Starfish
Hardcover
Hanser, Carl (2026)
272 Seiten; 21.4 cm x 15.8 cm; ab 11 Jahre
ISBN 978-3-446-28590-3
Sofort verfügbar oder abholbereit
Hauptbeschreibung
Lisa Fipps‘ unglaublich berührende und empowernde Geschichte über Bodyshaming und Mobbing und die große Bedeutung von Freundschaft
Ich bin richtig, genau so, wie ich bin! Das begreift die elfjährige Ellie nach einem Leidensweg aus Bodyshaming und Mobbing aufgrund ihres Gewichts. In Starfish erzählt sie von den unzähligen Diäten, zu denen ihre Mutter sie zwingt. Vom Aufstellen von Dicke-Mädchen-Regeln, um nicht aufzufallen. Aber Ellie erzählt auch von Akzeptanz, Solidarität und Freundschaft, die sie erfährt. Von ihrem sich wandelnden Selbstbild, ihrer Psychologin und ihrer besten Freundin, die ihr helfen, sich schließlich ihren mobbenden Mitschüler:innen, ihren Geschwistern und ihrer Mutter entgegenzustellen. Und Ellie erzählt von ihrer Liebe zu Wasser. Denn im Wasser treibend, alle viere von sich gestreckt wie ein Seestern, fühlt sie sich sicher, schwerelos, grenzenlos und frei.
Hersteller: Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10, 81679 München DE
E-Mail: info@hanser.de
Gleichzeitig schönes und trauriges Hörbuch
Großartig! Unbedingt lesen!
»Klischees sind bescheuert.
Sie geben den Leuten einen Vorwand,
Menschen zu hassen,
die anders sind als sie,
anstatt sich die Zeit zu nehmen,
diese Menschen kennenzulernen.«
Aber es ist keine deprimierende Geschichte, denn es gibt Lichtblicke: Ellies Vater und ihre Therapeutin. Sie gibt Ellie wertvolle Ratschläge, dazu, wie sie mit dem Mobbing und ihren Gefühlen umgehen kann. Diese Kapitel sind humorvoll und man spürt, wie Ellie auftaut und traut, sich zu zeigen. Sie lernt, sich selbst zu akzeptieren, obwohl andere das nicht können. Es steckt viel Liebe und Hoffnung in dieser Geschichte, bei der man dranbleibt, obwohl es keine Rätsel zu lösen gibt oder Drachen darin vorkommen. Die kurzen Kapitel lassen sich leicht lesen und erinnern vom Aufbau an ein Gedicht, denn Ellie ist Dichterin und eine hervorragend Erzählerin. Es liest sich wie ein Tagebuch, aber immer treffend statt ausschweifend und mit Sätzen, die man nicht so schnell vergisst.
Allerdings ist es viel einfacher,
die Gedanken anderer Leute über dich
in den Müll zu werfen,
als deine eigenen.
Die Welt aus Ellies Blick zu betrachten, war herzzerreißend, erschütternd und lehrreich. So eine wertvolle Geschichte, von der ich – wie die Autorin Lisa Tipps – hoffe, dass sie dazu beiträgt, dass sich die Einstellung der Leute ändert und viele Kinder dieses Buch lesen oder das Hörbuch hören. Betroffene Kinder, die wegen ihres Gewichts oder aus einem anderen Grund gemobbt werden, werden sich verstanden fühlen und eine Ahnung davon bekommen, wie es besser werden könnte. Erhellend, aufklärend und das ideale Buch, um ins Gespräch zu kommen. Sollte Pflichtlektüre an Schulen werden.
Eine berührende Geschichte
Das besondere an diesem Buch ist der Erzähl-Stil. Die Geschichte von Ellie wird nämlich in kurzen und knackigen Vers-Formen erzählt. Ein Interessantes Mittel wie ich finde und habe ich so noch nie gelesen. Zu Beginn habe ich etwas gebraucht um damit warm zu werden und in die Geschichte hineinzufinden aber recht schnell war ich drin und konnte Ellie begleiten.
Ellie erfährt schon mit ihren elf Jahren grausame Dinge. Aber ich bewundere ihre Stärke, denn sie lässt sich nicht so leicht unterbuttern und findet sogar eine tolle Freundin und erfährt pure Akzeptanz der Familie ihrer neuen Freundin. Dadurch schöpft sie neuen Mut und neues Selbstvertrauen. Sie stellt sich sogar gegen ihre Mutter, die immer nur auf Ellies Gewicht geachtet hat. Das war ein sehr starker Moment. Ihr Vater war immer auf Ellies Seite aber ich verstehe nicht, wieso er nie etwas gegen seine Frau gesagt und Ellie vor ihren Diäten geschützt hat.
Insgesamt ein sehr gutes und wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt und dem ein oder anderen sicherlich Mut macht.
Eine starke Geschichte zum Nachdenken
Story:
Ellie ist ein, wie sie sagt dickes Mädchen. Sie wird gemobbt und seit der frühen Kindheit nurmehr mit "Platschi" angesprochen, da sie sehr gerne Zeit im Wasser verbringt. Sie lebt nach ihren eigenen "Dicke-Mädchen-Regeln".
Das Mobbing hört nur leider nicht in der Schule auf, denn ihr größter "Feind" ist die eigene Mutter und ihre Geschwister.
Sie fühlt sich nicht geliebt. Ihre Mutter schleift sie von einem Arzt zum anderen. Doch gefühlt bringt alles nichts. Nur immer mehr Selbsthass.
Eine Therapeutin schafft es, ihr etwas mehr Mut und ein bisschen Selbstbewusstsein beizubringen und Ellie wehrt sich endlich.
Fazit:
Ich fand das Buch sehr sehr emotional. Da ich selbst auch immer mollig und von Mobbing betroffen war, konnte ich viele Seiten quasi spüren.
Für mich ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung, für jung und alt.
Es sollte jeder einmal gelesen haben, denn es regt definitiv zum Nachdenken an.
Raum beanspruchen, sich selbst akzeptieren
Starfish von Lisa Fipps ist ein Buch für mehr Selbstakzeptanz und Body-positivity. Das Buch hat kurze, aber kraftvoll, eindringliche Kapitel und ist in Versform geschrieben. Die elfjährige Ellie, die hier von ihrem Alltag erzählt, lernt im Laufe des Buches, dass sie trotz ihrer überschüssigen Kilos schön ist. Statt sich zu verstecken, nimmt sie Raum ein, findet eine neue Freundin und wehrt sich gegen ihre Mobber. Auch zu hause beginnt sie sich durchzusetzen. Vor allem ihre Mutter verhält sich toxisch. Man hat das Gefühl, dass sie Ellie nur auf ihr Gewicht reduziert. Diäten, Verbote und Strafen sollen ihre Tochter schlank und dann glücklich machen. Manches wirkt für mich leider etwas überzogen, beispielsweise die geplante Magenverkleinerung oder der gebuchte zweite Sitzplatz im Flugzeug. Ellies Geschichte hat mich berührt. Sie leidet, lernt aber zu sich selbst zu stehen. Insgesamt ein gutes Buch zu einem wichtigen Thema.
Anders sein ist okay
Ich habe „Starfish“ zusammen mit meiner 11-järhigen Tochter gelesen. Als Mutter möchte ich, dass meine Kinder lernen sich in andere hineinzuversetzen und gerade dieses Thema ist in dem Alter meiner Tochter, in dem die Körper der Mädchen eine immer größere Rolle spielen besonders wichtig. Ich war mir unsicher, ob sie die poetische Sprache des Buches ansprechend findet, wir waren uns aber schnell einig: gerade diese macht dieses Buch besonders emotional. Das Buch ist ab 11 Jahren empfohlen und ich denke, das passt auch, mit einem jüngeren Kind würde ich es noch nicht lesen. Es ist teilweise schon hart und auch ich musste ein paar Mal schlucken.
Hier ist der Leseeindruck meiner Tochter:
„Starfish“ von Lisa Fipps ist ein Jugendbuch über Ellie. In der Geschichte geht es um viele Diäten, um Mobbing und um die sogenannten „Dicke-Mädchen-Regeln“, die Ellie von anderen beigebracht bekommt.
Ellie fühlt sich im Wasser am wohlsten. Dort ist sie schwerelos und frei. Das Schwimmen ist ihr sicherer Ort, an dem sie einfach sie selbst sein kann. Zum Glück ist Ellie nicht ganz allein. Ihr Vater, ihre Therapeutin und ihre neue Freundin Catalina stehen auf ihrer Seite. Mit ihrer Hilfe lernt Ellie langsam, auch im echten Leben mutig zu sein.
Ich finde das Buch sehr gut, weil es sehr emotional ist. Manche Figuren sind witzig, aber vieles ist auch traurig. Beim Lesen hatte ich mehrmals Tränen in den Augen und war oft wütend auf bestimmte Personen. Ich habe richtig mit Ellie mitgefühlt.
Der Schreibstil ist besonders, weil das Buch in Versform geschrieben ist. Es sieht ein bisschen aus wie ein Gedicht, aber es reimt sich nicht. Das macht die Geschichte noch intensiver.
Ich finde es wichtig, dass das Buch zeigt, wie es Menschen geht, die gemobbt werden. „Starfish“ gibt einem die Möglichkeit, in das Leben eines Mädchens zu schauen, das solche Erfahrungen macht.
Leise, schmerzhaft und unglaublich wichtig
Der Schreibstil von Lisa Fipps ist ungewöhnlich und gleichzeitig sehr zugänglich. Die Geschichte wird vollständig in kurzen Versen erzählt, die sich schnell lesen lassen und Ellies Gedankenwelt direkt widerspiegeln. Viele Sätze stehen für sich, wirken bruchstückhaft und genau dadurch sehr nah an den inneren Monologen eines Kindes. Man ist sofort in Ellies Kopf, spürt ihre Scham, ihre Wut, ihre Unsicherheit, aber auch ihre leisen Hoffnungen. Mir hat diese Form grundsätzlich gefallen, auch wenn ich nicht jede Stelle als gleich stark empfunden habe. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich Gedanken wiederholen oder länger auf der gleichen emotionalen Ebene verharren.
Ellie ist elf Jahre alt und wird aufgrund ihres Gewichts gemobbt. In der Schule, durch Mitschüler, aber vor allem auch innerhalb der eigenen Familie. Besonders das Verhalten ihrer Mutter war für mich schwer auszuhalten. Die vielen Regeln, Diäten und Kommentare sind als Fürsorge getarnt, aber einfach nur zutiefst verletzend. Gerade weil diese Dynamik so realistisch wirkt, ging sie mir beim Lesen besonders nah. Ihr Vater bildet einen wichtigen Gegenpol, ebenso wie Ellies Freundschaften und die therapeutische Unterstützung, die sie im Laufe der Geschichte erhält. Diese Charaktere geben ihr Halt, ohne alles sofort besser zu machen, was ich als sehr glaubwürdig empfunden habe.
Was das Buch für mich stark macht, ist die Ehrlichkeit. Es beschönigt nichts und macht sehr deutlich, wie sehr Worte verletzen können, gerade wenn sie immer wieder kommen und von Menschen stammen, die eigentlich Schutz bieten sollten. Gleichzeitig ist es keine reine Leidensgeschichte. Ellie entwickelt sich. Langsam, vorsichtig und nicht geradlinig. Sie lernt, Raum einzunehmen, im Wasser und nach und nach auch außerhalb davon. Diese Entwicklung wirkt nicht spektakulär, sondern leise, was gut zum Ton des Buches passt.
Trotzdem hat mir stellenweise ein etwas stärkerer Ausgleich gefehlt. Die belastenden Situationen nehmen viel Raum ein und gerade für die junge Zielgruppe kann das sehr intensiv sein. Die hoffnungsvollen Momente sind da, aber sie bleiben für mein Empfinden manchmal zu kurz oder zu zurückhaltend, um das Gewicht der negativen Erfahrungen wirklich auszubalancieren.
Fazit:
"Starfish" ist ein wichtiges, sensibles und sehr nah erzähltes Buch über Bodyshaming, Mobbing und Selbstwert. Die Versform bringt Ellies Gefühle eindringlich zum Ausdruck, auch wenn sie für mich nicht durchgehend die gleiche Wirkung hatte. Es ist keine leichte Lektüre, aber eine ehrliche und relevante. Besonders für junge Leserinnen und Leser, aber auch für Erwachsene, die bereit sind, hinzusehen.
4/5 Sterne
Unbedingt lesen!
Das gesamte Buch ist in Versform geschrieben und gibt so gut die Gedanken von Ellie wieder. Ich musste mich erst beim Lesen daran gewöhnen, aber ab Seite 3 habe ich das schon gar nicht mehr wahrgenommen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz. Ich konnte das Buch kaum bei Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte von Ellie beschäftigt. Mobbing kenne ich auch zu gut und bis heute gibt es davon Risse in meiner Seele. Umso wichtiger ist die Botschaft am Ende des Buches: Du bist richtig, genauso, wie du bist! Für mich ist dies ein Buch, das Pflichtlektüre sein sollte.
Schockierend aber auch unfassbar befreiend
Als ihre Familie Ellie zu einer Therapeutin schickt, denkt sie, dass ihre Mutter dahintersteckt, um sie zum Abnehmen zu bewegen. Doch langsam aber sicher kann sie sich ihrer Therapeutin öffnen und geht damit den ersten Schritt, sich gegen ihre Mobber zu wehren.
“Starfish” beschäftigt sich mit Fatshaming und dem daraus resultierenden Mobbing, dem Ellie aber auch viele Kinder und Erwachsene im echten Leben ausgesetzt sind. Auch wenn das Buch eine fiktive Geschichte ist, sind alle Gegebenheiten, denen Ellie ausgesetzt ist, leider realistisch.
Es ist schockierend zu sehen, wie andere Menschen mit Ellie umgehen, nur weil sie dick ist. Was wildfremde Menschen ihr ins Gesicht sagen und auch, wie sich ihre MitschülerInnen ihr gegenüber verhalten, ist grausam. Am furchtbarsten jedoch fand ich die Art und Weise, wie Ellies Mutter sich verhalten hat. Sie schreibt die schlimmen Dinge, die Ellie passieren, ihrem Gewicht zu und besteht ständig darauf, dass sie abnimmt. Dabei verbietet sie Ellie nicht nur normal zu essen, sondern geht auch so weit, dass sie ihre eigene Tochter einer OP zur Magenverkleinerung aussetzen will. Das Schockierende daran ist, dass diese Dinge auch im echten Leben geschehen.
Das Mobbing und Ellies Gefühle dazu sind unheimlich realistisch und haben öfter dafür gesorgt, dass ich Tränen in den Augen hatte. Mobbing ist besonders niederträchtig, weil die betroffene Person das zumeist internalisiert und die Schuld bei sich sucht.
Trotz all dieser erschreckenden Dinge ist das Buch letztendlich überaus hoffnungsvoll. Wir sehen, wie Ellie Therapieerfolge durchlebt und sich mit ihren eigenen Gefühlen und mit ihren Mobbern auseinandersetzt. Die Hauptcharakterin ist ein unfassbar wundervolles und starkes Mädchen und ich habe es genossen, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
Auch wenn das Buch teils bedrückend ist, gibt es viele hoffnungsfrohe und berührende Momente.
Ich kann dieses wundervolle Buch nur jedem ans Herz legen, der gemobbt wird oder wurde. Sei es nun Fatshaming oder etwas anderes, ich glaube, dass alle irgendwie von Ellies wunderbarem Mut profitieren können.
Ein übergewictiiges Mädchen wird stark und setzt sich durch
Eliane Elizabeth Montgomery-Hofstein, kurz Ellie oder El, wie die wenigen Freunde sie nennen, lebt in Texas und ihre Figur entspricht nicht den Maststäben ihrer Umwelt, denn Ellie ist dick. Sie hat zwei ältere Geschwister, eine Mutter, die als Journalistin tätig ist und einen Vater, der Psychiater ist. Ellie liebt es zu schwimmen, aber als sie eine A---bombe macht, sagt ihre Schwester „Platschi“ zu ihr und so wir Ellie für alle Platschi, der Wal. In der Schule gibt es zwei Mädchen, die Ellie immer wieder aufs schlimmste mobben. Und weil ihre Freundin wegzieht, steht sie dieser gemeinen Bande allein gegenüber. Ihre Mutter versucht Ellie immer wieder zu Diäten zu zwingen, während ihr Vater versucht sie zu stärken.
Ellie, die gerne Schriftstellerin werden möchte, scheibt diese Buch aus ihrer Sicht und mit ganz kurzen Kapiteln und ebenso kurzen Sätzen. Eine eindringliche, poetische Sprache, die leicht zu lesen ist und so eindrucksvoll Ellies Gefühle darstellt.
Wie habe ich mit Ellie gelitten und wie habe ich ihr gewünscht, dass sie sich liebt und verstanden fühlt. Zum Glück gerät sie an eine Therapeutin, die sie mit ungewöhnlichen Methoden und viel Einfühlungsvermögen unterstützt. So lernt Ellie sich zu wehren, ohne anzugreifen, was mich sehr fasziniert hat.
Ein Buch über ein dickes Mädchen, schreckliche Mobbingszenen und ihre Verwandlung in einen starken Seestern. Vielen Veränderungen, vielen Tränen, aber auch tolle Freunde und einen wunderbaren Cowboy-Vater.
Wertvoll!
Starfish von Lisa Fipps ist ein unglaublich wertvolles Buch für Kinder, die bereits in jungen Jahren unter Mobbing von Mitschüler:innen oder der eigenen Familie leiden. Ellie muss das alles selbst durchmachen und teilweise war es wirklich schwer zu lesen, wie auch ihre Mutter in diese Kerbe einschlägt und Ellies Selbstwertgefühl ruiniert. Umso schöner waren eben jene Menschen, die Ellie nicht auf ihr Körpergewicht reduziert haben und für sie einstanden, wenn sie es (noch) nicht konnte. Starfish schafft es nicht nur, Ellies Selbstwertgefühl zu steigern und damit vielleicht auch Kindern, die ähnliches Erleben müssen, zu helfen, sondern bietet auch einen Perspektivwechsel für alle, die Ellies Perspektive nie selbst einnehmen mussten und öffnet auf diese Weise hoffentlich existierende Grenzen.
Durch die poetischen, kurzen Kapitel fliegt man unglaublich schnell durch die berührende Geschichte Ellies!
Ein wichtiges Buch für unsere Kinder


