird nicht nur entführt, sondern auch körperlich angefasst. Dies erinnert sie an ihre Kindheit, in der sie dies bereits erlebt hat. Der Hass gegenüber diesen Menschen wird so groß, sodass Yoko sich rächt und einen Mord begeht. Sie legt sich mit den falschen Menschen an und bekommt dies auch zu spüren. Ihr wird alles genommen, was ihr wichtig ist. Niemals hätte Yoko gedacht, dass sie so gnadenlos zurückschlägt. Sie schreckt vor gar nichts zurück und begeht weitere Morde…
von Christine Demetz aus der Athesia-Filiale in Naturns - 2024-09-16 08:40:16
Yoko - 5 Sterne
Einer meiner Lieblings-Krimi-Autoren hat wieder ein neues Buch geschrieben!
YOKO! - Yoko ist wie du und ich. Bis das Glück sie verlässt.
Yoko ist Ende zwanzig, als sie die Metzgerei, die sie von ihrem Vater geerbt hat, in eine kleine Manufaktur umwandelt. Mit Hingabe verpackt sie fortan das Glück in Kekse. ...
Eines Tages liefert Yoko Glückskekse an ein chinesisches Restaurant, und als sie versucht, einem kleinen Hund im Hinterhof zu helfen, wird sie für ihre Courage von dessen Peinigern bestraft. Der Hund stirbt. Und Yokos Albtraum beginnt.
Noch ahnt sie nicht, mit wem sie es zu tun hat; wie viel Leid über sie hereinbrechen und mit welch ungeahnter Härte sie sich dafür rächen wird. Ihr wird alles genommen, was ihr lieb ist. Und deshalb schlägt Yoko zurück. Erbarmungslos.
Nichts für schwache Nerven, aber für alle die die Trilogie rund um die Totenfrau gelesen haben ein Muss-Empfehlung!
YOKO! - Yoko ist wie du und ich. Bis das Glück sie verlässt.
Yoko ist Ende zwanzig, als sie die Metzgerei, die sie von ihrem Vater geerbt hat, in eine kleine Manufaktur umwandelt. Mit Hingabe verpackt sie fortan das Glück in Kekse. ...
Eines Tages liefert Yoko Glückskekse an ein chinesisches Restaurant, und als sie versucht, einem kleinen Hund im Hinterhof zu helfen, wird sie für ihre Courage von dessen Peinigern bestraft. Der Hund stirbt. Und Yokos Albtraum beginnt.
Noch ahnt sie nicht, mit wem sie es zu tun hat; wie viel Leid über sie hereinbrechen und mit welch ungeahnter Härte sie sich dafür rächen wird. Ihr wird alles genommen, was ihr lieb ist. Und deshalb schlägt Yoko zurück. Erbarmungslos.
Nichts für schwache Nerven, aber für alle die die Trilogie rund um die Totenfrau gelesen haben ein Muss-Empfehlung!
von Doris Dim-Knoglinger - 2024-09-01 19:51:33


