Rezensionen
Halligmord (Ein Minke-van-Hoorn-Krimi 1)
Ein Nordseekrimi | Ein Küstenkrimi, der frischen Wind bringt: jede Menge Urlaubsflair und ein spannender Fall zum Mitfiebern
Autor: Greta Henning
Erschienen 2020 bei Ullstein extra
ISBN 978-3-86493-130-7
Nordstimmung - 3 Sterne
Die Charaktere werden langsam und einfühlsam ins Szene gesetzt. Ichvkann mich von Anfang an gut in die Figuren hineinleben und mit ihren Aktionen mitgehen. Es ist beinahe ein wenig zu einfach gehalten. Kurze Sätze, vorhersehbare Handlungen. Ich liebe die Schilderungen der Frieslandstimmungen. Meine Sehnsucht nach einer Auszeit in Nordfriesland wird richtig stark. Die Handlung scheint hier fast nebensächlich zu sein. Dieses Buch ist nicht nur geschrieben für Menschen aus dem Norden, sondern auch für diejenigen die etwas mehr über die Problematik des Fortbestandes der Halligen und anderen Inseln in Friesland wissen möchten. Ich bin auf die Lösung des Falles jedenfalls neugierig geworden. Das Cover passt gut zur geographischen Lage und zur gelegentlichen Düsterness des Watts. Auch die Namen der Hauptfiguren gefallen mir.
von eva.winter@gmx.at - 2023-04-17 18:35:00
Atmosphärischer Auftakt einer Serie - 4 Sterne
Halligmord“ ist der erste Fall für die Ermittlerin Minke van Horn. Der Postbote findet bei einem Sturm auf einer Hallig einen freigespülten Schädelund Knochen. Sie müssten schon seit Jahrzehnten dort gelegen haben und die Überschwemmung hat die ans Licht gebracht. Wer war der Tote? Handelt es sich um einen natürlichen Tod oder etwa gar um Mord? Minke van Hoorn, ehemalige Meeresbiologin und erst seit kurzem wieder als Kommissarin zurück in der friesischen Heimat, hat es bei ihrem ersten Fall nicht leicht. Der Tote stellt sich als der Dorfarzt Hinnerk Johannsen heraus, der vor dreißig Jahren bei einer Bootsexplosion ums Leben kam und dessen Leiche nie gefunden wurde.
Hatte man es auf ihn abgesehen?
Greta Henning schreibt flüssig und angenehm. Die Handlung hält die Spannung auf hohem Niveau und die Protagonistin wird symphatisch geschildert. Nebenbei spielen auch die Nebenfiguren eine nicht mindere Rolle und runden den Kreis der Figuren auf interessanter Weise ab. Auch wenn die Handlungsorte fiktiv sind, konnte man sich die Orte bildlich gut vorstellen.
Im Gesamten ein gelungener und gut konstruierter Nordseekrimi dessen Reihe ich sicherlich weiterverfolgen werde.
Hatte man es auf ihn abgesehen?
Greta Henning schreibt flüssig und angenehm. Die Handlung hält die Spannung auf hohem Niveau und die Protagonistin wird symphatisch geschildert. Nebenbei spielen auch die Nebenfiguren eine nicht mindere Rolle und runden den Kreis der Figuren auf interessanter Weise ab. Auch wenn die Handlungsorte fiktiv sind, konnte man sich die Orte bildlich gut vorstellen.
Im Gesamten ein gelungener und gut konstruierter Nordseekrimi dessen Reihe ich sicherlich weiterverfolgen werde.
von Jonas1704 - 2020-08-23 23:36:00
Mörderische friesische Gemütlichkeit - 4 Sterne
Kalt, stürmisch und unberechenbar kann die Nordsee sein und wo wüsste man das besser als in dem fiktiven Städtchen Jüstering an der friesischen Küste. In einer solchen unbequemen Nacht vor gut 30 Jahren verschwand ein Halligbewohner.
Kommissarin Minke van Hoorn, gebürtige Jüsteringerin und mit einer interessanten Biografie ausgestattet, bekommt es an ihrem ersten Arbeitstag mit einem cold case zu tun. Eine der Halligwiesen gibt nach einem Unwetter ein Skelett frei und allem Anschein nach hat es sich dort nicht selbst eingegraben.
Minke geht also Klinkenputzen und setzt langsam Puzzleteil um Puzzleteil alles zusammen. Dabei hat sie Glück: das Opfer ist schnell identifiziert, sie muss “nur” zusammentragen was passierte und warum. Dabei sind es die kleinen Details die sie auf die richtige Spur bringen.
Die Atmosphäre und Lebensweise an der Küste und auf den Halligen (im Buch fiktiv, aber es gibt nach wie vor solche bewohnten Inseln) wird gut eingefangen. Von vielen Charakteren erfährt man noch etwas wenig, um sie als gelungen einschätzen zu können, aber es ist ja auch Minkes erster Fall, somit könnte in möglichen weiteren Bänden hier mehr Nähe geschaffen werden.
Kommissarin Minke van Hoorn, gebürtige Jüsteringerin und mit einer interessanten Biografie ausgestattet, bekommt es an ihrem ersten Arbeitstag mit einem cold case zu tun. Eine der Halligwiesen gibt nach einem Unwetter ein Skelett frei und allem Anschein nach hat es sich dort nicht selbst eingegraben.
Minke geht also Klinkenputzen und setzt langsam Puzzleteil um Puzzleteil alles zusammen. Dabei hat sie Glück: das Opfer ist schnell identifiziert, sie muss “nur” zusammentragen was passierte und warum. Dabei sind es die kleinen Details die sie auf die richtige Spur bringen.
Die Atmosphäre und Lebensweise an der Küste und auf den Halligen (im Buch fiktiv, aber es gibt nach wie vor solche bewohnten Inseln) wird gut eingefangen. Von vielen Charakteren erfährt man noch etwas wenig, um sie als gelungen einschätzen zu können, aber es ist ja auch Minkes erster Fall, somit könnte in möglichen weiteren Bänden hier mehr Nähe geschaffen werden.
von yesterday - 2020-08-18 01:14:00
Minkes erster Fall - 4 Sterne
Halligmord ist ein sympathischer Nordseekrimi, da die Autorin liebevoll ihre eigenwilligen Figuren entwickelt und es gute Beschreibungen der Landschaft und des Lebens dort gibt.
Die junge Minke von Hoorn ist die neue Kommissarin. Schon ihr verstorbener Vater war Kommissar.
Von den Figuren haben mir auch Bo, Minkes Zwillingsbruder und Gerichtsmediziner, sowie ihr scheidender Chef Klaus Wagenscheidt und der alte Deichgraf Jasper und sein Sohn David gefallen.
David wird entführt und Minke legt sich ins Zeug.
Noch 4 Tage bis zum Sturm ist das erste Kapitel überschrieben. Die Tage zählen sich in den folgende Kapiteln runter, unterbrochen von kurzen Einschüben aus der Vergangenheit.
Der Roman ist zwar literarisch eher schwach, hat aber viel Flair und Atmosphäre.
Die junge Minke von Hoorn ist die neue Kommissarin. Schon ihr verstorbener Vater war Kommissar.
Von den Figuren haben mir auch Bo, Minkes Zwillingsbruder und Gerichtsmediziner, sowie ihr scheidender Chef Klaus Wagenscheidt und der alte Deichgraf Jasper und sein Sohn David gefallen.
David wird entführt und Minke legt sich ins Zeug.
Noch 4 Tage bis zum Sturm ist das erste Kapitel überschrieben. Die Tage zählen sich in den folgende Kapiteln runter, unterbrochen von kurzen Einschüben aus der Vergangenheit.
Der Roman ist zwar literarisch eher schwach, hat aber viel Flair und Atmosphäre.
von yellowdog - 2020-08-04 07:39:00
Nordseekrimi - 5 Sterne
"Halligmord" spielt wie der Titel schon verrät auf einer Hallig. Eine Sturmflut legt auf der kleinen Hallig Nekpen ein Skelett frei. Der Tote muss schon viele Jahre vergraben gewesen sein, stellt sich die Frage, um wen es sich handelt. Minke van Hoorn ermittelt in dem Fall, sie tritt in die Fußstapfen ihres Vaters, der bis zu seinem Tod bei der Polizei ermittelt hat. Doch die Bewohner machen es ihr nicht leicht, keiner kann sich vorstellen, um wen es sich bei dem Skelett handelt. Als die Identität geklärt ist kommt Minke bei ihren Ermittlungen auf einige potentiell Verdächtige, der Tote war nicht wirklich beliebt und Motive gibt es mehrere. Dann verschwindet auch noch der Sohn des Deichgrafen, für den Minke Gefühle hat. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es ist wieder ein Sturm angekündigt. Der Krimi hat mich überzeugt, das Nordseefeeling kommt super rüber, ich mag es wenn die Wetterlagen dramatisch werden. Die Szenerie mit den kleinen Halligen kommt super rüber auch die eigenwilligen Bewohner sind toll beschreiben. Minke ist sympathisch, eine Figur mit der ich mitfiebern konnte. Skurril ist ihr Kollege, der sich auf seinen Ruhestand vorbereitet und seine letzten Tage abfeiert. Eine große Hilfe ist er ihr nicht. Da Minke die Einwohner alle kennt wirken die Ermittlungen fast familiär und weniger offiziell, Minke mit ihrem detektivischen Gespür kommt der Lösung des Falls langsam aber sicher näher. Ein toller Krimi der unblutig daher kommt. Wer Nordseekrimis liebt sollte hier zugreifen.
von ingrid78 - 2020-07-26 15:29:00
Nicht überzeugend - 3 Sterne
Auf einer kleinen Hallig wird am Strand ein Skelett gefunden.
Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass die Knochen schon seit Jahrzehnten dort liegen müssen und dass das Opfer definitiv ermordet wurde.
Die Ermittlerin Minke van Hoorn übernimmt den Fall.
Minke kommt ursprünglich aus Nepken und tritt nun in die Fußstapfen ihres Vaters, der selbst Polizist war.
Obwohl fast alle Bewohner am Abend des Mordes anwesend waren, hat niemand etwas gehört. Minke wird hierbei sofort stutzig und ist überzeugt, dass hier jeder seine Geheimnisse hat.
Mich konnte das Buch nicht ganz überzeugen. Den ständigen Wechsel zwischen den Personen empfand ich als etwas anstrengend.
Der Schreibstil konnte mich nicht fesseln und ich war froh, als ich das Buch beendet hatte. Ich hatte mir leider etwas anderes erhofft.
Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass die Knochen schon seit Jahrzehnten dort liegen müssen und dass das Opfer definitiv ermordet wurde.
Die Ermittlerin Minke van Hoorn übernimmt den Fall.
Minke kommt ursprünglich aus Nepken und tritt nun in die Fußstapfen ihres Vaters, der selbst Polizist war.
Obwohl fast alle Bewohner am Abend des Mordes anwesend waren, hat niemand etwas gehört. Minke wird hierbei sofort stutzig und ist überzeugt, dass hier jeder seine Geheimnisse hat.
Mich konnte das Buch nicht ganz überzeugen. Den ständigen Wechsel zwischen den Personen empfand ich als etwas anstrengend.
Der Schreibstil konnte mich nicht fesseln und ich war froh, als ich das Buch beendet hatte. Ich hatte mir leider etwas anderes erhofft.
von Jules118 - 2020-06-30 15:09:00
Halligstimmung - 5 Sterne
Der Name Greta Henning ist ein Pseudonym.
Ihr Krimi „Halligmord“ ist ganz interessant.
Nach anfänglichem Zaudern, wurde ich immer gefesselter und ich habe das Buch in einem Rutsch zu Ende gelesen.
Am Strand der Hallig wird ein Skelett angespühlt. Für die junge Kommissarin Minke van Hoorn ist es der erste Fall. Es geht um einen Toten von vor 33 Jahren. Die Ermittlungen sind nicht so einfach.
Was Minke da so heraus bekommt hört sich nicht so gut an.
Dann wird David, der Sohn des Deichgrafen entführt. Eine Sturmflut ist angesagt..
Die Protagonistin wird gut dargestellt.
Die Stimmung auf der Hallig ist nachvollziehbar.
Die Autorin schreibt spannend , anschaulich und detailliert. Dieser Krimi macht Lust auf mehr.
von begine - 2020-06-29 14:27:00
andere Erwartung - 3 Sterne
In Halligmord bekommt die gerade neuangestellte Kommissarin Minke van Hoorn es mit einem Cold Case zu tun. Minke van Hoorn kommt nach Jahren als Meeresbiologin und einer beruflichen Neuortierung zurück nach Nordfriesland. Als Kommissarin tritt sie nun in die Fußstapfen ihres Vaters, der vor 4 Jahren verstorben ist.
Sie lebt ersteinmal wieder bei ihrer Mutter, einer Therapeutin. An ihrem ersten Arbeitstag werden auf der Hallig Nekpen menschliche Knochen aufgespült, die schon Jahrzehnte im Marschboden vergraben gewesen sein müssen.
Da die Nachbar Hallig Minkes Geburtsort und Heimat war, sind ihr die Gegend und auch die Bewohner der Halligen und der Stadt bekannt. Mit Minken ermitteln soll der Dienstälteste Oberkommissar Klaus, Klaus, der schon unter Minkes Vater gearbeitet hat und in einer Woche pensioniert wird. Nun kommt die typische Ermittlungsarbeit zum Zuge, wer ist der Tote, wer hatte ein Motiv und kann Minke den Täter überführen?
Nach dem Klappentext hatte ich mir mehr Spannung und Vielseitigkeit versprochen. Anfangs plätscherte die Vorstellung der einzelnen Charaktere vor sich hin, die Protagonistin und einige der anderen Personen haben für mich zu wenig an Tiefe bekommen. Auch der eigentliche Plot konnte mich nicht wirklich packen, da mir zu sehr mit stereotypischen Klischees gearbeitet wurde. Die Nordseestimmung und die Umgebung wurden allerdings hervorragend transportiert.
Wer mal eben einen kurzen und knappen Krimi lesen möchte wird bestimmt mit Halligmord gut bedient sein.
Sie lebt ersteinmal wieder bei ihrer Mutter, einer Therapeutin. An ihrem ersten Arbeitstag werden auf der Hallig Nekpen menschliche Knochen aufgespült, die schon Jahrzehnte im Marschboden vergraben gewesen sein müssen.
Da die Nachbar Hallig Minkes Geburtsort und Heimat war, sind ihr die Gegend und auch die Bewohner der Halligen und der Stadt bekannt. Mit Minken ermitteln soll der Dienstälteste Oberkommissar Klaus, Klaus, der schon unter Minkes Vater gearbeitet hat und in einer Woche pensioniert wird. Nun kommt die typische Ermittlungsarbeit zum Zuge, wer ist der Tote, wer hatte ein Motiv und kann Minke den Täter überführen?
Nach dem Klappentext hatte ich mir mehr Spannung und Vielseitigkeit versprochen. Anfangs plätscherte die Vorstellung der einzelnen Charaktere vor sich hin, die Protagonistin und einige der anderen Personen haben für mich zu wenig an Tiefe bekommen. Auch der eigentliche Plot konnte mich nicht wirklich packen, da mir zu sehr mit stereotypischen Klischees gearbeitet wurde. Die Nordseestimmung und die Umgebung wurden allerdings hervorragend transportiert.
Wer mal eben einen kurzen und knappen Krimi lesen möchte wird bestimmt mit Halligmord gut bedient sein.
von Nele33 - 2020-06-26 16:24:00
Ein sehr gelungener klassischer Whodunit - 5 Sterne
Schon lange nicht mehr hat mir ein Kriminalroman so viel Spaß gemacht wie dieser hier. Intensiv wie ein Kammerspiel, auf kleinstem Raum spielend und perfekt inszeniert, entwickelt sich die Suche nach dem Schuldigen vor den Augen des rätselnden Lesers.
Die Szenerie könnte nicht besser gewählt sein. Auf einer Nordsee-Hallig spült das Meer menschliche Knochen frei, ein Skelett, das schon viele, viele Jahre im Boden gelegen haben muss. Aber wer ist der Tote? Minke van Hoorn, ursprünglich Meeresbiologin, ist in ihre friesische Heimat zurückgekehrt und als Kommissarin in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters getreten. Doch dieser erste Fall ist alles andere als einfach für sie. Der einzige Kollege ist ausschließlich beschäftigt mit den Festvorbereitungen für seinen Renteneintritt, die zwei alteingesessenen Familien auf Nekpen sind überaus schweigsam, und dann verschwindet auch noch der Sohn des alten Deichgrafen. Minke gerät schwer unter Druck, denn ein gewaltiger Herbststurm rollt auf die Hallig zu…
Von der ersten Seite an zieht die Autorin den Leser in ihren Bann, was zu einem ganz großen Teil daran liegt, dass sie außerordentlich intensiv die spezielle Atmosphäre einer Nordsee-Hallig zu schildern versteht. Man hat beim Lesen ständig das Gefühl, die würzig-salzige Meeresluft zu atmen, den Wind auf der Haut zu spüren, die Weite des Horizonts und die Begrenztheit der Hallig vor Augen. Dazu kommt auch die Nähe, die der Leser zu Minke von Hoorn aufbaut, denn ihre verhaltene Trauer um ihren Vater und ihr gelassenes, nachdenkliches Wesen machen sie überaus sympathisch. Überhaupt werden die Menschen auf der Hallig sehr vielschichtig und einfühlsam geschildert, kantig, geradeaus, ein wenig wunderlich. In relativ kurzen Kapiteln, dennoch folgerichtig, mit leisem Humor gewürzt, durchweg spannend erzählt Christa Henning die Geschichte. Wohldosiert, in ganz kleinen Häppchen, bekommt der Leser Informationen, die ihn zum Miträtseln animieren. Wie ein klassisch gestrickter Kriminalroman nach englischem Muster erfolgt in einer eindrücklichen letzten Szene die überraschende Aufklärung. Ein Lesegenuss!
von heinoko - 2020-06-22 10:05:00
Nekpen - 4 Sterne
Minke van Hoorn ermittelt in ihrem ersten Fall - und das ganze Geschehen spielt sich auf einer kleinen, fiktiven Hallig namens Nekpen in der Nordsee ab. Das Buch ist wunderschön gestaltet mit einer Klappe. Außen und vorne ein Bild der Hallig bei stürmischen Wetter, in der hinteren Innenklappe findet sich das Rezept für Knerken, ein traditionelles Halligrezept, leckere Kekse, die man auch gut bei der spannenden Lektüre knabbern kann. Aber nun zum Kriminalfall: auf Nekpen leben nur zwei Familien, doch der Tote, dessen Knochen gefunden wurden, ist angeblich beiden unbekannt. Minke van Hoorn ist noch recht jung, möchte jedoch ihrem Vater nacheifern und stürzt sich in die Ermittlungen während ein Herbststurm droht. Eine interessante Ermittlerin in einem tollen Umfeld und sehr angenehm, mal wieder einen kürzeren Krimi zu lesen. Ich fühlte mich hier gut unterhalten, auch wenn es manchmal noch etwas spannender und verwickelter hätte sein können.
von marsu - 2020-06-21 13:03:00


