Rezensionen
Pompsi braucht eine Geschichte - 5 Sterne
Was passiert in der fantastischen Kinderbuchwerkstatt? Neben Schreiblingen und Farbklecksis tummeln sich hier Figuren, die aus Kinderbüchern ausgebüxt sind. So auch Marie, die an einem Plakat malt, als plötzlich ein kleiner grüner Kerl aus dem Bild herauspurzelt- richtig, der Pomps oder Pompsi, wie Marie ihn nennt.
In dieser magischen Buchwerkstatt erzählt Schreiblingin Judith Spörl fantasievoll darüber, dass Pompsi eine eigene Geschichte braucht, um unvergänglich zu werden, sonst würde er verblassen und letztlich verschwinden. Unvergänglich- das sind Kinderbuchfiguren ja wohl! Doch niemand will etwas schreiben, auch Marie nicht, sosehr Pompsi auch darum bittet. Warum kann Marie das nicht? Das hängt mit ihrem Geheimnis zusammen, doch da kann Pompsi helfen. Und als Marie sich endlich traut, bekommt auch Pompsi eine großartige Geschichte, in der er ein Held sein darf.
Autorin Judith Spörl und Farbklecksin- also Illustratorin- Arabell Watzlawik haben ein tolles Kinderbuch geschaffen, das die kleinen Lesenden dazu ermutigen soll, sich etwas zu trauen, ihre Träume zu verwirklichen und so zum Helden oder zur Heldin der eigenen Geschichte zu werden. Das Buch überzeugt mit Warmherzigkeit, Fröhlichkeit und besonderen Ideen. Freundschaft und gegenseitige Hilfe werden groß geschrieben, die Figuren finden einen geschützten Raum vor, in dem sie sich kreativ entwickeln und wachsen können. Kinder werden ermutigt, eigene Ideen umzusetzen, dann letztlich brauchen alle eine eigene Geschichte, in der sie eine wichtige Rolle spielen.
“Eine Tür für den Pomps” überzeugt durch kurze Kapitel, eine besonders klare Schrift und eine Erzählung, die Spannung bietet. Die Kinder werden Pompsi und Marie sowie die anderen sehr liebevoll ausgeführten Figuren des Buches sofort in ihr Herz schließen und sie gerne nicht nur in die Kinderbuchwerkstatt, sondern auch in den Kompostwald begleiten, wo sich alle Ideen finden, die nicht verwirklicht wurden, um dort zu wachsen und Blüten zu treiben. Diese schönen Sprachbilder werden durch detailreiche, künstlerische Illustrationen begleitet, für die die Farbe grün gewählt wurde, ein sehr guter Kompromiss zwischen schwarz- weiß Zeichnungen und bunten Bildern. Hier kommt das Auge zur Ruhe, die Kinder können gedanklich innehalten, denn oft ist uns Erwachsenen gar nicht bewusst, wie schwierig es für Anfänger ist, lesen und schreiben zu lernen. Das Buch gibt dafür eine behütende Atmosphäre vor, in der Benotungen und Kritik keinen Platz haben, genau so, wie man es sich in der Realität für die Kinder wünschen würde. Das Buch wird für Kinder ab acht Jahren empfohlen, durch sein praktisches Taschenbuchformat passt es gut in jeden Rucksack und auch in den Urlaubskoffer. Es eignet sich sehr gut dazu, im Schulunterricht eingesetzt zu werden, um die Kinder dazu anzuregen, ihre eigene Heldengeschichte zu schreiben.
“Eine Tür für den Pomps” ist ein kluges, außergewöhnliches und genau für das Lesealter der Zielgruppe gestaltetes Buch, das ich gerne weiterempfehle und mit fünf Sternen bewerte.
In dieser magischen Buchwerkstatt erzählt Schreiblingin Judith Spörl fantasievoll darüber, dass Pompsi eine eigene Geschichte braucht, um unvergänglich zu werden, sonst würde er verblassen und letztlich verschwinden. Unvergänglich- das sind Kinderbuchfiguren ja wohl! Doch niemand will etwas schreiben, auch Marie nicht, sosehr Pompsi auch darum bittet. Warum kann Marie das nicht? Das hängt mit ihrem Geheimnis zusammen, doch da kann Pompsi helfen. Und als Marie sich endlich traut, bekommt auch Pompsi eine großartige Geschichte, in der er ein Held sein darf.
Autorin Judith Spörl und Farbklecksin- also Illustratorin- Arabell Watzlawik haben ein tolles Kinderbuch geschaffen, das die kleinen Lesenden dazu ermutigen soll, sich etwas zu trauen, ihre Träume zu verwirklichen und so zum Helden oder zur Heldin der eigenen Geschichte zu werden. Das Buch überzeugt mit Warmherzigkeit, Fröhlichkeit und besonderen Ideen. Freundschaft und gegenseitige Hilfe werden groß geschrieben, die Figuren finden einen geschützten Raum vor, in dem sie sich kreativ entwickeln und wachsen können. Kinder werden ermutigt, eigene Ideen umzusetzen, dann letztlich brauchen alle eine eigene Geschichte, in der sie eine wichtige Rolle spielen.
“Eine Tür für den Pomps” überzeugt durch kurze Kapitel, eine besonders klare Schrift und eine Erzählung, die Spannung bietet. Die Kinder werden Pompsi und Marie sowie die anderen sehr liebevoll ausgeführten Figuren des Buches sofort in ihr Herz schließen und sie gerne nicht nur in die Kinderbuchwerkstatt, sondern auch in den Kompostwald begleiten, wo sich alle Ideen finden, die nicht verwirklicht wurden, um dort zu wachsen und Blüten zu treiben. Diese schönen Sprachbilder werden durch detailreiche, künstlerische Illustrationen begleitet, für die die Farbe grün gewählt wurde, ein sehr guter Kompromiss zwischen schwarz- weiß Zeichnungen und bunten Bildern. Hier kommt das Auge zur Ruhe, die Kinder können gedanklich innehalten, denn oft ist uns Erwachsenen gar nicht bewusst, wie schwierig es für Anfänger ist, lesen und schreiben zu lernen. Das Buch gibt dafür eine behütende Atmosphäre vor, in der Benotungen und Kritik keinen Platz haben, genau so, wie man es sich in der Realität für die Kinder wünschen würde. Das Buch wird für Kinder ab acht Jahren empfohlen, durch sein praktisches Taschenbuchformat passt es gut in jeden Rucksack und auch in den Urlaubskoffer. Es eignet sich sehr gut dazu, im Schulunterricht eingesetzt zu werden, um die Kinder dazu anzuregen, ihre eigene Heldengeschichte zu schreiben.
“Eine Tür für den Pomps” ist ein kluges, außergewöhnliches und genau für das Lesealter der Zielgruppe gestaltetes Buch, das ich gerne weiterempfehle und mit fünf Sternen bewerte.
von gabiliest - 2026-06-22 13:18:00


