Rezensionen
Lunabel – Das Lesemonster und Nia: Als der Himmel einen Stern erhielt
Ein behutsames, magisches Kinderbuch über Abschied, Trauer & Hoffnung – zum Vorlesen und ersten Selberlesen (ab 6)
Autor: Sabrina Vandijck
Erschienen 2026 bei tolino media
ISBN 978-3-8194-1989-8
Ein tolles Buch für Generationen - 5 Sterne
Es gibt Bücher, die begleiten uns über das Lesen hinaus. Sie öffnen Türen zu Gesprächen, die wir sonst vielleicht nie geführt hätten.
„Das Lesemonster und Nia“ ist für mich genau so ein Buch. Ich habe die Geschichte mit meinen Enkelinnen gelesen und ich war beeindruckt, wie still es plötzlich wurde. Ihre Augen hingen an jedem Satz, und ich spürte, dass sie nicht nur zuhörten, sondern fühlten. „Opa, das Lesemonster, die Lunabel, ist ja gar nicht böse. Es ist traurig“, sagte eines der Kinder am leise. In diesem Moment wusste ich, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist. Sabrina Vandijck gelingt es, über Verlust, Angst und Neubeginn so zu schreiben, dass Kinder sich verstanden fühlen und Erwachsene innehalten. Ihre Worte sind sanft, ehrlich und voller Mitgefühl. Sie schafft einen Raum, in dem man über das sprechen kann, was oft unausgesprochen bleibt. Sie spricht über Trauer, Hoffnung und die Kraft, weiterzugehen. Man spürt, dass die Autorin selbst durch tiefe Täler gegangen ist. Der Verlust ihrer Eltern, der Wiederaufbau nach der Flut, ihr Weg als Friseurmeisterin, Ausbilderin und angehende Sozialarbeiterin, all das fließt spürbar in ihre Sprache ein. Doch anstatt in der Dunkelheit zu verweilen, zeigt sie den Weg zum Licht. „Das Lesemonster und Nia“ ist nicht einfach ein Kinderbuch. Es ist eine Einladung, gemeinsam zu fühlen, zu fragen und zu wachsen. Es erinnert uns daran, dass Mut manchmal leise ist und dass jedes Kind das Recht hat, seine eigenen Fragen zu stellen. Ein Buch, das nicht nur Kinderherzen berührt, sondern ganze Familien zusammenbringt.
„Das Lesemonster und Nia“ ist für mich genau so ein Buch. Ich habe die Geschichte mit meinen Enkelinnen gelesen und ich war beeindruckt, wie still es plötzlich wurde. Ihre Augen hingen an jedem Satz, und ich spürte, dass sie nicht nur zuhörten, sondern fühlten. „Opa, das Lesemonster, die Lunabel, ist ja gar nicht böse. Es ist traurig“, sagte eines der Kinder am leise. In diesem Moment wusste ich, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist. Sabrina Vandijck gelingt es, über Verlust, Angst und Neubeginn so zu schreiben, dass Kinder sich verstanden fühlen und Erwachsene innehalten. Ihre Worte sind sanft, ehrlich und voller Mitgefühl. Sie schafft einen Raum, in dem man über das sprechen kann, was oft unausgesprochen bleibt. Sie spricht über Trauer, Hoffnung und die Kraft, weiterzugehen. Man spürt, dass die Autorin selbst durch tiefe Täler gegangen ist. Der Verlust ihrer Eltern, der Wiederaufbau nach der Flut, ihr Weg als Friseurmeisterin, Ausbilderin und angehende Sozialarbeiterin, all das fließt spürbar in ihre Sprache ein. Doch anstatt in der Dunkelheit zu verweilen, zeigt sie den Weg zum Licht. „Das Lesemonster und Nia“ ist nicht einfach ein Kinderbuch. Es ist eine Einladung, gemeinsam zu fühlen, zu fragen und zu wachsen. Es erinnert uns daran, dass Mut manchmal leise ist und dass jedes Kind das Recht hat, seine eigenen Fragen zu stellen. Ein Buch, das nicht nur Kinderherzen berührt, sondern ganze Familien zusammenbringt.
von Bekenner - 2026-01-24 09:50:00


