Rezensionen
The Crane and the Nightjar
Nebelverhüllt | Der Auftakt zur düsteren Romantasy-Dilogie: tödliche Spiele und verbotene Gefühle
Autor: Ada Bailey
Erschienen 2026 bei Forever
ISBN 978-3-9897805-9-0
Grandioser Start, aber wo war die Spannung danach? - 3 Sterne
Wie schade! Was ist da nur passiert?! Ich habe es selten, dass ich von dem Beginn eines Buches so begeistert bin. Tatsächlich fand ich die Leseprobe richtig genial und habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, aber es konnte mich einfach nicht fesseln und ich musste mich immer wieder regelrecht dazu aufraffen weiterzulesen. Gefühlt wurde da ganz viel Potenzial verschenkt.
Der Schreibstil ist an sich flüssig und sehr schön atmosphärisch, das Setting düster und die Magie, bei der man immer ein Stück seiner Seele verliert, wirklich faszinierend. Auch die Charaktere fand ich angenehm, sie wirkten erwachsen und reif.
Von den logischen Fehlern konnte ich persönlich gut absehen. Teilweise tauchen Personen an Stellen wieder auf, obwohl sie eigentlich gerade woanders sind, oder die Haarfarbe einer Person ändert sich einfach mal willkürlich. Aber wie gesagt, das hat mich persönlich nicht so gestört.
Ich hatte vielmehr Probleme damit, dass einfach für mich keine wirkliche Spannung aufkam, erst im letzten Achtel wieder. Ich nehme an, dass es zum einen daran lag, dass ich mir mehr und tiefere Emotionen gewünscht hätte und zum anderen daran, dass das Worldbuilding zu dem an sich interessanten Magie-System nicht sehr ausgereift war. Die Magie hat schlussendlich in dieser Story gar nicht so eine große Rolle gespielt. Den Plot Twist habe ich kommen sehen, aber auch darüber hätte ich hinwegsehen können, wenn ich einfach gefesselter gewesen wäre.
Fazit: Sicherlich eine solide Romantasy mit einem wirklich starken Beginn und vielversprechendem Magie-System, die dann aber geschwächelt hat und mich enttäuschend wenig mitreißen konnte.
Der Schreibstil ist an sich flüssig und sehr schön atmosphärisch, das Setting düster und die Magie, bei der man immer ein Stück seiner Seele verliert, wirklich faszinierend. Auch die Charaktere fand ich angenehm, sie wirkten erwachsen und reif.
Von den logischen Fehlern konnte ich persönlich gut absehen. Teilweise tauchen Personen an Stellen wieder auf, obwohl sie eigentlich gerade woanders sind, oder die Haarfarbe einer Person ändert sich einfach mal willkürlich. Aber wie gesagt, das hat mich persönlich nicht so gestört.
Ich hatte vielmehr Probleme damit, dass einfach für mich keine wirkliche Spannung aufkam, erst im letzten Achtel wieder. Ich nehme an, dass es zum einen daran lag, dass ich mir mehr und tiefere Emotionen gewünscht hätte und zum anderen daran, dass das Worldbuilding zu dem an sich interessanten Magie-System nicht sehr ausgereift war. Die Magie hat schlussendlich in dieser Story gar nicht so eine große Rolle gespielt. Den Plot Twist habe ich kommen sehen, aber auch darüber hätte ich hinwegsehen können, wenn ich einfach gefesselter gewesen wäre.
Fazit: Sicherlich eine solide Romantasy mit einem wirklich starken Beginn und vielversprechendem Magie-System, die dann aber geschwächelt hat und mich enttäuschend wenig mitreißen konnte.
von Katja K. - 2026-05-26 21:27:00
Düsterer Auftakt mit leichten Schwächen - 4 Sterne
"The Crane and the Nightjar" ist der Auftakt einer etwas düstereren Romantasy-Dilogie, die mich vor allem durch ihre Atmosphäre und die Ausgangssituation schnell gepackt hat. Man startet direkt in eine Welt, in der Vertrauen kaum existiert und jede Entscheidung tödliche Konsequenzen haben kann. Besonders gut gefallen hat mir, dass es keine lange Einführung gibt, sondern man ziemlich schnell mitten im Geschehen steckt.
Im Zentrum stehen die Protagonisten Zara und Crane, die gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, obwohl sie sich eigentlich alles andere als trauen können. Genau diese Dynamik fand ich besonders spannend. Zwischen Misstrauen und einer zunächst reinen Zweckgemeinschaft entsteht etwas, das sich nicht sofort greifen lässt, aber gerade dadurch interessant bleibt. Crane bleibt lange undurchschaubar, während Zara eher vorsichtig und von ihren Erfahrungen geprägt wirkt. Das hat für mich sehr gut funktioniert.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gut durch die Seiten kommt. Gleichzeitig lebt die Geschichte stark von ihrer Stimmung: düster, teilweise brutal und immer mit einem Gefühl von unterschwelliger Bedrohung. Die Prüfungen und Aufgaben innerhalb der Handlung bringen Spannung rein und sorgen dafür, dass man selten das Gefühl hat, komplett durchatmen zu können.
Das Worldbuilding wird eher nebenbei vermittelt, was ich grundsätzlich mochte, weil es den Lesefluss nicht ausbremst. Trotzdem hätte ich mir stellenweise ein paar mehr Details gewünscht, um die Welt noch greifbarer wirken zu lassen. Ähnlich ging es mir mit dem Aufbau der Handlung: Einige Entwicklungen bleiben zunächst etwas unklar oder wirken diffus, wodurch ich nicht immer sofort verstanden habe, worauf alles hinausläuft.
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten. Gerade die Mischung aus tödlichen Spielen, Geheimnissen und der sich langsam entwickelnden Beziehung konnte mich überzeugen. Das Ende hat definitiv neugierig auf den Folgeband gemacht und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Band beantwortet werden.
4/5 Sterne
Im Zentrum stehen die Protagonisten Zara und Crane, die gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, obwohl sie sich eigentlich alles andere als trauen können. Genau diese Dynamik fand ich besonders spannend. Zwischen Misstrauen und einer zunächst reinen Zweckgemeinschaft entsteht etwas, das sich nicht sofort greifen lässt, aber gerade dadurch interessant bleibt. Crane bleibt lange undurchschaubar, während Zara eher vorsichtig und von ihren Erfahrungen geprägt wirkt. Das hat für mich sehr gut funktioniert.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gut durch die Seiten kommt. Gleichzeitig lebt die Geschichte stark von ihrer Stimmung: düster, teilweise brutal und immer mit einem Gefühl von unterschwelliger Bedrohung. Die Prüfungen und Aufgaben innerhalb der Handlung bringen Spannung rein und sorgen dafür, dass man selten das Gefühl hat, komplett durchatmen zu können.
Das Worldbuilding wird eher nebenbei vermittelt, was ich grundsätzlich mochte, weil es den Lesefluss nicht ausbremst. Trotzdem hätte ich mir stellenweise ein paar mehr Details gewünscht, um die Welt noch greifbarer wirken zu lassen. Ähnlich ging es mir mit dem Aufbau der Handlung: Einige Entwicklungen bleiben zunächst etwas unklar oder wirken diffus, wodurch ich nicht immer sofort verstanden habe, worauf alles hinausläuft.
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten. Gerade die Mischung aus tödlichen Spielen, Geheimnissen und der sich langsam entwickelnden Beziehung konnte mich überzeugen. Das Ende hat definitiv neugierig auf den Folgeband gemacht und lässt einige Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Band beantwortet werden.
4/5 Sterne
von gletscherwoelfchen - 2026-05-18 19:11:00
Tarnung, Lügen und ein tödlicher Wettkampf - 3 Sterne
Als Zara verhaftet wird, weiß sie: sie wird in diesem Gefängnis sterben. Doch dann wird sie als Teilnehmerin für einen Wettkampf ausgewählt, bei dem Diebe gegeneinander antreten und durch ihren Sieg wieder die Freiheit erlangen können. Nur ist Zara leider gar keine Diebin, aber der Einzige, der das weiß, ist Crane, der seine eigenen Geheimnisse und Ziele hat.
Zara und Crane haben beide ihre eigenen Perspektiven, trotzdem haben sie auch noch kleine Geheimnisse, die für ein wenig Spannung sorgen. Sie reden beide nicht gerne über ihre Vergangenheit, was bei Zara auch daran liegt, dass sie ja vorgibt, eine talentierte Diebin zu sein, obwohl sie von Crane gerade erst die Basics lernt, um ihre Tarnung aufrechterhalten zu können.
Die verschiedenen Prüfungen sind schon spannend, aber es geht auch um die Beziehungen zwischen den Charakteren und die zahlreichen Gefahren, denen sie durchgehend ausgesetzt sind. Ich hätte gerne noch mehr von der Magie gesehen, die zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nur selten zum Vorschein kommt.
Insgesamt fand ich das Abenteuer ganz unterhaltsam, aber wenn der Cliffhanger nicht wäre, dann würde ich die Fortsetzung vermutlich nicht lesen wollen, dafür fand ich die Geschichte nicht interessant genug und die Protagonisten sowie die Liebesgeschichte konnten mich auch nicht so ganz überzeugen.
Zara und Crane haben beide ihre eigenen Perspektiven, trotzdem haben sie auch noch kleine Geheimnisse, die für ein wenig Spannung sorgen. Sie reden beide nicht gerne über ihre Vergangenheit, was bei Zara auch daran liegt, dass sie ja vorgibt, eine talentierte Diebin zu sein, obwohl sie von Crane gerade erst die Basics lernt, um ihre Tarnung aufrechterhalten zu können.
Die verschiedenen Prüfungen sind schon spannend, aber es geht auch um die Beziehungen zwischen den Charakteren und die zahlreichen Gefahren, denen sie durchgehend ausgesetzt sind. Ich hätte gerne noch mehr von der Magie gesehen, die zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nur selten zum Vorschein kommt.
Insgesamt fand ich das Abenteuer ganz unterhaltsam, aber wenn der Cliffhanger nicht wäre, dann würde ich die Fortsetzung vermutlich nicht lesen wollen, dafür fand ich die Geschichte nicht interessant genug und die Protagonisten sowie die Liebesgeschichte konnten mich auch nicht so ganz überzeugen.
von Meli - 2026-05-04 23:26:00
Düsterer Auftakt - 4 Sterne
Das Cover zu "The Crane and the Nightjar", dem erste Band einer Dilogie, ist sehr schön gestaltet und passt gut zur düsteren Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Ich kam dadurch sehr gut in die Geschichte rein. Mir gefällt es sehr, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. So lernt man die Protagonisten Zara und Crane besser kennen.
Zara ist eine starke, mutige und kluge Protagonistin. Dies hilft ihr vor allem bei den Wettkämpfen. Crane wirkt dagegen sehr unnahbar und mysteriös auf mich.
Die Geschichte ist durchweg voller Spannung, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und nur so über die Seiten geflogen bin. Zudem fand ich die Wettkämpfe sehr gut umgesetzt.
Mir hat "The Crane and the Nightjar" gut gefallen und das heftige Ende macht definitiv große Vorfreude auf Band 2.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Ich kam dadurch sehr gut in die Geschichte rein. Mir gefällt es sehr, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. So lernt man die Protagonisten Zara und Crane besser kennen.
Zara ist eine starke, mutige und kluge Protagonistin. Dies hilft ihr vor allem bei den Wettkämpfen. Crane wirkt dagegen sehr unnahbar und mysteriös auf mich.
Die Geschichte ist durchweg voller Spannung, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und nur so über die Seiten geflogen bin. Zudem fand ich die Wettkämpfe sehr gut umgesetzt.
Mir hat "The Crane and the Nightjar" gut gefallen und das heftige Ende macht definitiv große Vorfreude auf Band 2.
von Buchseelensammlerin - 2026-05-01 16:56:00
Trial of Thieves - 5 Sterne
Zara Nightjar, verurteilt wegen Diebstahls, wartet in den Kerkern von Raspa auf ihren Tod. Der Gewinn eines gefährlichen Trials könnte ihre Rettung sein. Da sie allerdings keine Diebin ist, stellt ihre einzige Chance zum Überleben eine Allianz mit Crane dar. Dem Mann, der die Schuld an ihrer Verhaftung trägt. Undurchschaubar, gefährlich und viel zu attraktiv. Wie weit kann sie ihm trauen?
The Crane and the Nightjar von Ada Bailey ist düstere Romantasy in einer Welt voller Nebel und tödlicher Gefahren. Ich lese unglaublich gerne Romantasy und Trials, aber nicht nur deswegen konnte mich das Buch begeistern. Das Setting ist sehr düster, allein schon weil durch Nebel kein Sonnenlicht mehr auf Raspa fällt. Die Nutzung von Magie macht aus Magiebegabten über kurz oder lang tödliche Monster. Der König des Landes ist grausam und brutal. Entsprechend tödlich sind auch die Wettkämpfe. Zara ist keine Diebin, muss sich aber gegen solche im Stehlen und Schlösser knacken durchsetzen. Ich mochte ihren Charakter, auch weil sie Mitgefühl zeigt. Auch die Romanze mit Crane hat gut gepasst. Man spürt die Anziehungskraft, aber auch Zaras Misstrauen. Lange habe ich gehofft, dass Crane besser ist, als er sich selbst darstellt. Zum Ende gibt es einen unerwarteten Twist, der mich neugierig auf die Fortsetzung zurücklässt.
The Crane and the Nightjar von Ada Bailey ist düstere Romantasy in einer Welt voller Nebel und tödlicher Gefahren. Ich lese unglaublich gerne Romantasy und Trials, aber nicht nur deswegen konnte mich das Buch begeistern. Das Setting ist sehr düster, allein schon weil durch Nebel kein Sonnenlicht mehr auf Raspa fällt. Die Nutzung von Magie macht aus Magiebegabten über kurz oder lang tödliche Monster. Der König des Landes ist grausam und brutal. Entsprechend tödlich sind auch die Wettkämpfe. Zara ist keine Diebin, muss sich aber gegen solche im Stehlen und Schlösser knacken durchsetzen. Ich mochte ihren Charakter, auch weil sie Mitgefühl zeigt. Auch die Romanze mit Crane hat gut gepasst. Man spürt die Anziehungskraft, aber auch Zaras Misstrauen. Lange habe ich gehofft, dass Crane besser ist, als er sich selbst darstellt. Zum Ende gibt es einen unerwarteten Twist, der mich neugierig auf die Fortsetzung zurücklässt.
von Anjulia - 2026-04-25 09:32:00
Düster - 4 Sterne
Ja ich muss gestehen das mich die Handlung in diesem Buch ein wenig an andere Geschichten erinnert hat, aber dann war es doch eine ganz eigene Story.
Es geht Zara und Crane . Beide haben nur eine Chance ihr Leben zu retten, sie müssen einen Wettkampf des Herrschers gewinnen. Doch das ist alles andere als einfach. Vor allem ist da immer wieder die Frage, wem kann man trauen. Und Zara traut eigentlich niemanden, schon gar nicht Crane...
Der Roman erzählt abwechselnd von Crane und Zara, von ihrem Kampf ums Überleben, von dunklen Gestalten und ihren Mittstreitert.
Er erzählt von Zara und ihren Ängsten, ihrem Mut und ihrem Willen. Von Crane der vielleicht gar nicht so ein großes Risiko ist wie sie glaubt.
Ein spannender Fantasyroman mit zwei Protagonisten die für sich und irgendwie auch füreinander kämpfen in einem düsteren Setting, voller merkwürdiger und dunklen Gestalten.
Es geht Zara und Crane . Beide haben nur eine Chance ihr Leben zu retten, sie müssen einen Wettkampf des Herrschers gewinnen. Doch das ist alles andere als einfach. Vor allem ist da immer wieder die Frage, wem kann man trauen. Und Zara traut eigentlich niemanden, schon gar nicht Crane...
Der Roman erzählt abwechselnd von Crane und Zara, von ihrem Kampf ums Überleben, von dunklen Gestalten und ihren Mittstreitert.
Er erzählt von Zara und ihren Ängsten, ihrem Mut und ihrem Willen. Von Crane der vielleicht gar nicht so ein großes Risiko ist wie sie glaubt.
Ein spannender Fantasyroman mit zwei Protagonisten die für sich und irgendwie auch füreinander kämpfen in einem düsteren Setting, voller merkwürdiger und dunklen Gestalten.
von Philiene - 2026-04-19 11:02:00
Tödliche Spiele - 4 Sterne
Tödliche Spiele
„Nebelverhüllt“ ist der Auftaktband einer Dilogie von Ada Bailey, der mich positiv überrascht hat. Die Autorin war mir bis dato unbekannt.
Zara Nightjar ist eine begnadete Kartenspielerin. Als sie zusammen mit dem mysteriösen Crane nach einem verbotenen Spiel verhaftet wird, ist ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert. Es ist nur die Frage, ob sie in den Erzminen zugrunde geht oder den Krählen zum Fraß vorgeworfen wird. Oder hat sie noch eine Chance, wenn sie die tödlichen Prüfungen des grausamen Königs besteht?
Das Buch ist durchweg spannend, ich bin nur so durchgerauscht, weil ich unbedingt wissen musste, wohin das alles führt und wie es mit unseren Protagonist*innen weitergeht. Der Schreibstil ist recht dynamisch und leicht zu lesen. Dabei mochte ich vor allem Zara sehr gern. Sie hat das Herz am rechten Fleck, will niemandem etwas Böses (na ja, zumindest nicht ohne Grund) und steht für Schwächere ein. Sie hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes erlebt, ohne den Lebensmut zu verlieren oder verbittert zu werden.
Meist wechseln die Kapitel zwischen Zara und Crane hin und her, wobei beide Perspektiven in der 1. Person geschrieben sind. Einige Kapitel sind auch aus der Sicht von Nebenfiguren. Obwohl man so direkt an Zaras und Cranes Seite durch die Handlung spaziert und das Gefühl hat, die beiden gut kennen zu lernen, bleiben ihnen genügend Geheimnisse, die erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Und ich wette, auch für Band 2 sind noch welche übrig.
In der Geschichte gibt es zwar auch Magie, die mir gut gefiel, aber noch mehr Gewalt. Wer in dieser Hinsicht empfindlich ist, sollte die Finger von dem Buch lassen, denn stellenweise ist es wirklich sehr brutal und blutig. Eine solch explizite Darstellung von gewaltsamen Toden hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Die düstere Atmosphäre, die das Buch durchzieht, hätte auch ohne dies bestanden.
Der Plot-Twist am Ende sowie der Cliffhanger haben es wirklich in sich. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
„Nebelverhüllt“ ist der Auftaktband einer Dilogie von Ada Bailey, der mich positiv überrascht hat. Die Autorin war mir bis dato unbekannt.
Zara Nightjar ist eine begnadete Kartenspielerin. Als sie zusammen mit dem mysteriösen Crane nach einem verbotenen Spiel verhaftet wird, ist ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert. Es ist nur die Frage, ob sie in den Erzminen zugrunde geht oder den Krählen zum Fraß vorgeworfen wird. Oder hat sie noch eine Chance, wenn sie die tödlichen Prüfungen des grausamen Königs besteht?
Das Buch ist durchweg spannend, ich bin nur so durchgerauscht, weil ich unbedingt wissen musste, wohin das alles führt und wie es mit unseren Protagonist*innen weitergeht. Der Schreibstil ist recht dynamisch und leicht zu lesen. Dabei mochte ich vor allem Zara sehr gern. Sie hat das Herz am rechten Fleck, will niemandem etwas Böses (na ja, zumindest nicht ohne Grund) und steht für Schwächere ein. Sie hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes erlebt, ohne den Lebensmut zu verlieren oder verbittert zu werden.
Meist wechseln die Kapitel zwischen Zara und Crane hin und her, wobei beide Perspektiven in der 1. Person geschrieben sind. Einige Kapitel sind auch aus der Sicht von Nebenfiguren. Obwohl man so direkt an Zaras und Cranes Seite durch die Handlung spaziert und das Gefühl hat, die beiden gut kennen zu lernen, bleiben ihnen genügend Geheimnisse, die erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Und ich wette, auch für Band 2 sind noch welche übrig.
In der Geschichte gibt es zwar auch Magie, die mir gut gefiel, aber noch mehr Gewalt. Wer in dieser Hinsicht empfindlich ist, sollte die Finger von dem Buch lassen, denn stellenweise ist es wirklich sehr brutal und blutig. Eine solch explizite Darstellung von gewaltsamen Toden hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Die düstere Atmosphäre, die das Buch durchzieht, hätte auch ohne dies bestanden.
Der Plot-Twist am Ende sowie der Cliffhanger haben es wirklich in sich. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
von Lilli33 - 2026-04-19 10:11:00
Düstere Wendungen - 5 Sterne
"The Crane and the Nightjar" von Ada Bailey ist ein Buch, das mich positiv überrascht hat. Es überzeugt durch unvorhersehbare Wendungen, eine düstere Atmosphäre und Intrigen, die ihresgleichen suchen. Mit Raspa befindet man sich an einem Ort, an dem man nicht einfach nur Leben kann. Es geht dort ums Überleben. Jeder kleinste Fehler kann deinen Tod bedeutet, das zeigen Zara und Crane sehr schnell.
Es braucht nicht viel Anlauf, um in die Geschichte zu finden, denn man wird direkt in das Geschehen hineingeworfen und lernt die wichtigsten Protagonisten kennen. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Verstärkt wird das ganze durch Kapitel aus den Perspektiven von Zara und Crane, aber auch durch die von anderen Protagonisten, die uns als Leser Wissen vermitteln, das Crane und Zara eben nicht haben.
Der Schreibstil generell ist sehr angenehm und hat mir vor allem die Gefühle und Emotionen von Zara nähergebracht. Doch auch die Beschreibungen der Umgebung, lässt die Geschichte lebendiger wirken und kommt insbesondere bei dem Wettkampf des Königs zu tragen.
Der Wettkampf begünstigt außerdem den Verlauf der Geschichte: Durch ihn entsteht Variation und es kommt kaum zu längen oder langweiligen Passagen.
Es harmoniert in diesem Buch nahezu alles perfekt miteinander und gerade das Ende hat mich fassungslos zurückgelassen, sodass das Warten auf die Fortsetzung schwerfällt. Denn gerade die letzte Erkenntnis in diesem Buch hat es in sich...
"The Crane and the Nightjar" ist eine Empfehlung an alle, die düstere Geschichten, tödliche Wettkämpfe und eine ungleiche Gruppe an Dieben lieben.
Es braucht nicht viel Anlauf, um in die Geschichte zu finden, denn man wird direkt in das Geschehen hineingeworfen und lernt die wichtigsten Protagonisten kennen. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Verstärkt wird das ganze durch Kapitel aus den Perspektiven von Zara und Crane, aber auch durch die von anderen Protagonisten, die uns als Leser Wissen vermitteln, das Crane und Zara eben nicht haben.
Der Schreibstil generell ist sehr angenehm und hat mir vor allem die Gefühle und Emotionen von Zara nähergebracht. Doch auch die Beschreibungen der Umgebung, lässt die Geschichte lebendiger wirken und kommt insbesondere bei dem Wettkampf des Königs zu tragen.
Der Wettkampf begünstigt außerdem den Verlauf der Geschichte: Durch ihn entsteht Variation und es kommt kaum zu längen oder langweiligen Passagen.
Es harmoniert in diesem Buch nahezu alles perfekt miteinander und gerade das Ende hat mich fassungslos zurückgelassen, sodass das Warten auf die Fortsetzung schwerfällt. Denn gerade die letzte Erkenntnis in diesem Buch hat es in sich...
"The Crane and the Nightjar" ist eine Empfehlung an alle, die düstere Geschichten, tödliche Wettkämpfe und eine ungleiche Gruppe an Dieben lieben.
von Jule - 2026-04-14 13:01:00
Rache, Risiko und ein Spiel im Nebel - 3 Sterne
Der Einstieg konnte mich wirklich packen - düster, mystisch angehaucht und mit dem Versprechen einer rauen Fantasy-Geschichte. Auch das Tempo zu Beginn hat mir gefallen - wir lernen Crane und Zara ohne große Umschweife kennen, auch wenn „kennenlernen“ fast schon zu viel gesagt ist, denn Fragen gibt es von Anfang an natürlich mehr als Antworten.
Leider konnte das Buch meine anfängliche Faszination nicht ganz so halten. Während ich anfangs noch sehr gut durch die Seiten geflogen bin, hat es mich besonders in der Mitte ein wenig verloren - und auch zwischendrin immer mal wieder. Der Schreibstil, der zu Beginn noch angenehm „schlicht“ wirkte - also nicht überladen und eigentlich passend für das Setting - war mir auf Dauer dann doch nicht bildlich genug und stellenweise etwas zu „holprig-knapp“. Ein wenig mehr Umschreibungen hätte es insgesamt runder gemacht.
Crane und Zara sind beide interessante Charaktere (Crane vielleicht noch einen Hauch mehr) aber irgendetwas hat mir hier trotzdem gefehlt. Vor allem die Dynamik zwischen den beiden blieb für mich schwer greifbar, geradezu distanziert. Auch den Romance-Anteil konnte ich bis zum Ende hin nicht wirklich spüren, obwohl ich ein großer Fan von Slow Burn bin - hier fehlte mir jedoch irgendwie einfach die knisternde, verständliche, sich richtig anfühlende Chemie. Und das Thema „morally grey“ blieb für mich deutlich hinter meinen Erwartungen zurück - wurde aber dennoch stimmig eingebaut.
Was ich dagegen aber wirklich spannend fand, war das Magiesystem und die Grundidee der Welt. Wir befinden uns schnell in einem gefährlichen Spiel um Freiheit und Überleben, in dem Misstrauen eine große Rolle spielt und nie ganz klar ist, wem man eigentlich trauen kann. Diese düstere, teils bedrückende Atmosphäre hat für mich gut funktioniert und zieht sich auch durch große Teile der Geschichte.
Niemand ist hier wirklich perfekt - alles fühlt sich wie ein falsches, makabres Spiel an: jeder gegen jeden und gleichzeitig geht es doch irgendwie um Freiheit, um mehr, um sich selbst… vielleicht auch um andere, vielleicht sogar um alle und vielleicht um so viel mehr…
Immer wieder gab es dann Momente, die mein Interesse geweckt haben, stark formuliert waren -nur um mich an anderer Stelle wieder etwas zu verlieren - wie ein kleiner Schlagabtausch, ein Auf und Ab. Manche Entwicklungen gingen mir zu schnell, während mir gleichzeitig an vielen Stellen mehr Details und Tiefe gefehlt haben. Gerade die Welt an sich - da hätte ich mir einfach mehr, viel mehr Hintergrund gewünscht. Mehr Einblicke, mehr Lebendigkeit.
Auch die Perspektivwechsel haben mir grundsätzlich gefallen, weil sie einfach andere Einblicke geben - aber dann waren sie mir stellenweise fast wieder etwas zu viel. Hier hätte ich mir gewünscht, öfter länger bei einer Figur zu bleiben. Und der Plot-Twist konnte mich nicht ganz so überraschen - gut gefallen hat er mir trotzdem!!
Zusammenfassend lässt mich die Geschichte - auch wenn vieles noch offen ist oder vielleicht gerade deswegen - nicht ganz los. Vielleicht, weil ich finde, dass noch so viel Potenzial darin steckt. Ich bin neugierig, wie es weitergeht und hoffe, dass Band zwei mehr Tiefe, mehr Details und vor allem mehr greifbare Momente für Alles und gerade für Zara und Crane mit sich bringt.
Also.. insgesamt ist es für mich ein solider Auftakt, der mich nicht durchgehend überzeugen konnte, bei dem ich aber über einiges hinwegsehen kann, weil mein Interesse genug geweckt wurde, um weiterzulesen!
Leider konnte das Buch meine anfängliche Faszination nicht ganz so halten. Während ich anfangs noch sehr gut durch die Seiten geflogen bin, hat es mich besonders in der Mitte ein wenig verloren - und auch zwischendrin immer mal wieder. Der Schreibstil, der zu Beginn noch angenehm „schlicht“ wirkte - also nicht überladen und eigentlich passend für das Setting - war mir auf Dauer dann doch nicht bildlich genug und stellenweise etwas zu „holprig-knapp“. Ein wenig mehr Umschreibungen hätte es insgesamt runder gemacht.
Crane und Zara sind beide interessante Charaktere (Crane vielleicht noch einen Hauch mehr) aber irgendetwas hat mir hier trotzdem gefehlt. Vor allem die Dynamik zwischen den beiden blieb für mich schwer greifbar, geradezu distanziert. Auch den Romance-Anteil konnte ich bis zum Ende hin nicht wirklich spüren, obwohl ich ein großer Fan von Slow Burn bin - hier fehlte mir jedoch irgendwie einfach die knisternde, verständliche, sich richtig anfühlende Chemie. Und das Thema „morally grey“ blieb für mich deutlich hinter meinen Erwartungen zurück - wurde aber dennoch stimmig eingebaut.
Was ich dagegen aber wirklich spannend fand, war das Magiesystem und die Grundidee der Welt. Wir befinden uns schnell in einem gefährlichen Spiel um Freiheit und Überleben, in dem Misstrauen eine große Rolle spielt und nie ganz klar ist, wem man eigentlich trauen kann. Diese düstere, teils bedrückende Atmosphäre hat für mich gut funktioniert und zieht sich auch durch große Teile der Geschichte.
Niemand ist hier wirklich perfekt - alles fühlt sich wie ein falsches, makabres Spiel an: jeder gegen jeden und gleichzeitig geht es doch irgendwie um Freiheit, um mehr, um sich selbst… vielleicht auch um andere, vielleicht sogar um alle und vielleicht um so viel mehr…
Immer wieder gab es dann Momente, die mein Interesse geweckt haben, stark formuliert waren -nur um mich an anderer Stelle wieder etwas zu verlieren - wie ein kleiner Schlagabtausch, ein Auf und Ab. Manche Entwicklungen gingen mir zu schnell, während mir gleichzeitig an vielen Stellen mehr Details und Tiefe gefehlt haben. Gerade die Welt an sich - da hätte ich mir einfach mehr, viel mehr Hintergrund gewünscht. Mehr Einblicke, mehr Lebendigkeit.
Auch die Perspektivwechsel haben mir grundsätzlich gefallen, weil sie einfach andere Einblicke geben - aber dann waren sie mir stellenweise fast wieder etwas zu viel. Hier hätte ich mir gewünscht, öfter länger bei einer Figur zu bleiben. Und der Plot-Twist konnte mich nicht ganz so überraschen - gut gefallen hat er mir trotzdem!!
Zusammenfassend lässt mich die Geschichte - auch wenn vieles noch offen ist oder vielleicht gerade deswegen - nicht ganz los. Vielleicht, weil ich finde, dass noch so viel Potenzial darin steckt. Ich bin neugierig, wie es weitergeht und hoffe, dass Band zwei mehr Tiefe, mehr Details und vor allem mehr greifbare Momente für Alles und gerade für Zara und Crane mit sich bringt.
Also.. insgesamt ist es für mich ein solider Auftakt, der mich nicht durchgehend überzeugen konnte, bei dem ich aber über einiges hinwegsehen kann, weil mein Interesse genug geweckt wurde, um weiterzulesen!
von wolkenbücherwelt - 2026-04-08 08:57:00
Zwischen Dieben, Magie und tödlichen Spielen - 4 Sterne
Das Cover passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre der Geschichte und greift die Stimmung des Buches gut auf. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Er liest sich flüssig und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung hineinkommt.
Der Einstieg ist direkt ziemlich intensiv. Zara sitzt im Gefängnis und wartet auf ihre Hinrichtung, bis sich plötzlich eine andere Möglichkeit auftut: Statt zu sterben soll sie an einem tödlichen Wettkampf teilnehmen. Die Aufgabe dahinter ist allerdings alles andere als harmlos, denn am Ende geht es darum, ein Relikt zu stehlen. Schon dieser Ausgangspunkt sorgt für Spannung, weil klar ist, dass hier niemand wirklich sicher ist.
Zara fand ich als Hauptfigur interessant. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern vorsichtig, misstrauisch und trifft ihre Entscheidungen oft aus der Not heraus. Gerade das macht sie greifbar. Crane bleibt dagegen lange rätselhaft. Man merkt schnell, dass er seine eigenen Pläne verfolgt und nicht alles von sich preisgibt, was die Dynamik zwischen den beiden spannend macht.
Besonders mochte ich die Idee mit den Wettkämpfen unter den Dieben. Diese Prüfungen bringen immer wieder neue Gefahr in die Handlung und sorgen dafür, dass die Spannung hoch bleibt. Auch das Magiesystem fand ich interessant. Magie hat hier ihren Preis, denn mit jeder Nutzung verliert man ein Stück von sich selbst. Diese Begrenzung gibt der ganzen Welt eine düstere Note.
Die Atmosphäre ist insgesamt ziemlich dunkel, mit Intrigen, Machtspielen und diesem ständigen Druck. Gleichzeitig bleiben manche Nebenfiguren etwas im Hintergrund und beim Worldbuilding hätte ich mir stellenweise noch etwas mehr Ausarbeitung gewünscht. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und vor allem das Ende sorgt dafür, dass man neugierig auf die Fortsetzung bleibt.
Fazit:
Ein spannender und düsterer Romantasy-Auftakt mit interessanten Figuren, tödlichen Wettkämpfen und einer geheimnisvollen Welt. Nicht alles ist perfekt ausgearbeitet, aber die Atmosphäre und die Dynamik zwischen Zara und Crane haben mich überzeugt, sodass ich mich schon auf den nächsten Teil freue.
4/5 Sterne
Der Einstieg ist direkt ziemlich intensiv. Zara sitzt im Gefängnis und wartet auf ihre Hinrichtung, bis sich plötzlich eine andere Möglichkeit auftut: Statt zu sterben soll sie an einem tödlichen Wettkampf teilnehmen. Die Aufgabe dahinter ist allerdings alles andere als harmlos, denn am Ende geht es darum, ein Relikt zu stehlen. Schon dieser Ausgangspunkt sorgt für Spannung, weil klar ist, dass hier niemand wirklich sicher ist.
Zara fand ich als Hauptfigur interessant. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern vorsichtig, misstrauisch und trifft ihre Entscheidungen oft aus der Not heraus. Gerade das macht sie greifbar. Crane bleibt dagegen lange rätselhaft. Man merkt schnell, dass er seine eigenen Pläne verfolgt und nicht alles von sich preisgibt, was die Dynamik zwischen den beiden spannend macht.
Besonders mochte ich die Idee mit den Wettkämpfen unter den Dieben. Diese Prüfungen bringen immer wieder neue Gefahr in die Handlung und sorgen dafür, dass die Spannung hoch bleibt. Auch das Magiesystem fand ich interessant. Magie hat hier ihren Preis, denn mit jeder Nutzung verliert man ein Stück von sich selbst. Diese Begrenzung gibt der ganzen Welt eine düstere Note.
Die Atmosphäre ist insgesamt ziemlich dunkel, mit Intrigen, Machtspielen und diesem ständigen Druck. Gleichzeitig bleiben manche Nebenfiguren etwas im Hintergrund und beim Worldbuilding hätte ich mir stellenweise noch etwas mehr Ausarbeitung gewünscht. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und vor allem das Ende sorgt dafür, dass man neugierig auf die Fortsetzung bleibt.
Fazit:
Ein spannender und düsterer Romantasy-Auftakt mit interessanten Figuren, tödlichen Wettkämpfen und einer geheimnisvollen Welt. Nicht alles ist perfekt ausgearbeitet, aber die Atmosphäre und die Dynamik zwischen Zara und Crane haben mich überzeugt, sodass ich mich schon auf den nächsten Teil freue.
4/5 Sterne
von pandas_bücherblog - 2026-04-05 23:13:00


